Stuxnet

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Hacker kapern Energieunternehmen in Deutschland und Europa

Über Malware konnten sich Hacker dauerhaften Zugang zu Unternehmen aus der Energiebranche verschaffen. Betroffen sind vor allem Unternehmen aus Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Polen. Symantec vergleicht den Angriff mit der Suxtnet-Attacke. Allerdings scheinen in diesem Fall andere Kräfte hinter den Attacken zu stehen.

Erneute Stuxnet-Attacke im Iran?

Der Computervirus Stuxnet ist angeblich wieder im Iran aktiv. Nach einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Isna hat der Schädling erneut ein Kraftwerk und andere Industriesysteme im Iran angegriffen.

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Neue Schwachstelle in Siemens SCADA-Software aufgetaucht

Sicherheitsexperten haben erneut eine Zero-Day-Lücke in der SCADA-Software von Siemens entdeckt. Angreifer könnten darüber die vollständige Kontrolle über ein entsprechendes System übernehmen. Betroffen sein sollen unter anderem Anwendungen von General Electric, Schneider Electric und Rockwell Automation.

Verbindung zwischen Mahdi und Flame?

Hacker haben den noch reichlich rätselhaften Schädling Mahdi offenbar aktualisiert. Inzwischen sind Sicherheitsforscher auch in der Lage einen Zusammenhang zwischen Mahdi und dem Schädling Flame herzustellen.

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Siemens patcht Stuxnet-Lecks

Besser spät als nie. Jetzt behebt Siemens die Lecks, die den Super-Virus Stuxnet ermöglichten. Für Stuxnet kommt dieser Patch zu spät, doch war der hochentwickelte Schädling vermutlich nicht der letzte seiner Art. Immer wieder tauchen im Nahen Osten Schadprogramme auf, die auf Kraftwerke und andere Versorgungsorganisationen zielen.

Hauptziele von Mahdi sind laut Seculert der Iran und Israel (Bild: Seculert).

Mahdi – Eine neue Waffe im Cyber-War?

Mahdi steht im Islam für den Erlöser, der kurz vor dem jüngsten Tag die Erde von allem Übel befreit. Mahdi ist aber auch ein neuer Schädling, der – wie Stuxnet und Flame – vor allem im Nahen Osten und Iran verbreitet ist. Noch ist aber nicht ganz klar wer oder was hinter diesem Schädling steht, so Experten bei Seculert und Kaspersky.