Qualcomm

Broadcomm will Qualcomm kaufen (Grafik: silicon.de)

Qualcomm will sich nicht kaufen lassen

Der US-Chiphersteller hat das Angebot von BRoadcomm zurückgewiesen. Er hält Berichten zufolge den Kaufpreis von 70 Dollar pro Aktie für zu niedrig. Broadcomm will für die bevorstehende Wahl des Board of Directors von Qualcomm Kandidaten nominieren, die der Transaktion zustimmen würden.

Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm (GRafik: iPhones verletzten ngeblich zwei Patente von Qualcom (Bild: Apple, Qualcomm)

Qualcomm will Importverbot für iPhones in Deutschland einklagen

Der bislang in den USA ausgetragene Patentstreit schwappt damit erwartungsgemäß nach Europa über und verschärft sich zugleich noch. Auch in den USA eskaliert er weiter: Die dort zuvor bereits von Qualcomm verklagten Apple-Lieferanten Foxconn, Compal, Pegatron und Wistron haben mit Unterstützung von Apple mit einer Kartellklage gegen Qualcomm reagiert.

Qualcomm (Grafik: Qualcomm)

Windows 10 auf ARM: Qualcomm unbeeindruckt von Intels Klagedrohung

Microsoft, Qualcomm, Asus, HP und Lenovo hatten angekündigt, voraussichtlich Ende des Jahres entsprechende PCs auf den Markt zu bringen. Intel reagierte verschnupft und verwies auf das Schicksal von Transmeta und dessen x86-Emulation, die es vom Markt geklagt hatte. Qualcomm schreckt das nicht.

QucikCharge 4+ (Grafik: Qualcomm)

Smartphones: QuickCharge 4+ reduziert Ladezeit um 15 Prozent

Die Verbesserung gilt im Vergelich zur Vorgängerversion QucikCharge 4 von November 2016. Außerdem führt Qualcomm mit QuickCharge 4+ neue Sicherheitsprotokolle ein. Voraussetzung sind Smartphones auf Basis eines Qualcomm-Prozessors, der den Standard unterstützt. Dazu gehört etwa der Snapdragon 835.

iPhone 6S und iPhone 6S Plus (Bild: CNET.com)

Apple droht in den USA Importverbot für iPhones

Qualcomm hat bei der US-Handelsbehörde ITC ein Einfuhrverbot beantragt. Der Chip-Hersteller wirft Apple Vertragsbruch vor. Der Konzern hatte Zahlungen an Qualcomm eingestellt, weil er dessen Lizenzforderungen für überhöht hält.

Server mit Qualcomms Centriq 2400 Open Compute Motherboard (Bild: Qualcomm).

Microsoft und Qualcomm zeigen ARM-Version von Windows Server

Ziel ist es, Microsofts Cloud-Plattform Azure auf Servern mit dem Qualcomm-Prozessor Centriq 2400 betreiben zu können. Die Version von Windows Server für ARM-Prozessoren ist demnach zumindest vorerst nur für die interne Verwendung bei Microsoft entwickelt worden. Doch langfristrig könnte sich das ändern.

Patente (Bild: Shutterstock/Olivier Le Moal)

Lizenzstreit zwischen Apple und Qualcomm eskaliert

Apple will rund eine Milliarde Dollar Schadenersatz von Qualcomm haben. Der Chip-Entickler habe nicht nur überhöhte Lizenzgebühren verlangt, sondern auch für Technologien, die er gar nicht entwickelt hat. Qualcomm hat in mehreren Ländern Schwierigkeiten wegen seiner Patentpolitik und vermutet Apple als Drahtzieher hinter den diversen Klagen.

Qualcomm (Grafik: Qualcomm)

Qualcomm zu Kartellstrafe von 854 Millionen Dollar verurteilt

Die Kartellbehörden in Südkorea werfen dem US-Unternehmen unfaire Praktiken bei der Lizenzierung und dem Verkauf seiner Modem-Chips vor. Qualcomm habe Telefonhersteller gezwungen, auch für nicht benötigte Patente Gebühren zu zahlen und Mitbewerbern Lizenzen verweigert. Qualcomm will gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen.

Qualcomm (Grafik: Qualcomm)

NXP geht für 47 Milliarden Dollar an Qualcomm

Lange kursierten Spekulationen über die Fusion als unbestätigte Gerüchte, nun kauft Qualcomm tatsächlich den Rivalen NXP. Allerdings muss Qualcomm dafür deutlich tiefer in die Tasche greifen, als von Beobachtern bislang angenommen.

Snapdragon VR820 (Bild: Qualcomm)

Qualcomm macht Virtual Reality für Hardware-Hersteller einfach

Die als Referenzplattform für Virtual Reality vorgestellte Snapdragon VR820 baut auf dem bereits im vergangenen Jahr eingeführten Snapdragon 820 auf. Sie soll vierten Quartal 2016 verfügbar sein. Erste kommerzielle Produkte auf dieser Basis erwartet Qualcomm schon “bald danach”.

Android (Grafik: Google)

Android-Sicherheitslücke bedroht 60 Prozent aller Geräte

Genau genommen findet sich die Anfälligkeit in einer Sicherheitsfunktion von in Android-Geräten verbauten Qualcomm-CPUs. Sie lässt sich ausschließlich über eine bösartige App ausnutzen. Google liefert schon seit Januar einen Patch aus, der bislang jedoch nur auf knapp einem Viertel aller ermittelten verwundbaren Geräte installiert ist.