Laut Agenturmeldungen sollte Lars Hinrichs, Gründer und CEO von Xing, das Unternehmen verlassen. Nun folgt das Dementi.
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Google hat die Benutzerschnittstelle seiner Suchmaschine geändert. Das neue Feature 'SerachWiki' erlaubt Nutzern, die Reihenfolge von Suchergebnissen zu beeinflussen. User können einzelne Treffer ausschließen, an die erste Position setzen und auch kommentieren. Der Service steht derzeit nur Nutzern zur Verfügung, die sich mit einem Google-Account eingeloggt haben.
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Yahoo blutet immer mehr aus – jetzt hat wieder eine Top-Fachkraft das Unternehmen verlassen.
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"Seit drei Jahren zockt ihr YouTubers uns ab", beschwert sich die Komiker-Truppe von Monty Python. Aber das werde sich jetzt ändern.
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Die EU will sich jetzt gegen Online-Piraten und für ein kundenfreundliches Rechtemanagement stark machen. Geplant sind zum Beispiel Kampagnen, die über die Folgen der Nutzung illegaler Inhalte aufklären sollen.
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Forscher an der University of Washington (UW) arbeiten an einer Anwendung namens 'Zoetrope', die neue Möglichkeiten bei der Web-Suche verspricht. Das Werkzeug ist dazu gedacht, nicht einfach aktuelle Inhalte im Web zu finden, sondern in der Vergangenheit dynamisch veränderlicher Webseiten nach Daten zu forschen.
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'Dshocker' muss eine Jugendstrafe absitzen. Der 17-jährige Hacker hatte in den vergangenen drei Jahren Hacking, Datendiebstahl, Betrug, gefälschte Bombenwarnungen, gefälschte Notrufe, Einbruch in Unternehmensnetze, Modifizierung von IT-Geräten und Denial of Service-Angriffe auf seinem "Schuldkonto" gesammelt.
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Die Marketingwelt will soziale Netzwerke in Zukunft zur besseren Vorhersage des Kaufverhaltens von Konsumenten nutzen. Zwar ist sich die Werbebranche weiterhin uneins darüber, wie erfolgreiche Online-Werbung im Umfeld von Social Networks funktioniert bzw. welche Werbeformate die höchste Akzeptanz erfahren.
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Italienische Arbeitgeber machen gegen Facebook mobil: Mehrere Firmen und Stellen der öffentlichen Verwaltung haben die Nutzung des sozialen Netzwerks am Arbeitsplatz verboten. Für diesen Schritt habe sich jetzt auch die italienische Post entschieden. Die beliebte Webseite lenke zu sehr von der Arbeit ab, hieß es zur Begründung.
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Der dritte IT-Gipfel Deutschlands wird von einem offiziellen Blog begleitet. Schneller als die Fernsehnachrichten können so die Stellungnahmen von Politikern und Managern verfolgt werden. Ein zwölfköpfiges Team aus Studenten des Hasso-Plattner-Instituts wird im Auftrag der Bundesregierung aktuelle Online-Berichterstattung betreiben.
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Web-2.0-Angebote und Social-Networking-Plattformen wie Facebook, MySpace und Co haben ihr Wachstumspotenzial noch nicht ausgereizt. Sind die meisten Portale derzeit noch auf einige wenige Schwerpunkte wie Musik, Fotos, Videos oder das eigene soziale Netzwerk fokussiert, stellt Branchenexperten zufolge die Verknüpfung verschiedener New-Media-Dienste den nächsten Schritt dar, um ein noch breiteres Publikum anlocken zu können.
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Nachdem die Führung der US-Armee Video-Plattformen wie Youtube für Armee-Mitglieder gesperrt hat, kommt nun – einige Monate später - ein moderierter Ersatz.
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Die britischen Universitäten wollen ihre Richtlinien zum Thema Plagiate überarbeiten. Denn offenbar nutzen zunehmend mehr Studenten soziale Netzwerke wie Facebook, um untereinander abzuschreiben und betrügen bei ihren Seminar- und Facharbeiten.
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Die Finanzkrise lässt die Online-Händler noch weitgehend verschont. Viele von ihnen profitieren davon, dass sie Web-2.0-Technologien einsetzen. Sie helfen dabei, die Kundenerfahrung immer aktuell und interessant zu gestalten. Das stellte jetzt die Firma Worklight fest, die Lösungen für E-Business-Plattformen weltweit bereitstellt.
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Ein neuer Wurm hat die Social-Networking-Seite Facebook befallen. Wie der Sicherheitsdienstleister Fortinet mitteilte, greift dieser nicht nur Facebook-Nutzer an, sondern geht weiter. Bisher wurde festgestellt, dass Google Reader offenbar auch zu den Zielen der Malware gehört.
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Online-Businessnetzwerke profitieren von der weltweiten Wirtschaftskrise. So konnten Portale wie LinkedIn und Xing in den vergangenen Monaten aufgrund der unsicheren Joblage deutlich an Nutzern gewinnen.
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Mit aller Wahrscheinlichkeit lesen Sie diese Zeilen mithilfe des Internet Explorer (IE). Wenn es um Browser geht, nutzt der Großteil der Anwender die auf ihrem Rechner vorinstallierte Software von Microsoft. Dabei gibt es doch noch eine ganze Reihe von Alternativen. Die Kollegen von silicon.com haben für uns die Besten gelistet.
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Die Suchmaschine hat die Unterstützung der eigenen Instant Messaging Lösung für Vista von Microsoft gestoppt und hat damit eine Lawine entsetzter Zuschriften ausgelöst, denn die maßgeschneiderte Lösung war beliebt. Andererseits strebt Yahoo nach mehr Kontakt zu den Entwicklern und verfolgt eine neue Strategie.
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In Japan wurde eine Frau von der Polizei verhaftet, weil sie ihren Online-Ehemann in ihrem virtuellen Leben getötet hatte. Der Ehemann aus Bits und Bytes wollte sich von der Frau scheiden lassen.
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Die Peer-to-Peer-Technologie (P2P) erlangte vor allem durch illegale Musiktauschbörsen Bekanntheit. Nun machen sich jedoch vor allem legale Angebote die Technik zunutze, berichten Branchenexperten.
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Und was ist mit der Youtube-App von Sony auf der PS Vita? Da kommt auch keine Werbung... Wahrscheinlich sind die drei Vita-User auch ...
zu Windows Phone 8: Streit um Youtube-App