Oracle

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle kauft DNS-Provider Dyn

Dyn ist vor allem für seinen Dienst DynDNS bekannt, betreibt aber auch die klassischen DNS-Systeme von rund 3500 großen Unternehmen, darunter Twitter, Pandora und CNBC. Oracle sieht die Dienste von Dyn als “natürliche Erweiterung” für seine IaaS- und PaaS-Angebote.

Hyperkonvergente Plattform von Nutanix (Bild: Nutanix)

SAP und Oracle zertifizieren Nutanix-Produkte

Der Nutanix-Hypervisor AHV wurde für den Einsatz mit der SAP Business Suite und Netweaver auf Linux zugelasssen. Außerdem hat SAP die Hardware-Plattformen der Nutanix NX-Serie auf Basis von Intel-Broadwell-Prozessoren für den Betrieb der SAP Business Suite zertifiziert.

(Bild: Shutterstock.com/Elena Schweitzer)

Brexit macht Planung für europäische Firmen komplexer

46 Prozent der Finanzchefs in Europa halten an ihren Investitionsvorhaben fest, so ein zentrales Ergebnis der Oracle-Studie “Stepping into the Unknown”. Allerdings erfordere gestiegene Ungewissheit eine bessere Planung und mehr Flexibilität. Zudem wird eine Zunahme bei der Anzahl der Akquisitionen und Fusionen erwartet.

HR und Cloud (Bild: Shutterstock)

Mit Personalarbeit strategischen Mehrwert schaffen – dank der Cloud

Zum Auftakt der Fachmesse “Zukunft Personal” in Köln plädiert Gerhard Schlabschi, Director Systems, Technology & Cloud Computing bei Oracle in Europa, im Blog für silicon.de für eine integrativen Ansatz: Bei Auswahl, Implementierung und Integration cloudbasierter HR-Anwendungen sollten CHROs den Schulterschluss mit dem CIO suchen.

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

US-Richter lehnt Neuverhandlung des Streits zwischen Oracle und Google ab

Oracle wollte das im Mai gefällte Urteil anfechten, wonach die Nutzung von 37 Java-APIs in Android als “Fair-Use” einzustufen ist. Wesentliches Argument für ein erneutes Verfahren war dei Behauptung, Google habe Informationen zurückgehalten. Nach Ansicht von Bezirksrichter William Alsup hat Oracle jedoch schlichtweg Dokumente übersehen.

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Oracle will mit Amazon Web Services konkurrieren

Mit Ressourcen für Storage- und Computing aus der Cloud will Oracle künftig in Konkurrenz zum Marktführer Amazon Web Services treten. Vor allem ein einfache Migration – mit “drei Klicks” in die Cloud – soll den Erfolg des jungen Angebots sichern.

Oracle gegen Google (Grafik: silicon.de)

Oracle gibt Finanzierung des Google Transparency Project zu

Das Google Transparency Project zeigt vor allem die enge Verknüpfung von Google und US-Regierung auf. Es bezeichent sich selbst als gemeinnützige Initiative, gab aber bislang keinerlei Auksunft zur Herkunft seiner Mittel. Pikant ist an der aktuellen Information, dass Oracle seit Jahren mit Google im Rechtssstreit liegt.

(Bild: MariaDB)

MariaDB vs. MySQL – Nutzbarkeit statt Feature-War

Über lange Zeit war MySQL die führende Open-Source-Datenbank. Doch inzwischen ist MariaDB das M im LAMP-Stack. Über die vielfältigen Gründe dafür berichtet Kaj Arnö, Chief of Staff bei MariaDB und nach langer Abstinenz endlich wieder silicon.de-Blogger.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle wird in Bezug auf Lizenzen möglicherweise großzügiger

Offenbar löst es die Abteilung für Compliance and Optimisation License Services (COLS) auf. In Großbritannien ist das angeblich schon geschehen, in anderen europäischen Ländern kann im November damit gerechnet werden. COLS arbeitete mit dem Oracle License Management Service zusammen und beschäftigte in Europa rund 100 Personen.

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Oracle will bei IoT mit Ende-zu-Ende-Integration punkten

Oracle erachtet IoT als wichtigen Zukunftsmarkt und hat drum herum einen Cloud-Service mit umfangreichen Features geknüpft. Seine besondere Stärke sieht Oracle in der Verarbeitung von Echtzeitdaten und in der engen Integration mit den eigenen Enterprise-Softwarelösungen.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Oracle-Tochter Micros Systems wurde offenbar gehackt

Der russischen Hackergruppe Carbanak scheint es gelungen zui sein, in mehrere hundert Computer von Micros Systems einzudringen. Sie hatte offenbar auch Zugang zu einem Support-Portal für Kassensysteme und Kreditkartenlesegeräte von Micros. Oracle hat Kunden aufgefordert, die Passwörter zurückzusetzen, betont aber, dass Kreditkartendaten nicht gestohlen wurden.