ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Microsoft
Die Datenschützer der EU genehmigen Verträge für Microsofts Enterprise-Cloud-Services. Davon profitieren unter anderem Azure, Office 365 und Windows Intune und unterliegen somit nicht mehr dem Safe-Harbor-Abkommen. Diese Zustimmung der EU hat bislang nur Microsoft erhalten.
mehr
Hauptquartier GCHQ
Drei Anbieter von satellitengestützter Kommunikationsdiensten waren von der Spähaktion betroffen. Offenbar suchte der Geheimdienst nach Informationen über deren Kunden sowie Technologien. Aus den nun bekannt gewordenen Dokumenten gehen zudem Belege über Abhörmaßnahmen gegen Bundeskanzlerin Merkel hervor.
mehr
adn-promo-v1
In Zukunft sollen alle Autos mit der Vorrichtung ausgestattet werden, berichtet The Telegraph. Per Knopfdruck könnte somit die Polizei flüchtende Fahrzeuge stoppen. In den nächsten fünf bis sechs Jahren soll die Technik umgesetzt werden.
mehr
US Department of Justice
Unter anderem haben Facebook, Google und Microsoft neue Zahlen zu Anfragen nach Nutzerdaten vorgelegt. Als einen wichtigen Schritt zu mehr Transparenz bezeichnet Facebook die Veröffentlichung. Bürgerrechtler fordern weitergehende Auskunftsrechte.
mehr
(Bild: James Martin/CNET)
Bei Ermittlungen zum sogenannten BKA-Trojaner entdeckte die Staatsanwaltschaft Verden zufällig den Datendiebstahl, vor dem vergangene Woche das BSI gewarnt hat. Demnach lagern die 16 Millionen Benutzerdaten auf Servern in Osteuropa. Die Täter zu ergreifen sei dadurch kaum möglich. Die Daten sollen noch nicht für kriminelle Aktivitäten genutzt worden sein.
mehr
PRISM: die NSA hört mit
Dafür setzt sie das Abhörprogramm Dishfire ein. Details über Reisepläne, Adressbücher und Finanztransaktionen gelangen so in die Hände der NSA. Auch der britische Geheimdienst soll teilweise Zugriff auf die abgefangenen Nachrichten haben.
mehr
Anke Domscheit-Berg (Bild: Piratenpartei)
Anke Domscheit-Berg fordert von der Bundesregierung die Befragung von Edward Snowden, "um detailliertere Erkenntnisse zu operativen Fragen der Überwachung zu gewinnen und Schutzmaßnahmen daraus abzuleiten." Die bisherigen Bemühungen der Regierung hält sie für ein "Ablenkungsmanöver zur Beruhigung der Bevölkerung".
mehr
PRISM: die NSA hört mit
Auf fast 100.000 Computern weltweit hat der Geheimdienst der New York Times zufolge Spionage-Software installiert. Nicht nur über Netzwerke schleust die NSA diese ein, sondern auch über versteckte Sendeempfänger in USB-Steckern oder Computerplatinen. Das Programm namens "Quantum" soll auf chinesische Militäreinheiten ebenso wie Handelsorganisationen der EU zielen.
mehr
Logo Google Frankreich
Die französische Datenschutzbehörde verhängt gegen das Unternehmen ein Bußgeld in Höhe von 150.000 Euro. Des Weiteren muss Google auf der Website informieren, dass die Datenschutzregeln gegen französisches Recht verstoßen. Für die Zusammenführung von Nutzerdaten über alle Google-Dienste hinweg gebe es laut CNIL keine Rechtsgrundlage.
mehr
PRISM: die NSA hört mit
Der vierte Verfassungszusatz könnte durch das US-Abhörprogramm verletzt werden. Ob Bürgern einen begründeten Anspruch auf Privatsphäre haben, will US-Richter Richard Leon klären. Er setzt eine einstweilige Verfügung gegen die NSA vorerst aus.
