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Galaxy Note 7 (Bild: Samsung)

Galaxy Note 7: Samsung kämpft mit der Lieferkette

In Deutschland haben einige Vorbesteller das Smartphone bereits früher als erwartet bekommen. Andererseits verschiebt Samsung die Auslieferung in anderen europäischen Ländern nach hinten. Dem Unternehmen zufolge übertrifft die Zahl der Vorbestellungen die eigenen Erwartungen und lässt sich die Produktion aufgrund der Zulieferer nicht schnell genug Hochfahren.

Samsung Pay (Bild: Cho Mu-hyun/ZDNet.com)

Samsung Pay aufgrund vorhersehbarer Sicherheits-Token angreifbar

Sicherheitsforscher Salvador Mendoza hat sich mit dem Prozess beschäftigt, den die die Samsung-Pay-App nutzt, um Sicherheitstoken zu erstellen. Dabei fand er heraus, dass sie sich, nachdem das erste für eine Kreditkarte erstellt wurde, relativ gut vorhersagen und mit spezieller Hardware entwenden und auf einem anderen Smartphone verwenden lassen.

Galaxy Note 7 (Bild: Samsung)

Samsung hat Galaxy Note 7 offiziell vorgestellt

Das Galaxy Note 7 wird von einem 64-Bit-Octa-Core-Prozessor angetrieben, kann auf 4 GByte RAM zugreifen udn wird mit dem Eingabestift S Pen ausgeliefert. Das Display wird von Cornings neuster Version von Gorilla Glass geschützt, der Zugriff erstmals bei Samsung durch eine Iriserkennung. Das Galaxy Note 7 kommt am 2. September für 849 Euro in den Handel.

(Bild: Shutterstock.com/Mikko Lemola)

Samsung will 1,2 Milliarden Dollar in IoT stecken

Die Mittel sollen Forschungssparten in den USA wie dem Samsung Strategy and Innovation Center und Samsung Research America zugutekommen. Samsung-CEO Kwon Oh-hyun sprach sich auf einer IoT-Veranstaltung in Washington außerdem für die Prinzipien von Offenheit und Zusammenarbeit aus.

Samsung (Bild: Samsung)

Samsung will Tizen statt Android

Die Abhängigkeit von Google soll durch die Abkehr von dessen Mobil-Betriebssystem Android reduziert werden. Stattdessen will Samsung voll auf die eigene Plattform Tizen setzen.

Samsung Knox (Bild: silicon.de)

Forscher finden Schwachstellen in Samsung Knox

Auch eine ausgefeilte Sicherheitslösung wie Samsung Knox bietet keinen hunderprozentigen Schutz vor Angriffen, wie israelische Forscher jetzt in einem Paper aufzeigen. Allerdings sind die Fehler schwer auszunutzen und die detaillierter beschriebenen Lücken bereits behoben.

In Samsung Pay hinterlegte Kreditkarten lassen sich auch mit einer Wischgeste aufrufen – ohne dass die App gestartet werden muss (Bild: Cho Mu-hyun/ZDNet.com).

Samsung legt Pläne für Samsung Pay in Europa vor

Das Angebot wird zunächst in Spanien verfügbar sein. Als zweites Land soll dann im Laufe des Jahres Großbritannien folgen. Dort wurden für Samsung Pay bereits einige Kooperationen geschlossen. Neben einigen größeren Ladenketten gehören dazu auch ÖPNV-Anbeiter, die Samsung im Gesamtkonzeot offenbar für sehr wichtig hält.

Mit dem Galaxy Tab S2 wird erstmals auch ein Tablet von Samsungs Enterprise Device Program abgedeckt (Bild: Samsung).

Samsung baut Enterprise Device Program aus

Monatliche Sicherheitsaktualisierungen gibt es für ausgewählte Smartphones damit drei statt nur zwei Jahre lang. Erstmals wird mit dem Galaxy Tab S2 auch ein Tablet von dem Programm abgedeckt. Allerdings gibt es dafür die “regelmäßigen” Sicherheitsupdates nur zwei Jahre lang.

ProXpress-C3010ND-und-C3060FR-02 (Bild: Samsung)

Samsung erweitert ProXpress-Druckerserie für KMU

Die C30xx-Serie umfasst den Farblaserdrucker C3010ND und das 4-in-1-Multifunktionsgerät C3060FR. Im Vergleich zur Vorgängerserie C26xx ist laut Hersteller die Druckleistung von 26 auf bis zu 30 Seiten gestiegen. Das empfohlene monatliche Druckvolumen liegt bei 60.000 Ausdrucken.

Smartwatch Samsung Gear S2 Classic 3G (Bild: Samsung)

Smartwatch-Markt wächst um 223 Prozent

Wurden im ersten Quartal 2015 weltweit erst 1,3 Millionen Exemplare verkauft, waren es im ersten Quartal 2016 schon 4,2 Millionen. Saisonal bedingt büßten die Anbieter gegenüber dem vierten Quartal 2015 allerdings Marktanteile ein. So sank etwa der Marktanteil der Apple Watch von 63 auf rund 52 Prozent.

samsung-artik-cloud (Bild: Samsung)

Samsung zeigt Cloud-Dienste für das Internet der Dinge

Die offene Datenaustauschplattform soll die Software- und Hardware-Produkte seiner IoT-Plattform erweitern. Sie beinhaltet freie APIs und Tools, mit denen Firmen Daten von vernetzten Geräten oder Diensten sammeln, speichern, analysieren und weiterverarbeiten können.

Käufern von Business-Smartphones wie dem neuen Galaxy S7 Edge garantiert Samsung neben regelmäßigen Sicherheitsupdates auch eine Hardware-Verfügbarkeit von bis zu zwei Jahren. (Bild: Samsung)

Galaxy S7 geht bei Wasser-Test unter

Obwohl der Hersteller öffentlich erklärt, dass man das neue Galay S7 auch unbeschadet unter Wasser halten kann, soll das Gerät laut einem Test das nicht völlig unbeschadet überstehen.