Rechenzentrum

Cloud-Computing (Bild: Shutterstock)

Transtec bietet Cloud-Backup in deutschem Rechenzentrum an

Kunden des Anbieters können für den Zugriff darauf standardmäßig Glasfaser-Verbindungen mit Bandbreiten von 2 MBit/s bis zu 1 GBit/s nutzen. Zuvor hatte Transtec ausschließlich einen Serververbund in Frankfurt bereitgestellt. Es bietet zudem nun an, verschlüsselte Daten auf Magnetbänder auszulagern.

Data-Center Rechenzentrum und Virtualisierung. (Bild: Shutterstock)

Faktoren des Geschäftserfolgs in einer datengetriebenen Welt

Vielerorts haben Stromversorger mit Kostendruck, dem Auftrag zur Dekarbonisierung von Stromquellen, alternden Infrastrukturen und zunehmenden Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Wachsende Rechenzentren belasten ein bereits ohnehin schwächelndes Stromsystem noch zusätzlich. Silicon.de-Blogger Christian Kallenbach von Verne Global weiß, wie zukunftsorientierte CIOs das Problem meiden können.

Das Unternehmen erreicht damit mit seiner weltweiten Interconnection-Plattform 40 Märkte, einschließlich sieben neuer Standorte in Europa, und baut somit seine Position als führender Rechenzentrumsbetreiber aus

Cloud Computing: Equinix tritt Cloud Security Alliance bei

Equinix tritt der Cloud Security Alliance bei und will damit seinen Einsatz für sichere, direkte Hochleistungsverbindungen zu zahlreichen Cloud-Anbietern verstärken. Die Interconnection-Lösung Cloud Exchange des Herstellers soll weltweit und nahtlos einen sicheren und direkten Zugang zu zahlreichen Clouds in den Equinix International Business Exchange-Rechenzentren ermöglichen.

Zu den Besonderheiten der Lösung Rittal SmartPackage zählen die hohe Skalierbarkeit und die hohe Redundanz der Lösung. Die Plattform Smart Package startet mit zwei TS IT-Racks (Bild: Rittal)

Rittal und IBM präsentieren Rechenzentrumsbaukasten

Rittal hat auf der CeBIT erstmals die Infrastrukturplattform “Smart Package” zum schnellen Aufbau eines Rechenzentrums für den Mittelstand gezeigt. Partner IBM integriert dieses Angebot in standardisierte Rechenzentrumslösungen, wie das Scalable Modular Data Center.

Firmenschild von Hewlett Packard Enterprise (Bild: HPE).

HPE stellt hyperkonvergentes System für KMU vor

Bei dem HPE Hyper Converged 380 habe sich der Hersteller von der Nutzerführung von Verbraucher-Produkten inspirieren lassen und damit eine möglichst einfache Bedienung der neuen Systemen sichergestellt. Eine virtuelle Maschine soll sich so mit nur fünf Klicks kommissionieren lassen.

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UCaaS – Zertifizierungen noch und noch

Hinter einem UCaaS-Dienst steckt immer ein Rechenzentrum. Dessen Sicherheit und professionelles Management sind die hardwareseitige Grundlage dafür, dass der Service funktioniert. Welcher Anbieter welche Features liefern kann und will lesen Sie in unserer Übersicht.

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Equinix mit Telecity Rechenzentrumsbetreiber zu

Das Unternehmen erreicht damit mit seiner weltweiten Interconnection-Plattform 40 Märkte, einschließlich sieben neuer Standorte in Europa, und baut somit seine Position als führender Interconnection- und Rechenzentrumsanbieter aus.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Leerlauf: 10 Millionen Server ohne Aufgabe

Eine Studie der Stanford University und der Anthesis Group beziffert den Energiebedarf dieser Systeme auf vier Gigawatt. Zudem verursachen die sogenannten “Zombie-Server” mehr Arbeit für IT-Abteilungen, belegen Speicherplatz und verursachen Lizenzkosten.

Intel (Bild: Intel)

DC S3510: Intel stellt SSD für Rechenzentren vor

Die Speicherträger kommen in sieben Modellen und verfügen über Kapazitäten von 80 GByte bis 1,6 TByte. Intel empfiehlt die Reihe DC S3510 für leseintensive Anwendungen wie Webhosting, Datenbanken oder Analytics. Die Laufwerke sollen vor Leistungsverlust geschützt sein und bieten eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach AES-256.

Amazon Web Services. (Bild: Amazon)

Amazon setzt Akkutechnik von Tesla in Rechenzentren ein

Die Energiespeicher können 4,8 Megawattstunden bereitstellen. Amazon will sie für die Zwischenspeicherung erneuerbarer Energien nutzen. Der Automobilhersteller Tesla will das eigene Portfolio mit den Akkus ausbauen und bietet bereits System mit 7 oder 10 kWh für Wohnhäuser und Büros an.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM nimmt Softlayer-Rechenzentrum in Betrieb

Das Data-Center in den Niederlanden umfasst vorerst 8000 Server. IBM betreibt bereits Rechenzentren in Frankfurt, London und Paris. Der Konzern will damit EU-Kunden Redundanz und Disaster Recovery anbieten, ohne dass Daten die Union verlassen.