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Government Communications Headquarters (GCHQ) Logo
Die Suche des GCHQ erfolgt weltweit. Diese Daten werden für ganze Länder automatisch und routinemäßig zusammengetragen. Aus diesen kann die Behörde auf verwendete Dienste und Software-Versionen schließen. Genutzt werden sie als Basis für Angriffe.
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IBM und Lenovo
Lenovo hat die Genehmigung für die Akquisition vom CFIUS erhalten. Vorigen Monat hatten bereits chinesische Kartellwächter zugestimmt. Damit ist die Verwendung von IBM-Servern im US-Verteidigungsministerium offenbar kein Grund, um die Übernahme zu stoppen.
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Logo AMD
Die Basis der 64-Bit-Modelle der Reihe Opteron A1100 bildet die ARMv8-Architektur. Ausgestattet sind die 28-Nanometer-Chips mit vier oder acht Cortex-A57-Kernen und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie bieten Unterstützung von maximal 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit maximal 1,87 GHz Takt.
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Innerhalb einer Stunde sollen Filialen oder mittelständische Unternehmen den vorkonfigurierten und vorinstallierten Hochverfügbarkeitscluster "Fujitsu Cluster in a Box" in Betrieb nehmen können. Interessant dabei seit vor allem die Tatsache, dass der Mini-Cluster mit wenigen Klicks in Betrieb genommen werden kann.
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Logo Lenovo
Lenovo geht davon aus bis Jahresende, die Akquisition von IBMs x86-Servergeschäft sowie von Googles Handysparte Motorola Mobility abschließen zu können. CEO Yang zufolge bestehen keine Probleme mit Regulierungsbehörden. Damit weist er auch einen WSJ-Bericht zurück, demnach die Übernahme des x86-Servergschäfts scheitern könnte.
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Silicon.de hat sich einen Tag im Augsburger Fujitsu-Werk umgesehen. Die Japaner produzieren dort Mainboards, PCs, Workstations, Notebooks, Server und Speichersysteme. (Bild: Fujitsu)
Im Werk in Augsburg produziert Fujitsu täglich bis zu 21.000 Units. Darunter sind 950 Server- und Storage-Systeme sowie 8000 System-Boards. Für die Produktion eines vollständigen PC-Systems braucht das Werk etwa 6 Tage. Dabei nimmt es auch Aufträge von nur einem System an. Silicon.de hat sich einen Tag lang im Werk umgesehen.
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(Screenshot: Nutanix.com)
Die strategische OEM-Partnerschaft soll die Verfügbarkeit und Verbreitung der Web-Scale-Lösung von Nutanix bedeutend erhöhen und die Etablierung konvergenter Infrastrukturen in Unternehmen beschleunigen. Dell nimmt dafür auf der Nutanix-Software basierende Appliances in sein Portfolio auf.
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Dell will im zweiten Halbjahr vier neue Appliances zur Applikationsbeschleunigung auf den Markt bringen (Bild: Dell).
Vier neue Appliances von Dell sollen unter anderem Datenbank- und Hadoop-Umgebungen beschleunigen. Zudem sorgt die Kombinationen aus Hardware- und Infrastruktur-Komponenten sowie Enterprise-Applikationen für eine schnellere Implementierung.
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Die Zahl hat sich seit bekannt werden von Heartbleed im April halbiert. Allerdings haben Website-Betreiber seit Ende Mai nur 9000 Server aktualisiert. Server mit einer für Heartbleed anfällig OpenSSL-Version werden nach Ansicht von Errata Security auch noch in zehn Jahren bestehen.
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Logo ARM
Geplant sind vorerst die Halbleiter Baikal M und M/S für Clients und Microserver. Die Basis bildet das 64-Bit-Design ARM Cortex-A57. Hergestellt werden sie im 28-Nanometer-Verfahren. Russlands Ziel ist es, sich von AMD und Intel zu lösen.
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D-Wave-Vizepräsident Jeremy Hilton mit Quantencomuter (Bild: News.com)
Auch ein Google-Forscher beteiligte sich diesmal an den Messungen der ETH Zürich. Aus Sicht des Suchmaschinenkonzerns hatte die Hochschule früher "hoch optimierten Code" für die konkurrierenden Systeme verwendet. Wann eine Quantenbeschleunigung überhaupt eintritt und wie sie sich messen lässt, bleibt fraglich.
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Mit Power8 sollen Big-Data-Analysen noch schneller durchgeführt werden können. (Bild: IBM)
Kunden erhalten ab sofort die nächste Generation der Power-Systems-Server mit Power8-Prozessor. IBM-Tests haben ergeben, dass sie bis zu 82-mal schneller als vergleichbar konfigurierte, x86-basierte Systeme Big-Data-Analyse vornehmen können.
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idc
Die Absatzzahlen schrumpfen dagegen um 3,9 Prozent. Für den Umsatzanstieg zeichnen primär Blade- und Rack-optimierte Server verantwortlich. Hewlett-Packard führt den Markt weiterhin vor IBM, Dell und Fujitsu an.
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Das HPC-System Apollo 8000 ist vollständig wassergekühlt. (Bild: HP)
Die HPC-Systemreihe besteht aus dem luftgekühlten Modell Apollo 6000 und dem wassergekühlten Supercomputer Apollo 8000. Die Systeme können pro Rack bis zu 160 beziehungsweise 144 Server aufnehmen. Zudem startet HP im Juni ein Selbstbedienungsportal für HPC-Ressourcen auf Basis von Helion OpenStack.
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ThunderX_Processors
Die ARM-Architektur soll künftig auch bei Servern eine dominante Rolle einnehmen. Mit Unterstützung von Canonical und Hewlett Packard will der Chip-Spezialist Cavium nun den Markt für Standard-Server aufrollen.

