Sicherheitslücke

android-logo (Bild: Google)

Android: Schwachstellen in Browsern entdeckt

Bei Dolphin findet sich die Sicherheitslücke im Theme-Download. Demnach lassen sich heruntergeladene Themes mittels eines schlichten Skripts durch bösartige Themes ersetzen. Bei Mercury ist die Dateiübertragungsfunktion Wi-Fi Transfer verwundbar.

Cisco Logo (Bild: Cisco)

Hacker tauschen Boot-Firmware von Cisco-Routern aus

Das manipulierte ROMMON-Image schleusen sie über eine dokumentierte Updatefunktion ein. Die Angreifer waren in den Cisco bekannten Fällen in Besitz von gültigen Anmeldedaten für einen Router oder Switch. Eine Sicherheitslücke ist es dem Unternehmen zufolge nicht.

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Yosemite: Apple beseitigt Root-Lücke

Den Patch verteilt der Konzern mit OS X 10.10.5. Für ältere OS-X-Versionen hat Apple das Sicherheitsupdate 2015-006 veröffentlicht. Die neue Version von Yosemite schließt insgesamt 135 Sicherheitslücken.

(Bild: Shutterstock)

Patchday: Microsoft schließt vier kritische Sicherheitslücken

Die Schwachstellen stecken in Windows, Office, IE und Edge. Insgesamt 13 Lücken beseitigt Microsoft in Internet Explorer. Für Windows 10 stellt der Softwarekonzern ein weiteres kumulatives Update bereit. Ein Patch für den fehlerhaften App Store hat es ebenfalls angekündigt.

Intel-Firmenschild. (Bild: Ben Fox Rubin/CNET)

Ältere Intel-CPUs: Rootkits können UEFI-BIOS löschen

Möglich macht das ein Design-Fehler in CPUs aus den Jahren 1997 bis 2010. Angreifer können ihn verwenden, um Schadsoftware in einem Bereich zu installieren, der für die Sicherheit auf Firmware-Ebene verantwortlich ist. Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot funktionieren anschließend nicht mehr.

Security in Firmen (Bild: Shutterstock/Mikko Lemola)

Forscher entwenden remote Windows-Zugangsdaten

Für den Versuch haben sie eine seit 2001 bekannte Sicherheitslücke. Bislang konnte sie nur eingesetzt werden, um Daten im Intranet zu stehlen. Nun können die Forscher aber auch auf Cloud-basierte Exchange- und SharePoint-Server zugreifen.

Cloud (Bild: Shutterstock)

Man-in-the-Cloud-Angriffe gefährden Cloud-Dienste

Für solche Attacken benötigen Cyberkriminelle den Passwort-Token eines Diensts wie Dropbox, OneDrive oder Google Drive. Anschließend erhalten sie Zugriff auf das Konto eines Opfers. Auch Malware lässt sich auf diese Weise auf Rechner einschleusen.

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright: Telekom blockiert MMS-Empfang

MMS-Nachrichten laden sich nicht mehr automatisch herunter. Dabei handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Maßnahme. Sie soll Android-Geräte vor Angriffen über die Schwachstelle Stagefright schützen. Nutzer müssen MMS vorerst manuell abrufen.

Android Logo (Bild: Google)

Fehler in Android-Mediaserver führt zu leeren Akkus

Wie auch die vergangene Woche von Trend Micro entdeckte Lücke, tritt der Bug bei der Verarbeitung von MKV-Dateien auf. Neben einer schnellen Entladung des Akkus führt die Schwachstelle dazu, dass Android langsamer wird. Betroffen sind fast alle Nutzer von Googles Mobilbetriebssystem.

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Gefälschte Window-10-Mails mit Trojaner im Umlauf

Das Programm CTB-Locker verschlüsselt Dateien auf der Festplatte und macht sie dadurch unbrauchbar. Cyberkriminelle fordern Geld für die Freigabe. Ziel sind Nutzer, die noch kein kostenloses Upgrade auf Windows 10 erhalten haben.

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright: Sicherheitslücke gefährlicher als gedacht

Angreifer können die Schwachstelle nicht nur über MMS ausnutzen, sondern auch über manipulierte MP4-Dateien. Diese müssen nur in Apps oder Websites eingebettet sein. Die Hersteller haben von Google bereits einen Patch erhalten. Diesen müssen sie nun an die Nutzer verteilen.

Stagefright (Bild: Zimperium)

Stagefright gefährdet 930 Millionen Android-Geräte

Der Fehler steckt in der Mediaplayer-Engine Stagefright. Betroffen sind möglicherweise alle Endgeräte mit Android ab Version 2.2 – oder mindestens 95 Prozent. Google hat die Hersteller mit Patches ausgestattet. Anfang August will Zimperium Details veröffentlichen.

Motivfoto Hacker (Bild: Shutterstock)

Sicherheitsforscher hacken Auto

Bei einem Jeep Cherokee konnten die beiden Hacker, vom Scheibenwischer bis hin zu den Bremsen aus der Ferne steuern. Dafür nutzten sie ein Notebook in 15 Kilometern Entfernung und eine Mobilfunkverbindung. Um Zugang zu erhalten verwendeten sie das in vielen Fiat-Chrysler-Modellen verbaute Infotainment-System Uconnect.

https_shutterstock

RC4 Nomore-Exploit gefährdet Millionen Internet-Nutzer

Mit einer neuen Methode haben Forscher kommen innerhalb von 52 Stunden die Daten eines verschlüsselten Cookies geknackt und konnten sich dann im Namen des Opfers bei einer Website anmelden. Bisher benötigten die Forscher etwa 2000 Stunden, um eine RC4-Verschlüsselung auszuhebeln.

(Bild: Shutterstock)

Patchday: Microsoft veröffentlicht 14 Sicherheitsupdates

Die Patches schließen kritische Schwachstellen in Windows und Internet Explorer. Betroffen sind unter anderem SQL Server, Office, Hyper-V und zahlreiche Windows-Komponenten. Microsoft verteilt zum letzten Mal Aktualisierungen für Windows Server 2003.