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iPhone 5S, iPhone 5c
Jonathan Zdziarski berichtet von eine Vielzahl an "hochwertigen forensischen Diensten". In Dokumentationen zu iOS seien sie nicht enthalten. Mit ihnen besteht unter anderem die Möglichkeit, die Verschlüsselung eines Backups auszuhebeln.
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Snowden ruft Programmierer auf, ihn bei der Entwicklung einer Datenschutztechnik zu unterstützen. Zudem verteidigte er die Veröffentlichung geheimer NSA-Akten. Es gebe weder Demokratie noch aufgeklärte Bürger ohne solche Informationen über die Aktionen der Regierung, so Snowden auf einer Hackerkonferenz.
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PRISM: Ein Regierungsvertreter der USA stützt die Version von Edward Snowden, der erklärt, dass Geheindienst-Analysten in der Lage wären jede Form der Kommunikation abzuhören.
Nutzer sollten eher Cloud-Dienste wie Spideroak verwenden, empfiehlt der PRISM-Enthüller. Dieses setzt auf das Zero-Knowledge-Prinzip und hat selbst keinen Zugriff auf Nutzerinformationen. Für jede Kommunikation im Internet solle es zudem eine standardmäßige Verschlüsselung geben. Snowden erzählt in einem mehrstündigen Guardian-Interview auch neue Details aus der NSA-Praxis.
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Microsoft
Damit kommt der Konzern dem Urteil des EuGH zum "Recht auf Vergessen" nach. Damit ein Link gelöscht wird, müssen Antragsteller Namen, Land des Wohnsitzes, E-Mail-Adresse und Begründung angeben. Zudem müssen sie ihre Identität gegenüber Microsoft ausweisen.
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Logo Bing
Der Softwarekonzern setzt somit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von Mitte Mai um. Google hat dies bereits getan. Microsoft muss sich der New York Times zufolge zuvor mit Yahoo abstimmen, dessen Suche Bing als Grundlage hat.
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In neun Kategorien überprüft ein Browser Add-On Privacy Icons der Hersteller Disconnect und TRUSTe die Privacy-Policies von Web-Seiten. Mit einem Ampel-System zeigt das kleine Programm ob Daten gesammelt oder ob eine Web-Seite Geolocation-Daten sammelt.
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WLAN-Kameras für die Heimüberwachung von Dropcam (Bild: CNET)
Die Google-Tochter Nest Labs zahlt 555 Millionen Dollar für Dropcam. Die Kameras und Sensoren für Heimüberwachung sollen das Heimautomatisierung-Portfolio erweitern. Die Datenschutzrichtlinien von Nest sollen auch für Dropcam gelten. Ohne Zustimmung werden keine Kundendaten mit anderen geteilt – auch nicht mit Google.
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PRISM: die NSA hört mit
Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhaus stimmten für eine Änderung des Defense Appropriations Act 2015. Zudem soll das Abhören der Internetkommunikation ohne Gerichtsbeschluss eingeschränkt werden. Bürgerrechtler und IT-Firmen begrüßen die Gesetzesänderung als ersten Schritt für eine Reform des Geheimdienstes.
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Die Deutschen legen weltweit den größten Wert auf Datenschutz und verzichten dafür lieber auf Komfort. (Grafik: EMC)
Über 70 Prozent der Bundesbürger sind nicht bereit, zugunsten von mehr Komfort auf Datenschutz und Privatsphäre im Internet zu verzichten. Das zeigt der aktuelle EMC-Datenschutzindex. Dennoch unternimmt ein Großteil nichts, um sich besser zu schützen.
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Der Konzern aus Redmond sieht die Regierungsanordnung als eine Mischung aus Durchsuchungsbefehl und Zeugenvorladung an. Seiner Interpretation zufolge kann die Durchsuchung jedoch nicht in Irland stattfinden. Eine Vorladung müsste anstelle von Microsoft hingegen dem betroffenen Kunden gelten.
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Twitter Logo
Betroffen sind neben Jack Dorsey, Evan Williams und Noah Glass auch CEO Dick Costolo . Unbekannte haben ihnen dabei Sozialversicherungsnummern, Adressen und Telefonnummern gestohlen. Die Daten befinden sich jedoch in dem für Suchmaschinen nicht zugänglichen Darknet.
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PRISM: die NSA hört mit
Die NSA fängt massenhaft Bilder aus sozialen Netzwerken und E-Mails ab. Anschließend wertet sie diese per Gesichtserkennung aus, um bekannte Ziele zu erkennen. Nach eigenen Angaben verfolgt die NSA alle digitalen Spuren die ein Ziel im Internet zurücklässt. Angeblich entspricht das Verfahren den gesetzlichen Vorgaben in den USA.
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Google Gerichtshof der Europäischen Union
Google sieht sich bereits mit ersten Löschanfragen konfrontiert. Ein Arzt, ein Politiker und ein Pädophiler fordern ihr Recht auf Vergessen ein. Beispielsweise will Letzterer, dass Links zu Berichten über seine Verurteilung entfernt werden. Google arbeitet bereits an einem Verfahren für die Bearbeitung der Löschanfragen.
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PRISM: die NSA hört mit
Hardware die in den USA hergestellt wird, stattet die NSA angeblich mit Hintertüren aus. Somit lassen sich einzelne Nutzer oder ganze Netzwerke überwachen. Dafür soll die NSA Geräte abfangen, sie manipulieren und anschließend an den eigentlichen Empfänger weiterleiten. Das zeigen Unterlagen des Whistleblowers Edward Snowden.
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NSA
Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses stimmt parteiübergreifend für ein Ende der NSA-Telefonüberwachung. Der sogenannte USA Freedom Act sieht nur noch fallweise Genehmigungen für die Durchsuchung von Telefondaten vor. Dem Gesetz müssen jedoch noch Repräsentantenhaus und der Senat zustimmen.
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Europa_IT
Ein US-Gericht urteilt, dass US-Durchsuchungsbefehle auch für in Europa gespeicherte Cloud-Daten gelten. Der Richter nennt den erhöhten Aufwand in der Zusammenarbeit mit anderen Staaten für die US-Regierung als Grund. Im vorliegenden Fall geht es um von Microsoft in Irland gespeicherte Kundendaten.
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Logo VKontakte
Bereits im Januar musste Pawel Durow nach eigener Aussage auf Druck von außen seine letzten Anteile verkaufen. Er vermutet, dass seine Weigerung Daten von russischen und ukrainischen Oppositionellen an den Geheimdienst FSB herauszugeben, der Grund dafür war.
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Microsoft
Die Datenschützer der EU genehmigen Verträge für Microsofts Enterprise-Cloud-Services. Davon profitieren unter anderem Azure, Office 365 und Windows Intune und unterliegen somit nicht mehr dem Safe-Harbor-Abkommen. Diese Zustimmung der EU hat bislang nur Microsoft erhalten.
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Hauptquartier GCHQ
Drei Anbieter von satellitengestützter Kommunikationsdiensten waren von der Spähaktion betroffen. Offenbar suchte der Geheimdienst nach Informationen über deren Kunden sowie Technologien. Aus den nun bekannt gewordenen Dokumenten gehen zudem Belege über Abhörmaßnahmen gegen Bundeskanzlerin Merkel hervor.
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In Zukunft sollen alle Autos mit der Vorrichtung ausgestattet werden, berichtet The Telegraph. Per Knopfdruck könnte somit die Polizei flüchtende Fahrzeuge stoppen. In den nächsten fünf bis sechs Jahren soll die Technik umgesetzt werden.
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