Immer häufiger werden wichtige Entscheidungen nicht mehr von Menschen, sondern von Computern getroffen. Komplexe Programme nutzen ausgefeilte Algorithmen, um in allerkürzester Zeit Entscheidungen zu fällen, die einst von teilweise hochqualifizierten Personen getroffen wurden. Realtime- und Predictive-Analytics sind es, mit denen die Computer-Programme, beziehungsweise deren Programmierer, die Macht übernehmen.
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Computer können riesige Datenmengen zueinander in Beziehung setzen – Menschen können das nicht. Dafür können Menschen aber durch Intuition und Erfahrung Entscheidungen treffen, die so für Computer nicht möglich sind. Doch weil intelligente IT-Systeme von Menschen entwickelt werden, sind sie immer von der Intelligenz ihrer Entwickler abhängig. Sie sind vor allem ein Verstärker der Intelligenz ihrer Schöpfer, sagt Kristof Kloeckner General Manager Rational Software bei IBM.
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silicon.de-Blogger Eugen Gebhard hat über die Feiertage einen Blick in das Wohnzimmer einer Early-Adopter-Familie geworfen. Der Alltag dort ist - um es mit den entsprechenden Buzzwords auszudrücken - "smart" und "connected". Doch die Netzbetreiber hätten Glück, so Gebhard. dass dieses Szenario bislang die Ausnahme ist.
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Sensoren und Chips an Maschinen, Verpackungen, Containern, in Autos oder aus der Gebäudetechnik produzieren Daten und überschwemmen den CIO und sein Team. Experten erwarten, dass im Jahr 2020 bis zu 20 Billionen Devices an die Unternehmensnetzwerke angebunden sind.
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M2M-Kommunikation ist ein Werkzeug vieler Innovationsbemühungen in Logistik, Energiewirtschaft Medizintechnik und Consumer-Markt. Doch Mittelständlern war die Technologie bisher häufig zu komplex. Der M2M-Spezialist Telit will das ändern und gründet einen Geschäftsbereich M2M-Air.
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In Essen sind an diesem Dienstag hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammengekommen, um die die Lage der IT-Nation Deutschland zu diskutieren. Schwerpunktthemen des IT-Gipfels sind in diesem Jahr die Gründerszene und Intelligente Netze.
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Gesundheits- und Seniorendienste sind bereits feste Bestandteile von Smart-City-Modellen. Für deutsche Städte sei es deshalb Zeit, die rechtlichen Gegebenheiten für die Bereitstellung von intelligenten und integrierten Dienste für Bürger und Wirtschaft einzufordern, sagt silicon.de-Bloggerin und Gartner-Analystin Bettina Tratz-Ryan.
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Hallo, sieht so aus, als wäre silicon.de mal wieder seiner Zeit voraus ...
zu Enterprise 2.0-Chef verlässt Deutsche Telekom