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Android (Grafik: Google)

Android-Sicherheitslücke bedroht 60 Prozent aller Geräte

Genau genommen findet sich die Anfälligkeit in einer Sicherheitsfunktion von in Android-Geräten verbauten Qualcomm-CPUs. Sie lässt sich ausschließlich über eine bösartige App ausnutzen. Google liefert schon seit Januar einen Patch aus, der bislang jedoch nur auf knapp einem Viertel aller ermittelten verwundbaren Geräte installiert ist.

(Bild: Shutterstock.com/Bacho)

CryptXXX: Trend Micro warnt vor möglichem TeslaCrypt-Nachfolger

Trend Micro hat in CryptXXX einen potenziellen Nachfolger der Ransomware TeslaCrypt entdeckt. Der zusätzlich installierte Sperrbildschirm soll den Einsatz von Entschlüsselungstools verhindern. Die Verbreitung der Erpressersoftware erfolgt mithilfe des Exploit Kits Angler über kompromittierte Websites und Malvertising.

(Bild: Shutterstock.com/Alias Studiot Oy)

Dark Data: das Risiko unklassifizierter Daten

Welche Art von Daten sind eigentlich tatsächlich auf Unternehmensservern gespeichert? Veritas-Manager Stefan Henke, Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de, gewährt einen Einblick, was Dark Data ist und erklärt, wie man Abhilfe schafft.

Updates Patches (Bild: Shutterstock/Pavel Ignatov)

Patch-Management: das Aschenputtel der IT-Sicherheit?

Laut BSI ist fehlerhaftes respektive nicht vorhandenes Patch-Management eine der Hauptursachen für erfolgreiche Hackerangriffe auf Firmen. Diesen will der Software-Hersteller DeskCenter daher eine zentralisierte Patch-Management-Lösung samt Inventarisierung und Software-Erkennungskatalog an die Hand geben.

Security in Firmen (Bild: Shutterstock/Mikko Lemola)

Dell stellt Sicherheitslösung Threat Defense für KMU vor

Endpunkte soll die auf Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basierende Lösung vorausschauend vor fortschrittlichen, andauernden Bedrohungen und Schadsoftware schützen. Laut Dell lässt sich Threat Defense einfach verwalten und nimmt nur geringe Ressourcen in Anspruch.

f-secure (Bild: F-Secure)

Neuer Managed Service von F-Secure erkennt Datenschutzverletzungen

Der “Rapid Detection Service” genannte Dienst kombiniert maschinelle und menschliche Analysemethoden, um Kunden in unter 30 Minuten Sicherheitsvorfälle mitzuteilen. Überdies helfen Experten Firmen bei der Bewältigung – auf Wunsch auch vor Ort. Der Service soll sich nahtlos in bestehende Netzwerksysteme einbinden lassen.

Adobe Flash Player Flash Player 21.0.0.242 (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe beseitigt 25 kritische Schwachstellen

Betroffen sind Flash-Player-Versionen für Windows und Mac OS X, Linux, Chrome , Edge und IE 11 unter Windows 10 und IE 11 unter Windows 8.1. Mit von der Partie ist auch die Zero-Day-Lücke, die seit Anfang der Woche bekannt ist. Hacker können unter Umständen die Kontrolle über ein nicht aktualisiertes System übernehmen.

Firefox (Bild: Mozilla)

FBI soll Mozilla Details zu Sicherheitslücke verraten

Mozilla geht davon aus, dass eine vom FBI zur Überführung von Nutzern einer Website mit Kinderpornographie genutzte Schwachstelle im TOR-Browser, der auf Firefox basiert, auch im Firefox-Code steckt. Es fürchtet, die Schwachstelle könne in den falschen Händen zu “Millionen von Ransomware-Infektionen führen”.

Storytelling_shutterstock

Die Wahrheit über die Top-6-Cybermythen

Als Aufklärer in Sachen falsch verstandener Cybersicherheit tritt heute silicon.de-Blogger Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland auf. Er greift dazu auf den soeben vorgelegten “2016 Data Breach Investigation Report” seines Unternehmens zurück.

Watson (Bild: IBM)

IBM will Watson zum Sicherheitsexperten ausbilden

IBM Security will Watson für den Einsatz gegen Cyberkriminalität fit machen. Der Supercomputer soll Unternehmen bei Analyse, Auswertung und Monitoring von Cybergefahren Unterstützung bieten. Ab Herbst wird das kognitive Computersystem von 200 Studenten mit Daten versorgt.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10: Microsoft kappt WLAN-Sharing-Funktion

Wi-Fi Sense ermöglichte bislang Kontakten WLAN-Zugriffe, ohne ihnen das eigentliche Passwort anzuzeigen. Im aktuellsten Insider-Build 14342 verzichtet Microsoft auf dieses Feature. Da der Aufwand laut Hersteller in keinem Verhältnis zu Interesse und Nutzen steht, handelt es um eine dauerhafte Entscheidung.