Samsung

samsung-galaxy-note-5-mit-stift-verkehrt-herum (Bild: ZDNet.com)

Falsch eingesteckter Digitalstift kann Galaxy Note 5 beschädigen

Wird er andersherum als vorgesehen eingeschoben, lässt er sich nur gewaltsam wieder herausziehen. Das kann gegebenenfalls den Sensor beschädigen, der prüft, ob sich der S-Pen im Schacht befindet. Bislang rät Samsung lediglich zum Konsultieren des Handbuchs. Hierzulande ist das Galaxy Note 5 ohnehin nicht erhältlich.

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Android 6.0 heißt Marshmallow

Die dritte Testversion von Android 6.0 ist für Nexus 5, 6 und 9 sowie den Nexus Player erhältlich. Entwicklern steht ab sofort auch die Final des Android 6.0 SDK zur Verfügung. Ab sofort können Entwickler auch bereits Apps in Google Play einreichen, die für Marshmallow optimiert sind.

Galaxy S6 Edge+ (Bild: Josh Miller/CNET)

Samsung bringt Galaxy Note 5 nicht nach Deutschland

Neben dem Note 5 hat Samsung auch das Galaxy S6 Edge+ präsentiert. Beide Smartphones nutzen Android 5.1.1 und eine Achtkern-Prozessor. Auch die Bildschirmgröße ist identisch – jeweils 5,7 Zoll. Anfang September kommt das S6 Edge+ in Deutschland auf den Markt.

Android Logo (Bild: Google)

Google plant regelmäßigen Android-Patchday

In Folge der Sicherheitslücke Stagefright ändert der Konzern seine Update-Strategie. Die Schwachstelle schließt Google bei Nexus-Geräten aktuell mit einem OTA-Update. Auch Samsung will regelmäßiger Sicherheitspatches veröffentlichen.

Samsung Galaxy S6 (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy S6 kostet nur noch 600 Euro

Auch den Preis für das Galaxy S6 Edge reduziert Samsung deutlich. Das Smartphone kostet in der 32-Gbyte-Version nur noch 699 Euro statt 849 Euro. Die beiden Mobilgeräte mit 64 respektive 128 GByte Speicher sind für einen Aufpreis von jeweils 100 Euro erhältlich

MasterCard unterstützt Samsung Pay. (Bild: MasterCard)

MasterCard unterstützt Samsung Pay in Europa

Der mobile Bezahldienst setzt dafür auf den MasterCard Digital Enablement Service. Banken können somit ihre Kredit- und Debitkarten für Samsung Pay freigeben. Der Dienst unterstützt auch Magnetstreifenlesegeräten. Ein Starttermin für Europa steht noch nicht fest.

iPhone 6 (Bild: Apple)

iPhone 6S: Samsung und TSMC fertigen bereits A9-Prozessor

Die Hersteller können den Zeitplan trotz von Apple geforderten Änderungen des Chip-Designs einhalten. Die Audio-Chips und Fingerabdrucksensoren stellt TSMC her. 80 Millionen Einheiten der neuen iPhone-Generation soll Apple in diesem Jahr bestellt haben.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM präsentiert ersten funktionsfähigen 7-Nanometer-Chip

Die Forscher des Konzerns haben gemeinsam mit Samsung und Globalfoundries den Prozessor entwickelt. Mit der 7-Nanometer-Technik sind Chips von der Größe eines Fingernagels mit mehr als 20 Milliarden Transistoren möglich. Zudem verbessere sich das Stromverbrauch-Rechenleistung-Verhältnis.

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Bloatware: Klage gegen Samsung und Oppo in China

Weil Smartphones der beiden Hersteller mit Apps ausgestattet sind, die sich nicht löschen lassen, haben chinesischen Verbraucherschützer Samsung und Oppo verklagt. Sie fordern einen Hinweis auf der Packung über vorinstallierte Anwendungen und eine Anleitung zum Entfernen.

Samsung Logo (Bild: Samsung)

Galaxy S6: Samsung arbeitet angeblich an neuer Version

Das Galaxy S6 Plus mit 5,5-Zoll-Display soll der Konzern in den nächsten Wochen vorstellen. Die Ränder des Bildschirms krümmen sich wie beim Edge zur Seite hin. Zudem will es Samsung mit Snapdragon-808-CPU, 32 GByte Speicher und 16-Megapixel-Kamera ausstatten.

Android Logo (Bild: Google)

Android: Zurücksetzen entfernt nicht sämtliche Daten

Auf Geräten mit Android 2.3 bis 4.3 bleiben nach einem Factoy Reset unter anderem die Master Cookies des Google-Kontos zurück. Sie erlauben die Synchronisation mit den Google-Diensten. Über 500 Millionen Geräten sollen davon betroffen sein.

Samsung Logo (Bild: Samsung)

Artik: Samsung zeigt Plattform für IoT

Die Plattform besteht vorerst aus drei Chipvarianten. Diese unterscheiden sich in Leistung, Komplexität und Preis. Samsung hat sie für den Einsatz in einer Vielzahl von Geräten für das Internet der Dinge entwickelt.

Mobile Enterprise. (Bild: Shutterstock)

Mobile Enterprise – zurück zur inneren Ruhe

Die Balance zwischen effektivem Arbeiten und sicheren Unternehmensanwendungen ist bei mobilen Anwendungen besonders wackelig und schwierig. Crisp Research Analyst Max Hille hat sich mal genauer angeschauft, welche Möglichkeiten Unternehmen haben.

BlackBerry Logo (Bild: BlackBerry)

BlackBerry startet BES 12 Cloud

Android, BlackBerry 10, iOS, Windows Phone: Die EMM-Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie an große Firmen. Sie soll die Verwaltung von Mobilgeräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen vereinfachen.