mehr
Logo Yahoo
Im ersten Quartal 2014 will Yahoo eine durchgehende Verschlüsselung für den Datenverkehr zwischen Rechenzentren einführen. Dies ist eine Reaktion auf die Abhörprogramme der NSA. CEO Marissa Mayer dementierte erneut, dass Geheimdienste direkten Zugang zu Yahoos Rechenzentren hatten.
mehr
Government Communications Headquarters (GCHQ) Logo
Gefälschte LinkedIn-Profile setzt der britische Geheimdienst (GCHQ) ein, um Zielpersonen auszuspähen. Die Angriffsmethode heißt laut Geheimunterlagen aus dem Fundus von Edward Snowden "Quantum Insert". Für Angriffe auf Belgacom und die OPEC wurde sie bereits genutzt. Das Vorgehen der Geheimdienste verurteilt LinkedIn.
mehr
EU-Justizkommissarin Viviane Reding.
Bis 2020 will Reding einen EU-Geheimdienst. In der Zwischenzeit sollen die nationalen Nachrichtendiensten enger zusammenarbeiten. Damit soll ein Gegengewicht zur NSA geschaffen und die Verhandlungsposition der EU gestärkt werden.
mehr
christoph_volkmer
Betreibt die NSA Wirtschaftsspionage? Ist Online-Banking noch sicher? Ist SSL geknackt? – Seit den ersten Snowden-Enthüllungen jagt eine Horrormeldung die nächste. Doch die Antworten, die darauf gefunden wurden, blieben eher eindimensional. Dabei könnten Unternehmen am Ende gestärkt aus dem PRISM-Skandal hervorgehen, meint Christoph Volkmer, Regional Vice President DACH von Alfresco.
mehr
PRISM: die NSA hört mit
Die NSA zapft in Kooperation mit dem britischen GCHQ die Glasfasernetze zwischen Rechenzentren von Google und Yahoo an. Somit können die Geheimdienste angeblich auf Metadaten und Inhalte wie Texte und Videos zugreifen. Yahoo und Google verurteilen das Vorgehen.
mehr
Das Hauptqartier der NSA in Fort Meade Maryland. Quelle: NSA
Nicht nur die Kanzlerin stand im Visier der NSA. Insgesamt wurden 35 Regierungschefs weltweit abgehört. Offenbar erhielt der Geheimdienst eine Liste mit 200 Telefonnummern. Ein durchgesickertes NSA-Rundschreiben enthält jedoch keine Namen. Kaum neue Erkenntnisse ergab das Abhören der Spitzenpolitiker.
mehr
merkel_43
Der Abhörskandal kehrt zurück nach Deutschland. Das Handy von Bundeskanzlerin Merkel soll von US-Geheimdiensten abgehört worden sein. Erst im Juli erhielt sie ein neues, angeblich abhörsicheres Smartphone. Das Handy ist auch für Unternehmen verfügbar.
mehr
EU_Europaeische_union
Ein EU-Ausschuss stimmt für strengere Datenschutzrichtlinie, diese sieht unter anderem Geldstrafen bis zu 100 Millionen Euro vor. Weitere Änderungen beim geplanten "Recht auf Vergessen" fordert der Branchenverband Bitkom. Als klares Signal für den Datenschutz bezeichnet EU-Kommissarin Reding die Abstimmung.
mehr
PRISM: Ein Regierungsvertreter der USA stützt die Version von Edward Snowden, der erklärt, dass Geheindienst-Analysten in der Lage wären jede Form der Kommunikation abzuhören.
Edward Snowden will sämtliche Dokumente bereits an Journalisten in Hongkong übergeben haben. Nach Russland nahm er laut eigenen Angaben keine Dateien mit. Wie sich seine Entscheidung zur Enthüllung von PRSIM langsam aufbaute, berichtet er in einem Interview mit der New York Times.
mehr
Microsoft
Eine Statistik zu Regierungsanfragen von Microsoft zeigt, dass im ersten Halbjahr 2013 Behördenanfragen zu mehr als 66.500 Nutzerkonten gestellt wurden. In 817 Fällen gab Microsoft Inhalte heraus. Behörden bekamen auf fast 26.700 Anfragen Metadaten wie E-Mail-Adressen, Namen, Anschriften und IP-Adressen.
mehr