Oracle

Oracle (Grafik: Oracle)

Oracle wächst fast nur noch bei SaaS, PaaS und IaaS

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2016 legten die beiden Bereiche zusammengenommen um 66 Prozent zu. Zusammengenommen entfallen auf sie zwar nur 690 Millionen des Gesamtumsatzes von 10,6 Milliarden, dennoch konnten sie stagnierende oder gar leicht rückläufige Zahlen in anderen Bereichen auffangen.

HPE (Bild: HPE)

HPE verklagt Oracle auf 3 Milliarden Dollar Schadenersatz

In der Schadenersatzklage, die HPE gegen Oracle eingereicht hat, geht es wieder um die Unterstützung für HP-Server, die auf der Itanium-Architektur von Intel basieren. Die Entscheidung Oracles, den Support trotz vorheriger Zusagen einzustellen, soll sich negativ auf die Serverumsätze des Unternehmens ausgewirkt haben.

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Oracle übernimmt branchenspezifischen Cloud-Anbieter Textura

Der Datenbankanbieter bezahlt für den auf das Bauwesen spezialisierten Cloud-Anbieter 663 Millionen Dolar. Er soll Oracles Prozessmanagementsoftware Primavera verstärken. 85.000 Bauunternehmen und Subunternehmer werden durch sein Plattform vereint. In rund 6000 Projekten wickelt Textura monatlich 3,4 Milliarden Dollar an Zahlungen ab.

Java (Bild: Oracle)

Oracle schließt gravierende Lücken in Java SE und MySQL

Im Zuge seines April-Patchdays liefert das Unternehmen Patches für neun Java-Schwachstellen. Eine der Lücken ermöglicht selbst ohne jede Interaktion mit einem Nutzer das Einschleusen von Schadcode aus der Ferne. In seinen weiteren Produkten schließt Oracle nochmals 127 Sicherheitslücken.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle übernimmt israelisches Big-Data-Start-up Crosswise

Crosswise bietet Marketingverantwortlichen und Betreibern großer Webseiten Technologien an, um geräteübergreifend Werbung auszuliefern, diese zu personalisieren und zu analysieren. Das Unternehmen setzt dazu auf Maschinenlernen. Zum Kaufpreis hat Oracle keine Angaben gemacht, israelische Medien sprechen von rund 50 Millionen Dollar.

Java (Bild: Oracle)

Altes Java-Leck taucht wieder auf

Ein Patch, den Oracle für das Leck in Java SE vor einiger Zeit veröffentlicht hatte, scheint unwirksam zu sein. Sicherheitsforscher warnen jetzt davor, dass Angreifer über das Leck beliebigen Code ausführen können.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Notfall-Patch für Java

Java SE für Windows weist ein Leck auf, über das Angreifer aus der Ferne ohne Authentifizierung ein System übernehmen können. Allerdings soll das Leck nicht ganz leicht auszunutzen sein.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Oracle beerdigt Java-Browser-Plugin

Oracle will Java sicherer machen und wird ab dem nächsten Release des Java-Entwickler-Kits, keine Browser-Plugins mehr anbieten. Die meisten Browser unterstützen diese Technologie in den aktuellen Versionen ohnehin nicht mehr.