Für seinen Geschäftsbereich Smart Grid hat der Münchner Siemens-Konzern eine Partnerschaft mit dem US-Datenbankspezialisten Teradata geschlossen. Im Mittelpunkt steht die Optimierung von Siemens Smart-Grid-Portfolio.
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Kurz bevor der Vertrag von Siemens und Nokia für das Joint Venture Nokia Siemens Networks ausläuft, herrscht beim krisengebeutelten Netzwerksausrüster Unruhe. Nach Informationen der Wirtschaftswoche verlässt mit Olaf Horsthemke einer der beiden NSN-Geschäftsführer das Unternehmen.
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Anfang April läuft der Vertrag für das Joint Venture von Siemens und Nokia aus. Was aber derzeit völlig im Dunklen zu liegen Scheint, ist, wie Nokia Siemens Networks ab dem 1. April weiter operieren wird.
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Weitere Standorte des Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks stehen offenbar zur Debatte. Außerdem soll die interne IT ausgelagert werden.
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Deutsche Unternehmen gehen das Thema Unified Communications & Collaboration (UCC) nur zögerlich an. Das ist das Ergebnis einer Berlecon-Studie zu UCC-Strategien 2012. Demnach hat das Thema zwar für die meisten Firmen eine hohe Relevanz, doch nicht immer werden daraus Konsequenzen gezogen.
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Runde eine Woche nachdem eine Zero-Day-Lücke in der SCADA-Software von Siemens aufgetaucht ist, berichten Sicherheitsexperten von einer Fülle, weitere Schwachstellen. Betroffen sind Produkte von Rockwell Automation, Schneider Electric und Indusoft. Entdeckt wurden sie vom Security-Start-up Exodus Intelligence, das die Informationen zu den Lücken an die Hersteller weitergeben will.
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Steigende Umsätze aber ein deutlicher Einbruch beim Gewinn, so lassen sich die Zahlen zusammenfassen, die Siemens jetzt für das vierte Quartal vorgelegt hat.
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Der Spezialist für mechatronische Simulation LMS Internationals wird künftig das Software-Segment von Siemens erweitern. LMS hat neben anderen Branchen vor allem in der Automobilbranche und in der Luft- und Raumfahrtechnik Anwender.
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Die „Automation“ schafft den Menschen Konkurrenz: Lange Zeit galten wir als einzige intelligente Geschöpfe im Weltraum, heute übernehmen Roboter, intelligente Kühlschränke oder smarte Autos unsere Arbeit und unsere Aufgaben. Zwei Unternehmen aus Deutschland verdienen damit tausende Millionen Euro – Teil 3 unserer Serie über die zehn größten deutschen Hard- und Software-Hersteller.
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Gesellschaft, Staat und Wirtschaft basieren auf der Informationstechnologie – ohne Computer würde unser Land still stehen. Das bedeutet Milliarden Umsätze für alle die IT-Anbieter, die Technologie, Wissen, Einfluss haben, um unseren Alltag am Laufen zu halten. Teil 1 unserer dreiteiligen Serie über die zehn größten deutschen Hard- und Software-Hersteller.
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In der Debatte um mögliche Stellenstreichungen bei Siemens, hat Konzernchef Peter Löscher eine eindeutige Stellungnahme vermieden. Definitiv ausschließen wollte er aber einen solchen Schritt nicht.
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Die US-Regierung überprüft die Behauptung eines Sicherheitsforschers, der Sicherheitslücken in der Software der Siemens-Tochter Ruggedcom entdeckt haben will. Die Sorge gilt vor allem Industrieanlagen – das erinnert an den Fall des Super-Schädlings Stuxnet.
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Besser spät als nie. Jetzt behebt Siemens die Lecks, die den Super-Virus Stuxnet ermöglichten. Für Stuxnet kommt dieser Patch zu spät, doch war der hochentwickelte Schädling vermutlich nicht der letzte seiner Art. Immer wieder tauchen im Nahen Osten Schadprogramme auf, die auf Kraftwerke und andere Versorgungsorganisationen zielen.
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Unter anderem die Probleme mit dem kriselnden Joint Venture Nokia Siemens Networks, haben jetzt dazu geführt, dass Siemens seine Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigieren musste.
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Siemens bekommt beim Joint Venture Nokia Siemens Networks offenbar mehr Macht. Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland baut der angeschlagene Netzwerkausrüster seine Führungsstruktur um. Demnach soll künftig ein CxO-Gremium das Tagesgeschäft leiten.
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Kehrtwende beim angeschlagenen Joint Venture Nokia Siemens Networks (NSN). Der Telefonnetz-Ausrüster wird nun doch nicht wie geplant den Standort in München schließen. Zuvor hatte sich Siemens-Finanzchef Joe Kaeser öffentlich für den Erhalt des Standorts München stark gemacht.
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Innerhalb von Siemens ist ein Streit über die künftigen Standorte des Joint Ventures Nokia Siemens Networks ausgebrochen. Ausgelöst wurde die öffentliche Diskussion durch Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser, der einen Rückzug von NSN aus München nicht hinnehmen will. Er stellt sich damit direkt gegen NSN-CEO Rajeev Suri.
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Im Jahr 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland bei 80 Prozent liegen (im Vergleich zu 1990). Dabei werden Technologien eine wichtige Rolle spielen, wie sie von Siemens entwickelt werden.
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Fakt ist dass die Gesellschaft Konventionen dafür lernen muss. Aufhalten oder regulieren lässt es sich nicht. Es wird nicht übertrieben ...
zu Vint Cerf: Google Glass braucht neue gesellschaftliche Konventionen