Sicherheit

US-Verteidigungsminister Ashton Carter gibt die Ergebnisse des Wettbewerbs "Hack the Pentagon" bekannt (Bild: DoD).

Hack the Pentagon: Teilnehmer finden 138 Schwachstellen

Bei dem zwischen dem 18. April und dem 12. Mai veranstalteten Hackerwettbewerb “Hack the Pentagon” handelte es sich um ein Pilotprogramm. Es kostete insgesamt 150.000 Dollar. US-Verteidigungsminister Carter hat jetzt die Ergebnisse offiziell bekannt gegeben. Die Bandbreite der an “ethische Hacker” ausgezahlten Prämien reichte von 100 bis hin zu 15.000 Dollar.

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In drei Schritten zu skalierbarer Anwendungssicherheit

Von der Support-Datenbank über den eigenen Link-Shortener bis zur Gewinnspiel-App − Unternehmen kaufen, entwickeln und nutzen mehr Anwendungen als je zuvor. Das bringt, wie silicon.de-Blogger Julian Totzek-Hallhuber, Solution Architekt bei Veracode weiß, neue Aufgaben für die Verantwortlichen mit sich.

(Bild: Natalia_80 / istockphoto)

Krieg im Security-Weltraum: Die dunkle Seite der digitalen Transformation

Ob Unternehmen mitten in der Digitalisierung in puncto Security die helle oder die dunkle Seite der Macht kennen lernen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wirksame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Wie sie sich vor der dunklen Seite der digitalen Transformation schützen können, beantwortet Andreas Schindler in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.

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Internet der Dinge – die verkannten Risiken

In der Wunderwelt der vernetzten Dinge ist nicht alles nur Sonnenschein. Neben technologischen Herausforderungen gibt es beim Einsatz von IoT (Internet of Things) und IoE (Internet of Everything) auch erhebliche Risiken.

(Bild: Facebook)

Facebook stopft kritisches Loch in Messenger

Die Sicherheitslücke befindet sich in der Webversion und der Messenger App. Angreifern ist es möglich, Konversationen und auch eingefügte Links, Fotos und Dateien nachträglich zu verändern. Das Unternehmen hat die Schwachstelle inzwischen beseitigt.

malwarebytes-new (Bild: Malwarebytes)

Malwarebytes weitet Endpunktschutz auf Mac OS X aus

Breach Remediation zeichnet sich laut dem Sicherheitsanbieter dadurch aus, dass es Infektionen und Datenrückstände zeitgleich auf allen Endpunkten eines Netzwerks erkennen und beseitigen kann. Damit will er auch auf Mac-Systemen Ad- und Ransomware Einhalt gebieten. Zudem erhält die Windows-Version neue forensische Funktionen.

Firefox (Bild: Mozilla)

Mozilla Firefox 47: Update verbessert Tab-Synchronisation und Videowiedergabe

In der Seitenleiste erscheinen jetzt auf anderen Computern oder Smartphones geöffnete Tabs, außerdem unterstützt Firefox für Android nun HTML5-Videos auf Youtube. Der Hersteller beseitigt nebenbei auch drei kritische Schwachstellen. Die in Kürze erhältliche Beta von Firefox 48 bringt mit Electrolysis (E10S) die bisher größte Architekturänderung in der Geschichte von Firefox.

vectra networks (Screenshot: silicon.de)

Vectra Networks stellt Ransomware-Erkennung für Firmen vor

Dazu hat der Sicherheitsanbieter seine X-Series-Plattform um Algorithmen erweitert, die direkt gerade stattfindende Attacken von Erpressersoftware identifizieren können. Die verhaltensbasierende Erkennung soll unter anderem in der Lage sein, alle bekannten und neuen Cryptolocker-Varianten zu erfassen.