Rechenzentrum

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So steuert Software das Rechenzentrum der Zukunft

Das Verwalten virtueller Server und Storage im Data Center ist Standard. Das logische Zuteilen von Speicher- und Netzwerkressourcen erfolgt hingegen oft noch nicht automatisiert – das ändert sich gerade. Der Weg führt über hyper-converged Infrastructure zum Software Defined Data Center, wie Michael Ganzhorn in diesem Gastbeitrags für silicon.de erklärt.

Die von Lenovo zusammen mit Nexenta (DX8200N) und Cloudian (DX8200C) entwickelten Produkte der Reihe Lenovo StorSelect (Bild: Lenovo).

Hyperkonvergente Systeme – Die Vorteile

Weniger Komplexität, einheitlicher Einkauf, vorintegrierte und aufeinander abgestimmte Komponenten. Wer sich für eine sorgenfreie und einfach zu handhabende Private-Cloud-Ressource interessiert, kann mit hyperkonvergenten Systemen viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Länder wie Island mit Stromerzeugung aus CO2-niedrigen Quellen wie Wasserkraft und Geothermie eignen sich besonders für nachhaltige Stromerzeugung (Bild: Fred Rollison)

Wie HPC und Big Data Ihr Rechenzentrum heiß laufen lassen

Das Internet der Dinge wird in den nächsten Jahren bis zu 750 Prozent mehr Speicherkapazität benötigen. Damit Rechenzentren nicht heiß laufen, müssen IT-Verantwortliche ihre IT den neuen Anforderungen anpassen. Welche elementare Rolle die Stromversorgung spielt, erklärt silicon.de-Blogger Christian Kallenbach.

Simplivity Hyperconvered Infrastructure (Bild: Simplivity)

Steht Hyperkonvergenz vor dem Durchbruch?

Simplivity stellte in München vor der Presse die zum zweiten Mal durchgeführte Studie “State of Hyperconverged Infrastructure” vor. Demnach breitet sich die Technologie in Europa schneller aus als in den USA. Die Gründe sind vielfältig.

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Krieg im Security-Weltraum: Die dunkle Seite der digitalen Transformation

Ob Unternehmen mitten in der Digitalisierung in puncto Security die helle oder die dunkle Seite der Macht kennen lernen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wirksame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Wie sie sich vor der dunklen Seite der digitalen Transformation schützen können, beantwortet Andreas Schindler in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

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Miniaturisierung der IT: Das Rechenzentrum in der Kiste

Seitdem Unternehmen ihre Daten mehr und mehr in die effektiveren Rechenzentren auslagern, werden die Rechenzentren in Unternehmen immer kleiner. Wird man ein Rechenzentrum schon bald auf die Größe einer Bierkiste schrumpfen können? Stefan Hölzl, der Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de meint, dass dieser Zeitpunkt dank software-definierter Speicherung und hyperkonvegenten Ansätzen nicht mehr so fern ist.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Schneider Electric will für mehr Transparenz im Rechenzentrum sorgen

Mit der nun vorliegenden Version 8.0 von StruxureWare Data Center Operation will der Anbieter die Lücke zwischen IT- und Facility Management schließen. Beim Management von Colocation-Rechenzentren erlaubt sie auch die Überwachung der Stromversorgung. So bekommen sowohl die IT-Verantwortlichen als auch die Mieter einen größeren Überblick über IT- und IT-Infrastruktur-Assets.

ZTE und Tencent entwickeln modulares Rechenzentrum mit PUE-Wert von 1,0665 (Grafik: ZTE)

ZTE und Tencent entwickeln modulares Rechenzentrum mit PUE-Wert von 1,0665

Nach Angaben der beiden chinesischen Unternehmen ist es derzeit das energieeffizienteste Rechenzentrum weltweit. Erreicht wurde dies im Wesentlichen durch die Kombination aus Photovoltaik und HVDC (High Voltage Direct Current) bei der Stromversorgung. Weltweit liegt der im Durchschnitt für PUE-Wert für Rechenzentren bei rund 1,7, in China bislang bei deutlich über 2.

Nutanix Xpress (Bild: Nutanix)

Nutanix stellt mit Xpress Enterprise-Cloud für KMU vor

Der Anbieter hyperkonvergenter Appliances, die Server, Storage und Virtualisierung nativ integrieren, bringt das auf mittelständische Unternehmen zugeschnittene Produkt auf den Markt. Es Er verspricht ihnen zudem eine außergewöhnlich einfache Verwaltung. Die Preise für Nutanix Xpress beginnen bei 25.000 Dollar.

Flagge Finnland (Grafik: Shutterstock/aldorado)

Neuer Backbone verbindet Mittel- und Nordeuropa

Das als C-Lion1 bezeichnete Untersee-Datenkabel zwischen Deutschland und Finnland steht jetzt für die kommerzielle Nutzung zur Verfügung. Es ist Teil der Strategie der finnischen Regierung, die internationale Bandbreite des Landes zu erhöhen und Rechenzentren anzulocken. Betrieben wird es von der in Staatsbesitz befindlichen Cinia Group.

Bechtle (Grafik: Bechtle)

Bechtle verfügt nun über eigene Finanzierungsgesellschaft

Damit ist die Übernahme der im vergangenen Jahr erworbenen CSS AG abgeschlossen. Sie tritt nun als Bechtle Financial Services AG am Markt auf. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassene Finanzierungs- und Beratungsgesellschaft hat ihren Sitz in Berlin.

Der ThinkServer RD440 von Lenovo (Bild: Lenovo).

Lenovo verlegt Fertigung für europäische Firmenkunden nach Ungarn

Am Standort Sárvár, nordwestlich des Plattensees und rund 30 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt, sollen ab Sommer vom Partner Flex x86-Server Speicher- und Netzwerkprodukte für Rechenzentren gefertigt werden. Derzeit werden dort von dem Produktionspartner unter anderem schon PCs gebaut.

Cloud-Computing (Bild: Shutterstock)

Transtec bietet Cloud-Backup in deutschem Rechenzentrum an

Kunden des Anbieters können für den Zugriff darauf standardmäßig Glasfaser-Verbindungen mit Bandbreiten von 2 MBit/s bis zu 1 GBit/s nutzen. Zuvor hatte Transtec ausschließlich einen Serververbund in Frankfurt bereitgestellt. Es bietet zudem nun an, verschlüsselte Daten auf Magnetbänder auszulagern.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock)

Faktoren des Geschäftserfolgs in einer datengetriebenen Welt

Vielerorts haben Stromversorger mit Kostendruck, dem Auftrag zur Dekarbonisierung von Stromquellen, alternden Infrastrukturen und zunehmenden Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen. Wachsende Rechenzentren belasten ein bereits ohnehin schwächelndes Stromsystem noch zusätzlich. Silicon.de-Blogger Christian Kallenbach von Verne Global weiß, wie zukunftsorientierte CIOs das Problem meiden können.