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Red_hat
Ohne MySQL dafür mit MariaDB und mit zahlreichen neuen Funktionen stellt Red Hat Version 7 des Enterprise Linux vor. Laut Red Hat soll es sich um das bisher ambitionierteste Release der Software handeln.
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Dell
Dell baut das eigene Cloud-Angebot aus und arbeitet mit Red Hat zusammen an OpenShift. Dieses ermöglicht Testumgebungen für Lösungen in den Bereichen Mobile, Social und Analytics. Fluid Cache for SAN erweitert die SSD-Unterstützung aus. OpenManage hat Dell mit einem Gateway für die Rechenzentrumsüberwachung mit Mobilgeräten ausgestattet.
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OpenShift-Logo
Über einen Marktplatz liefert Red Hat jetzt für Unternehmenskunden passende Lösungen. Auch Partner-Unternehmen und unabhängige Software-Hersteller können über den OpenShift Marketplace auf die Red-Hat-PaaS-Lösung abgestimmte Produkte anbieten.
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Red Hat Enterprise Linux lässt sich nun auch in der Google Compute Engine nutzen. Anwender können auf den Service über die entsprechende Lizenz auch über Red Hat Cloud Access nutzen.
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redhat_
Dabei steigen die Einnahmen aus Linux-Abonnements um je 16 Prozent. Im Jahresvergleich verbessert sich der GAAP-Nettogewinn auf 46 beziehungsweise 178 Millionen Dollar. Die Erwartungen der Analysten hat Red Hat wie bereits im Vorquartal übertroffen.
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RedHat_Logo_
Zum zweiten Mal veröffentlicht Red Hat die Software Collection. Diese umfangreiche Sammlung soll Entwicklern schnelleren Zugriff auf Features ermöglichen.
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red hat enterprise Virtualization
Mit Version 6 der Red Hat BPM Suite zielt Red Hat auf die Bedürfnisse großer Unternehmen. Mit der Integration der Polymita-Übernahme liefert die Neuauflage auch eine völlig neue Nutzerschnittstelle. Auch neue Funktionalitäten kann Red Hat auf diese Weise umsetzen.
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redhat_
Eine bessere Abstimmung von Geschäftsprozessen untereinander will Red Hat mit JBoss Fuse Service Works 6 ermöglichen. Auch für Open-Hybrid-Cloud-Architekturen bringt die Version 6 neue Funktionen mit.
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Cloud Computing
Die Art und Weise wie Anwendungen im Web bereitgestellt werden, hat sich durch das Cloudzeitalter massiv verändert. Daran kommen auch IT-Abteilungen nicht vorbei. Doch wer in alten Denkmusters mit langen Produktlebenssyklen und durch begrenzte Skalierbarkeit verharrt, wird die Herausforderung nicht meistern können.
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Red Hat Enterprise OpenStack
OpenStack bietet Unternehmen die Chance, ihre Anwendungen in einer offenen Hybrid-Cloud zu betreiben und die Abhängigkeit von einer proprietären Virtualisierungslösung oder einem bestimmten Cloud-Anbieter zu eliminieren. Allerdings gilt es, einige Dinge zu beachten, damit diese Vision auch umgesetzt wird.
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redhat_
Mit Version 3.3 von Enterprise Virtualization und Cloud Infrastructure 4.0 will Red Hat den Betrieb von Private Clouds für Unternehmen erleichtern. Beide Versionen bringen neue Features.
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Red Hat CloudFront
Der Erfolg eines Umzugs von proprietären Virtualisierungslösungen in eine offene Hybrid-Cloud hängt davon ab, wie gut man seine Anwendungen auf die neue private oder öffentliche Cloudumgebung vorbereitet. Wer die folgenden Richtlinien beachtet, kann schon in kurzer Zeit messbare Kosteneinsparungen vorweisen.
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OHC-vs-ClosedCloud-DE
Beim Thema Cloud-Computing denken viele IT-Manager an eine Public-Cloud, die dazu dienen kann, Unternehmensapplikation skalierbar zu deployen. Obwohl viele Vorteile unübersehbar sind, etwa Zuschalten von Rechenkapazitäten bei Engpässen in wenigen Minuten, muss diese Form des Cloud-Computing heute bereits als überholt gelten.
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RedHat_Logo_
Mit OpenStack Havana, Red Hat Enterprise Linux 6.5 und dem aktuellen Enterprise Virtualizitation Hypervisor gibt Red hat die Vollversion der Enterpris Linux OpenStack Platform 4.0 frei.
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Logo Fedora
Die neueste Ausgabe der Community-Distribution von Red Hat Linux unterstützt nun ARM als primäre Architektur. Zudem bringt Fedora 20 eine bessere Virtualisierung und Cloud-Integration. Gnome 3.10 und KDE 4.11 sind als Desktopumgebungen enthalten.
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red-hat-hq
Eine der wichtigsten Neuerungen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist die Ablösung von MySQL durch MariaDB, der in verschiedenen Community-Editionen bereits vollzogen wurde. Die Beta von RHEL 7 basiert auf dem Kernel 3.10 und Fedora 19 und soll es Anwendern unter anderem leichter machen, das Betriebssystem zu installieren.
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Fedora_19_3d_print
Schon zum dritten Mal müssen die Entwickler von Fedora den geplanten Release-Zyklus verschieben, um "Heisenbug" oder Fedora 20, wie das neue Release offziell heißt, zu veröffentlichen.
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OpenShift-Logo
Mit Red Hat OpenShift Enterprise 2 verbessert Red Hat die Leistungsfähigkeit des Plattform-as-a-Service-Angebots für die Private Cloud. Auch zahlreiche neue Funktionen bringe die neue Version mit.
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Vor allem an Unternehmen, die eine offene und hybride Cloud-Infrastruktur aufbauen wollen, richtet Red Hat sich mit der aktuellsten Auflage des Enterprise Linux. Auch neue Sicherheitsfunktionen integrierte das RHEL 6.5. In Zusammenarbeit mit dem Open Source Projekt Docker erleichtert Red Hat das "Verschieben" einzelner Anwendungen in unterschiedlich Delivery-Formen.

Tags: Linux, Red Hat.

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Quelle: Imperva
Ein bekanntes Leck im JBoss Java EE Application Server wird derzeit von Hackern für Angriffe auf die quelloffene Middleware ausgenutzt.
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