Rechenzentrum

Auch im virtuellen Rechenzentrum muss ein Systemverantwortlicher eine Vielzahl von Software- und Hardware-Konfigurationen kontrollieren. (Bild: Dell Software)

Virtuelle Umgebungen – Kontrolle ist besser

Auch eine virtualisierte IT-Infra­struktur ist kein Selbstläufer, warnt Ales Zeman von Dell Software. Zahlreiche Software- und Hardware-Konfigurationen gilt es im Rechenzentrum im Griff zu haben. Die entsprechenden Monitoring-Tools sollen sich nicht auf bereits aufgetretene Probleme beschränken, sondern auch Ressourcen-Opti­mierung und die Kapazitätsplanung abdecken.

SGI (Grafik: SGI)

Hewlett Packard Enterprise übernimmt SGI

Der Kaufpreis pro Aktie von 7,75 Dollar liegt 30 Prozent über dem letzten Schlusskurs. Mit einem Gesamtvolumen von 275 Millionen Dollar ist die Transaktion für HPE nicht wirklich bedeutsam. Es hofft jedoch, damit nicht nur die Position bei High-Performance-Computing, sondern auch im Bereich Big Data Analytics ausbauen zu können.

Blick auf den 5-Qbit-Quantenrechner des JQI. (Bild: E. Edwards/ JQI)

Forscher zeigen ersten programmierbaren Quantencomputer

Ohne Umbauten: Erster Quantenrechner kann verschiedene Programme ausführen. Die Forscher nutzen dazu Laser, um die Qubits zu “programmieren”. Das funktioniert zunächt in bescheidem Umfang, aber die Grundlagen für künftige Quantencomputer sind damit gelegt.

Island bietet ein kühles Klima und vor allem praktisch unbeschränkten Zugriff auf regenerative Energiequellen. (Bild: Fred Rollison/Verne Global)

Energie als Innovationstreiber

Christian Kallenbach, silicon.de jüngster Blogger-Neuzugang ist verhalten optimistisch, was die Zukunft unseres Energiehaushaltes für Rechenzentren betrifft. Alles fing im Grunde mit einem Bernstein und einem Fell an.

(Bild: Shutterstock)

So steuert Software das Rechenzentrum der Zukunft

Das Verwalten virtueller Server und Storage im Data Center ist Standard. Das logische Zuteilen von Speicher- und Netzwerkressourcen erfolgt hingegen oft noch nicht automatisiert – das ändert sich gerade. Der Weg führt über hyper-converged Infrastructure zum Software Defined Data Center, wie Michael Ganzhorn in diesem Gastbeitrags für silicon.de erklärt.

Die von Lenovo zusammen mit Nexenta (DX8200N) und Cloudian (DX8200C) entwickelten Produkte der Reihe Lenovo StorSelect (Bild: Lenovo).

Hyperkonvergente Systeme – Die Vorteile

Weniger Komplexität, einheitlicher Einkauf, vorintegrierte und aufeinander abgestimmte Komponenten. Wer sich für eine sorgenfreie und einfach zu handhabende Private-Cloud-Ressource interessiert, kann mit hyperkonvergenten Systemen viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Länder wie Island mit Stromerzeugung aus CO2-niedrigen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie eignen sich besonders für nachhaltige Stromerzeugung (Bild: Fred Rollison)

Wie HPC und Big Data Ihr Rechenzentrum heiß laufen lassen

Das Internet der Dinge wird in den nächsten Jahren bis zu 750 Prozent mehr Speicherkapazität benötigen. Damit Rechenzentren nicht heiß laufen, müssen IT-Verantwortliche ihre IT den neuen Anforderungen anpassen. Welche elementare Rolle die Stromversorgung spielt, erklärt silicon.de-Blogger Christian Kallenbach.

Simplivity Hyperconvered Infrastructure (Bild: Simplivity)

Steht Hyperkonvergenz vor dem Durchbruch?

Simplivity stellte in München vor der Presse die zum zweiten Mal durchgeführte Studie “State of Hyperconverged Infrastructure” vor. Demnach breitet sich die Technologie in Europa schneller aus als in den USA. Die Gründe sind vielfältig.

(Bild: Natalia_80 / istockphoto)

Krieg im Security-Weltraum: Die dunkle Seite der digitalen Transformation

Ob Unternehmen mitten in der Digitalisierung in puncto Security die helle oder die dunkle Seite der Macht kennen lernen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wirksame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Wie sie sich vor der dunklen Seite der digitalen Transformation schützen können, beantwortet Andreas Schindler in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

(Bild: Shutterstock.com/You can more)

Miniaturisierung der IT: Das Rechenzentrum in der Kiste

Seitdem Unternehmen ihre Daten mehr und mehr in die effektiveren Rechenzentren auslagern, werden die Rechenzentren in Unternehmen immer kleiner. Wird man ein Rechenzentrum schon bald auf die Größe einer Bierkiste schrumpfen können? Stefan Hölzl, der Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de meint, dass dieser Zeitpunkt dank software-definierter Speicherung und hyperkonvegenten Ansätzen nicht mehr so fern ist.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Schneider Electric will für mehr Transparenz im Rechenzentrum sorgen

Mit der nun vorliegenden Version 8.0 von StruxureWare Data Center Operation will der Anbieter die Lücke zwischen IT- und Facility Management schließen. Beim Management von Colocation-Rechenzentren erlaubt sie auch die Überwachung der Stromversorgung. So bekommen sowohl die IT-Verantwortlichen als auch die Mieter einen größeren Überblick über IT- und IT-Infrastruktur-Assets.

ZTE (Grafik: ZTE)

ZTE und Tencent entwickeln modulares Rechenzentrum mit PUE-Wert von 1,0665

Nach Angaben der beiden chinesischen Unternehmen ist es derzeit das energieeffizienteste Rechenzentrum weltweit. Erreicht wurde dies im Wesentlichen durch die Kombination aus Photovoltaik und HVDC (High Voltage Direct Current) bei der Stromversorgung. Weltweit liegt der im Durchschnitt für PUE-Wert für Rechenzentren bei rund 1,7, in China bislang bei deutlich über 2.

Nutanix Xpress (Bild: Nutanix)

Nutanix stellt mit Xpress Enterprise-Cloud für KMU vor

Der Anbieter hyperkonvergenter Appliances, die Server, Storage und Virtualisierung nativ integrieren, bringt das auf mittelständische Unternehmen zugeschnittene Produkt auf den Markt. Es Er verspricht ihnen zudem eine außergewöhnlich einfache Verwaltung. Die Preise für Nutanix Xpress beginnen bei 25.000 Dollar.