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Nach Safe Harbor: So wappnen Sie sich für die Übergangszeit

Nachdem das Safe-Harbor-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof gekippt wurde, soll Anfang Juli über das Nachfolgeabkommen, das sogenannte EU-US Privacy Shield, abgestimmt werden. Höchste Zeit für Unternehmen, entsprechend zu handeln, rät Roger Illing, Autor dieses Gastbeitrags für silicon.de.

Eset Schild Firmenzentrale (Bild: Rainer Schneider/silicon.de)

Die derzeit größten Cyber-Bedrohungen für Unternehmen

Ein gebräuchlicher Angriffsvektor ist dem Sicherheitsanbieter Eset zufolge nach wie vor die Phishing-E-Mail. Insbesondere Spear-Phishing-Kampagnen und deren Variante “CEO-Betrug” bereiten Sorgen. Ransomware ist weiterhin auf dem Vormarsch. Sie könnte sich von PCs und Smartphones auf weitere Plattformen ausbreiten.

US-Verteidigungsminister Ashton Carter gibt die Ergebnisse des Wettbewerbs "Hack the Pentagon" bekannt (Bild: DoD).

Hack the Pentagon: Teilnehmer finden 138 Schwachstellen

Bei dem zwischen dem 18. April und dem 12. Mai veranstalteten Hackerwettbewerb “Hack the Pentagon” handelte es sich um ein Pilotprogramm. Es kostete insgesamt 150.000 Dollar. US-Verteidigungsminister Carter hat jetzt die Ergebnisse offiziell bekannt gegeben. Die Bandbreite der an “ethische Hacker” ausgezahlten Prämien reichte von 100 bis hin zu 15.000 Dollar.

Anwendungsentwicklung (Bild: Shutterstock)

In drei Schritten zu skalierbarer Anwendungssicherheit

Von der Support-Datenbank über den eigenen Link-Shortener bis zur Gewinnspiel-App − Unternehmen kaufen, entwickeln und nutzen mehr Anwendungen als je zuvor. Das bringt, wie silicon.de-Blogger Julian Totzek-Hallhuber, Solution Architekt bei Veracode weiß, neue Aufgaben für die Verantwortlichen mit sich.

(Bild: Natalia_80 / istockphoto)

Krieg im Security-Weltraum: Die dunkle Seite der digitalen Transformation

Ob Unternehmen mitten in der Digitalisierung in puncto Security die helle oder die dunkle Seite der Macht kennen lernen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, wirksame Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Wie sie sich vor der dunklen Seite der digitalen Transformation schützen können, beantwortet Andreas Schindler in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.

(Bild: Shutterstock)

Internet der Dinge – die verkannten Risiken

In der Wunderwelt der vernetzten Dinge ist nicht alles nur Sonnenschein. Neben technologischen Herausforderungen gibt es beim Einsatz von IoT (Internet of Things) und IoE (Internet of Everything) auch erhebliche Risiken.

Facebook (Bild: Facebook)

Facebook stopft kritisches Loch in Messenger

Die Sicherheitslücke befindet sich in der Webversion und der Messenger App. Angreifern ist es möglich, Konversationen und auch eingefügte Links, Fotos und Dateien nachträglich zu verändern. Das Unternehmen hat die Schwachstelle inzwischen beseitigt.