Tags: ARM, Server.

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Altes Logo Maxdata
Die Marke Maxdata kehrt auf den deutschen Mark zurück. Dafür hat die S&T AG aus Linz in Österreich als Eigentümer die Maxdata GmbH in Mendig bei Koblenz gegründet. Im Jahr 2008 meldete die Maxdata AG aus Marl Insolvenz an. Anschließend konnten hauptsächlich in Ost- und Südosteuropa PCs, Notebooks und Server unter dem Namen gekauft werden.

Tags: PC, Server.

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Die Enterprise-HDDs der Reihe MC04ACAxxx sind für Cloud-Umgebungen konzipiert (Bild: Toshiba).
Die Modelle der MC04ACAxxx-Reihe verfügen über ein 6-GBit/s-SATA-Interface und 128 MByte Pufferspeicher. Toshiba gibt die durchschnittliche Latenzzeit mit 4,17 Millisekunden an. Zudem sind die 3,5-Zoll-HDDs kompatibel zu Legacy-Anwendungen und älteren Betriebssystemen ohne 4-KByte-Unterstützung.
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heartbleed-206x250
Nach Heartbleed haben viele Websites neue SSL-Zertifikate ausgestellt, allerdings verwenden sie weiterhin kompromittierte Schlüssel. Dadurch sind auch die neuen Zertifikate unsicher. Einer Studie zufolge sind etwa 7 Prozent aller Open-SSL-basierter Websites betroffen. Mehr als die Hälfte hat weder das alte Zertifikat zurückgezogen, noch ein Neues ausgestellt.
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Google Logo
Google hat ein Server-Mainboard für IBMs neue Power8-Prozessoren entwickelt. Es ist im Rahmen der OpenPower Alliance entstanden und soll vorerst für Tests genutzt werden. Im ersten Quartal investierte Google 2,31 Milliarden Dollar in die eigene Infrastruktur.
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Oracle_solaris_11
Mit Support für zahlreiche OpenStack-Technologien baut Oracle Solaris von einem klassischen Betriebssystem in eine Cloud-fähige Plattform um. Ab dem Sommer soll Solaris 11.2 allgemein verfügbar sein und neue Funktionen unter anderem für Software Defined Networking und Virtualisierung mit bringen.

Tags: Oracle, Server, Unix.

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