Mozilla

View Source Berlin 2016 (Screenshot: silicon.de)

Mozilla veranstaltet nächste Entwicklerkonferenz in Berlin

Die View Source findet vom 12. bis 14. September 2016 in der deutschen Hauptstadt statt. Die gebotenen Vorträge richten sie sich an Front-End-Entwickler sowie Menschen, die Webseiten sowie Web-Apps designen und erstellen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Sie kostet bis 12. August 250 Euro, danach 350 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Firefox: Mozilla schraubt Unterstützung für Flash-Inhalte weiter zurück

Ab August wird Firefox “Flash-Inhalte blockieren, die für die Nutzererfahrung nicht unbedingt erforderlich sind”. Damit sind unter anderem Methoden zur Effizienzprüfung von Werbung und zum Nutzertracking mittels Fingerprinting gemeint. 2017 müssen Firefox-Nutzer dann ihre Zustimmung immer per Klick geben, bevor Webseiten das Flash-Plug-in aktivieren.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Mozilla vergibt 385.000 Dollar an acht Open-Source-Projekte

Die Fördermaßnahme ist Teil des im Dezember angelaufenen Programms Mozilla Open Source Secure Support (MOSS). Dafür steht 2016 ein Budget von rund 1,25 Millionen Dollar zur Verfügung. Zu den Empfängern gehören diesmal das TOR-Netzwerk, das sichere Live-Betriebssystem Tails sowie der HTTP/2 Web-Server Caddy.

Firefox (Bild: Mozilla)

Mozilla Firefox 47: Update verbessert Tab-Synchronisation und Videowiedergabe

In der Seitenleiste erscheinen jetzt auf anderen Computern oder Smartphones geöffnete Tabs, außerdem unterstützt Firefox für Android nun HTML5-Videos auf Youtube. Der Hersteller beseitigt nebenbei auch drei kritische Schwachstellen. Die in Kürze erhältliche Beta von Firefox 48 bringt mit Electrolysis (E10S) die bisher größte Architekturänderung in der Geschichte von Firefox.

Firefox (Bild: Mozilla)

API-Wechsel: Firefox sorgt bei Entwicklern für Verärgerung

Auf XUL basierende Plug-ins sollen in 12 bis 18 Monaten “ausgemustert” werden. Dadurch fürchten einige Entwickler, dass sie künftig nicht mehr auf bestimmte Browserfunktionen zugreifen können. Als potenzielle Gefahr gilt auch die Nähe zu Googles Webkit-Engine Blink, da sie einen schmerzfreien Browser-Umstieg gewährleistet.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Mozilla setzt Flash auf die Firefox-Blockliste

Der Browser stuft ab sofort sämtliche Flash-Versionen als Sicherheitsrisiko ein. Firefox blockiert das Plug-in automatisch. Auch Facebooks Sicherheitschef fordert ein Ende von Flash. In den vergangenen Tagen tauchten mehrere Zero-Day-Lücke für das Adobe-Plug-in auf.

Google, Microsoft, Mozilla. (Bild: Google, Microsoft, Mozilla)

Binärcode: Google, Microsoft und Mozilla entwickeln neues Webformat

Das neue Format soll mehr als 20-mal schneller sein als JavaScript. Dies soll WebAssembly, der Nachfolger von asm.js, ermöglichen. Die sogenannte W3C-Arbeitsgruppe umfasst Spezialisten für Native Client und V8 von Google sowie die bei Mozilla für asm.js und Emscripten zuständigen Programmierer.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox: Mozilla kündigt erste Beta für iOS an

Die Testversion soll in Kürze für ausgewählte Nutzer zur Verfügung stehen. Die Entwickler empfehlen den Einsatz des auf Github verfügbaren Quellcode nur für “mutige Tester”. Wegen der Vorgaben von iOS kann kein öffentlicher Betatest durchgeführt werden.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome mit den meisten Sicherheitslücken

2014 steckten in Googles Browser 504 Schwachstellen. Microsofts Internet Explorer kam nur auf 289 Lücken. Insgesamt verfügten die von Secunia untersuchten 3870 Anwendungen über 15.435 Fehler. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

SSL-Zertifikate für Google-Domains unerlaubt ausgestellt

Die Zertifikate stammen von dem ägyptischen Unternehmen MCS. Dieses wurde durch die chinesische Zertifizierungsstelle CNNIC autorisiert. Eigentlich gilt diese als vertrauenswürdig. Neben Google-Domains hat MCS wohl auch für andere Domains SSL-Zertifikate ausgestellt.

Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozillas Shumway soll Flash Player ersetzen

Der Emulator steht im Nightly Channel von Firefox für Testzwecke bereit. Mozillas Ziel ist es, die Stärken der HTML5-Plattform zu demonstrieren. Damit Shumway mehr Flash-Inhalte ohne das Adobe-Plug-in wiedergeben kann, muss der Mozilla noch die Kompatibilität verbessern.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome warnt vor unverschlüsselten Websites

Die Funktion ist bislang nur in der Canary-Version enthalten und muss vom Nutzer selbst aktiviert werden. Google will die Warnhinweise im Lauf des Jahres in die stabile Chrome-Version integrieren. Mozilla unterstütz die Idee, hält sie aber für verfrüht.

Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozilla will Firefox OS auf Wearables bringen

Firefox OS soll künftig auch auf Smartwatches und Datenbrillen laufen. Dabei können diese dann auch mit Android- oder Apple-Geräten kommunizieren. Mozilla befindet sich in Verhandlungen mit möglichen Partnern. Wann der Marktstart erfolgt, ist noch nicht bekannt.

Firefox Logo

Firefox 34 bringt Videochat Hello

Sicherheit und Videotelefonate: Firefox 34 von Mozilla enthält nicht nur Patches für kritische Sicherheitslücken, sondern auch die Videochat-Lösung Hello. Diese basiert auf dem Kommunikationsstandard WebRTC. Zudem ersetzt Yahoo Google als voreingestellte Suche in Nordamerika.

Firefox Logo

Yahoo ist neuer Suchpartner von Firefox

Der Broswer Firefox hat künftig Yahoo als voreingestellte Suchmaschine. Der Google-Konkurrent unterstützt auch das Do not track-Features des Browser. Für Yahoo eine neue Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Nutzer können nach wie vor selbst eine Standard-Suchmaschine festlegen.

Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozilla unterbreitet Lösungsvorschlag zur Netzneutralität

Das Unternehmen schlägt eine neue Klassifizierung des Netzwerkverkehrs in der “letzten Meile” vor. Dadurch könnte der Streit um die Befugnisse der FCC beendet werden. Die Behörde könnte somit auch die Regeln der Netzneutralität durchzusetzen. Mozilla will mit dem Vorschlag das Internet als innovative und offene Plattform erhalten.