Smart City

Der Schrecken aller Falschparker – ein Egis-Fahrzeug, ausgerüstet mit dem neuen SCANaCAR System. (Bild: BT)

Der digitale Parkplatz als Einstieg in die Smart City

Amsterdam ist eine Stadt ohne Tiefgaragen: Die niederländische Metropole liegt knapp unter dem Meeresspiegel, es ist daher fast unmöglich, in die Tiefe zu bauen. Damit sind die Parkplätze ein sehr knappes Gut. Die für Vermarktung und Überwachung des Parkraums eingerichtete IT-Plattform könnte für Amsterdam der Einstieg in die Smarte Stadt sein.

Smart City (Bild: Shutterstock)

Digitalisierung in Barcelona: “Die Daten gehören den Menschen”

Barcelona ist in Europa Vorreiter beim Thema Smart City. Allerdings plant die Stadtverwaltung ohne große IT- und Internet-Anbieter. Francesca Bria, die verantwortliche Leiterin, will so die Privatisierung der Daten verhindern und sie vielmehr als gesellschaftliches Vermögen behalten und auswerten.

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Fokus Smart Cities: EMCs IoT-Vermächtnis an Dell

Bei EMC, das nach dem Aufkauf in das Unternehmen Dell EMC eingegangen ist, sind in Zukunft sicher auch hinsichtlich IoT Änderungen zu erwarten. Vorerst hat sich das Unternehmen auf kunden- und anwendungsspezifische IoT-Realisierungen fokussiert, allerdings mit der Aussicht, auf andere Felder zu expandieren.

Smarte Technologien für intelligente Städte. Die Stadplanung von Morgen wird wohl nicht ohne umfassende Technologien auskommen. (Bild: Neo4j)

Smart City braucht smarte Tools

Graphtechnologie eignet sich für Netzwerke – und da gibt es durchaus Parallelen zu Städten, so Stefan Kolmar von Neo4j. Bei einer smarten Stadtverwaltung dreht sich auch alles um die intelligente Steuerung von Systemen.

Mercedes-Benz Future Bus (Bild: Daimler)

Mercedes-Benz stellt weitgehend autonomen Future Bus vor

Er kommt auf einer speziellen, 20 Kilometer langen Busfahrspur in den Niederlanden zum Einsatz. Das Fahrzeug kann Haltestellen selbständig anfahren, kommuniziert mit Ampeln, um einen bestmöglichen Verkehrsfluss sicherzustellen und soll auch bei unvorhergesehenen Hindernissen automatisch abbremsen.

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Daten sind der neue Treibstoff für den Straßenverkehr

Auf der CeBIT 2016 zeigen SAP und Partner eine smarte Straßenlaterne, die nicht nur leuchtet, sondern einen Ausblick auf die Stadt der Zukunft gibt. Hier kommunizieren Fahrzeuge, Infrastruktur, Energieversorgung, Industrie und Menschen über das Internet der Dinge, prognostiziert Hartmut Thomsen, Geschäftsführer der SAP Deutschland SE.

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Risiko-Faktor Smart Building

Vernetzte Gebäude laufen derzeit noch unterhalb des Radars selbst grundlegender Sicherheitslösungen. In einem Experiment gelang es ohne großen Aufwand, über einen Wi-Fi-Hotspot die Kontrolle über mehrere Dutzend große Bürokomplexe zu erlangen.

Bild: INRIX

Bewegungsmuster aus Milliarden Handy-Daten

Für das Messen von Besucher- und Verkehrsströme stellt der Datenanbieter INRIX jetzt eine neue Plattform bereit. Damit lassen sich im großen Stil aus Mobil- und GPS-Daten Bewegungsmuster von Smartphone-Nutzern auswerten.

Ibm Smarter Commerce Summit Monaco 2013 Watson

Smarter Commerce Summit: Kunde im Visier

Wie kann man möglichst viele Kunden sammeln, zusammenfassen und analysieren und dabei auch den Datenschutz berücksichtigen?Das war die Hauptfrage auf IBMs Smarter Commerce Summit 2013 in Monaco. Für Unternehmen und Verbraucher öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten – etwa durch den Einsatz des intelligenten Computersystems Watson, das jetzt auch kommerziell verfügbar ist.

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Übernehmen Algorithmen die Weltherrschaft?

Immer häufiger werden wichtige Entscheidungen nicht mehr von Menschen, sondern von Computern getroffen. Komplexe Programme nutzen ausgefeilte Algorithmen, um in allerkürzester Zeit Entscheidungen zu fällen, die einst von teilweise hochqualifizierten Personen getroffen wurden. Realtime- und Predictive-Analytics sind es, mit denen die Computer-Programme, beziehungsweise deren Programmierer, die Macht übernehmen.

Kristof_Kloeckner_IBM

Computer als Intelligenzverstärker

Computer können riesige Datenmengen zueinander in Beziehung setzen – Menschen können das nicht. Dafür können Menschen aber durch Intuition und Erfahrung Entscheidungen treffen, die so für Computer nicht möglich sind. Doch weil intelligente IT-Systeme von Menschen entwickelt werden, sind sie immer von der Intelligenz ihrer Entwickler abhängig. Sie sind vor allem ein Verstärker der Intelligenz ihrer Schöpfer, sagt Kristof Kloeckner General Manager Rational Software bei IBM.

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Das vernetzte Leben

silicon.de-Blogger Eugen Gebhard hat über die Feiertage einen Blick in das Wohnzimmer einer Early-Adopter-Familie geworfen. Der Alltag dort ist – um es mit den entsprechenden Buzzwords auszudrücken – “smart” und “connected”. Doch die Netzbetreiber hätten Glück, so Gebhard. dass dieses Szenario bislang die Ausnahme ist.

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2013: Smarte Netze werden zu Intelligenzverstärkern

Sensoren und Chips an Maschinen, Verpackungen, Containern, in Autos oder aus der Gebäudetechnik produzieren Daten und überschwemmen den CIO und sein Team. Experten erwarten, dass im Jahr 2020 bis zu 20 Billionen Devices an die Unternehmensnetzwerke angebunden sind.