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Fujitsu Lifebook E554 (Bild: Fujitsu)
Neben dem 14-Zoll-Notebook erweitert Fujitsu die Business-Reihe mit dem 15,6 Zoll großen Lifebook E554. Die Geräte sind ab sofort verfügbar und lassen sich von Kunden individuell konfigurieren. Die Preise sind abhängig von Konfiguration sowie Modell und beginnen bei 649 Euro.
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Die aktualisierten HP-Chromebooks kommen im Oktober in den Handel (Bild: HP).
HP stattet das Chromebook 14 künftig mit Nvidias Mobilprozessor Tegra K1 aus. Im Inneren des Chromebook 11 arbeitet weiterhin eine Intel-CPU. Ab Oktober sind die beiden Modelle vorerst in den USA verfügbar. Die Preise liegen bei 300 beziehungsweise 280 Dollar.
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Die Core-M-Prozessoren fertigt Intel im 14-Nanometer-Verfahren (Bild: Intel).
Mit dem Core M fertigt Intel erstmals einen Chip der Broadwell-Generation im 14-Nanometer-Verfahren. Der Mobilprozessor ermöglicht lüfterlose Tablets und Notebooks. Die ersten Core-M-Produkte sollen bereits im nächsten Monat verfügbar sein.
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Betroffen sind unter anderem die Netzkabel von HP- und Compaq-Notebooks, die zwischen September und Juni 2012 verkauft wurden. Betroffene Netzstecker sind mit der Bezeichnung "LS-15" gekennzeichnet. Die Kabel tauscht HP kostenlos aus.

Tags: HP, Notebook.

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Das aufwändige HP-Ultrabook Spectre 13 Pro lässt sich über Touchscreen oder Sprachsteuerung bedienen. Quelle: HP
Mit einem Prozent wachsen die Verkäufe erstmals seit zwei Jahren wieder an. Dabei verbesserten sich die führenden fünf Hersteller im Schnitt um 16 Prozent. Vor einem Jahr meldeten sie ein Minus von 20 Prozent.
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HPs Chromebook 11. Offenbar findet das schlanke Laptop mit Googles Chrome OS derzeit mehr Käufer, als HP-Chefin Meg Whitman sich erhofft hatte.
Dafür haben die beiden Unternehmen eine native Version von Receiver for Chrome entwickelt. Receiver verwendet als Software-Client Citrix-Serverdienste, um auf virtualisierte Desktops und ihre Anwendungen zuzugreifen.
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Im dritten Quartal beträgt der Überschuss 985 Millionen Dollar und fällt damit um 29 Prozent. Hewlett-Packard steigert den Umsatz dagegen um 1 Prozent auf 27,6 Milliarden Dollar. Dazu tragen unter anderem die Einnahmen der PC-Sparte bei, die um 12 Prozent wachsen.
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Zum Weihnachtsgeschäft sollen erste Systeme mit Core-M-Prozessoren auf den Markt kommen. Jedoch ist Intel noch nicht mit der Produktionsausbeute zufrieden. Im Leerlauf benötigen Core-M-CPUs 60 Prozent weniger Strom als die aktuellen Haswell-Chips.
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In der EMEA-Region haben PC-Hersteller 21,9 Millionen Geräte verkauft. IDC zufolge profitiert der Markt weiterhin vom Support-Ende von Windows XP. Das deutlichste Wachstum verzeichnet Lenovo mit einem Plus von 51 Prozent.
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gartner IT-Ausgaben 2014
Erstmals nach zwei Jahren wächst der PC-Markt leicht. Gartner zufolge steigen die Verkaufszahlen um 0,1 Prozent auf 75,8 Millionen Einheiten. Ein deutliches Plus erzielen Regionen wie EMEA und USA mit 8,6 beziehungsweise 7,4 Prozent.
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Eine neue Prozessor-Familie und der Standard WiGig sollen PC-Komponenten und Peripherie verbinden. 2016 könnten schon die ersten Produkte zu haben sein.
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Das Fiskaljahr 2014 endet für Lenovo mit einem Rekordergebnis. Der Umsatz steigt um 14 Prozent auf 38,7 Milliarden Dollar. Einen Zuwachs von 29 Prozent verzeichnet der Konzern beim Gewinn. Zudem verkaufte es in der EMEA-Region erstmals mehr PCs als in China.
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Intel und Google präsentieren in San Francisco neue Chromebooks (Bild: James Martin / CNET).
Google und Intel planen leistungsfähigere Chromebooks mit längeren Akkulaufzeiten und neuen Formfaktoren. Zudem sollen erste lüfterlose Geräte erscheinen. Aktuell arbeitet Intel an einem neuen Referenzdesign für Chromebooks. Es soll sich besonders für das Bildungswesen eigenen.
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Lenovo Yoga 10 HD+ (Bild: Lenovo)
Lenovo bringt das Yoga 10 HD+ mit Android als Betriebssystem auf den Markt. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit bis zu 18 Stunden an. In den USA ist das Gerät bereits für 369 Dollar erhältlich. In Deutschland soll es ab 349 Euro verkauft werden.
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Lenovo ThinkPad T510
Lenovo zufolge sind etwa 37.400 Geräte in den USA und Kanada betroffen. Es soll einige Vorfälle gegeben haben, bei denen Computer und anderer Besitz von Nutzern beschädigt wurden. Die Akkus werden unabhängig vom Garantiestatus kostenlos ausgetauscht.
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gartner IT-Ausgaben 2014
Der Absatz von PCs und klassischen Notebooks geht um 6,6 Prozent zurück. Ein Plus von 38,6 Prozent bei Tablets und ein Zuwachs von 4,9 Prozent bei Smartphones gleichen das jedoch wieder aus. Gehobene Modelle ersetzen in aufstrebenden Ländern zusehends Einsteiger-Smartphones.
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Im vergangenen Jahr fiel der PC-Absatz von 315,1 Millionen auf 295,9 Millionen verkaufte Einheiten. Bis 2018 soll er auf 291,7 Millionen schrumpfen. Den Negativtrend können auch aufstrebende Märkte nicht mehr kompensieren.
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Allerdings verzeichnete HP bei den Gesamteinnahmen einen Rückgang um ein Prozent auf 28,2 Milliarden Dollar. Dahingegen steigerte es den Nettogewinn um 16 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Damit übertrifft das Unternehmen die Erwartungen von Analysten.
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Was haben Vaio-Notebooks und Mac OS X gemeinsam? Nichts. Aber wäre es nach den Vorstellungen von Steve Jobs gegangen, würden die Sony-Rechner mit Apples Betriebssystem laufen. Doch die Entwickler von Sony hatten schon alles für Windows optimiert.
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gartner IT-Ausgaben 2014
Um 26 Prozent auf 1,1 Milliarden Einheiten sollen Gartner zufolge die Android-Verkaufszahlen steigen. Die Marktforscher rechnen zudem mit einem Anstieg der Android-Nutzer auf 1,9 Milliarden. Den zweiten Platz über alle Geräteklassen hinweg vor iOS und Mac OS belegt in Gartners Statistik Windows.
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