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Den Supercomputer Watson, IBMs Ansatz für Cognitive Computing, vergleicht Software-Chef Patrick Bauer mit einem Formel-1-Rennwagen. Quelle: IBM
Mobil-Apps, die das kognitive Computing von Watson nutzen, sucht IBM mit dem Wettbewerb. Drei Monate lang können Bewerber ihre Ideen und Prototypen einreichen. IBM will zusammen mit den Erfindern die drei besten Vorschläge zur Marktreife führen.
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Dafür gründet das Unternehmen einen neuen Geschäftsbereich. Bereits 2000 Mitarbeiter sind dafür in der Watson Business Group angestellt. Das Zeitalter des kognitiven Computings beginne mit Watson, so IBM-CEO Ginny Rometty.
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Für die Entwicklung lernender Apps stellt IBM kognitive Technologien aus der Cloud bereit. Möglich wird es durch die IBM Watson Developers Cloud. Bis 2017 sollen 10 Prozent aller Computer so lernen wie Watson.
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Rendering des Supercomputers MENDEL (Bild: Imgur, LLC)
Das Gregor Mendel Institut in Wien hat den neuen Supercomputer MENDEL gestartet. Forschungsdaten sollen jetzt schneller verarbeitet werden. Auch andere Einrichtungen können MENDEL nutzen.
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Der Supercomputer des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München, SuperMUC, wird auf 6,4 Petaflops ausgebaut. Die neue Ausbaustufe soll bis 2015 erreicht sein. Der Hauptspeicher wird auf 538 Terabyte erweitert. IBM und der Betreiber kündigten außerdem an, die Warmwasserkühlung auszubauen, um so die Energieeffizienz weiter zu optimieren.
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Der derzeit schnellste Supercomputer Europas ist heute im Forschungszentrum Jülich offiziell eingeweiht worden. JUQUEEN kommt auf eine maximale Rechenleistung von 5,9 Petaflops, also rund sechs Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde. Zugleich ist er einer der weltweit energieeffizientesten Superrechner.
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Um die Daten aus über 2000 Messtationen schneller und präziser auswerten zu können, will der Deutsche Wetter Dienst jetzt neue Cray-Super-Computer einsetzen.
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Computer heute, sind was sie sind. Leistungsfähige Rechner. Doch das soll sich innerhalb der nächsten fünf Jahre ändern, wie ein Team aus IBM-Forschern jetzt erklärt. Die sollen nämlich Dinge können, wie Riechen, oder Gegenstände auf einem Bild erkennen und die Babysprache oder Walgesänge entschlüsseln.
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Der erste Platz der Weltrangliste der schnellsten Rechner ist heiß umkämpft. Immerhin kann der deutsche Superrechner JUQUEEN weltweit den 5. Platz belegen. Europaweit zum ersten Mal durchbricht das IBM-System die Schallmauer von 5 Billiarden Operationen pro Sekunde.
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Mit 17,59 Peteflops ist der auf AMD-Opteron und Nvidia-basierende Supercomputer Titan des Oak Ridge National Laboratory in Tennessee offiziell die Nummer eins der Top-500-Liste.
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Der Hersteller Fujitsu will sich offfenbar stärker im Bereich High Performance Computing (HPC) engagieren und führt nun hier ein spezielles Zertifizierungsprogramm ein. Das neue Programm unterstützt Partner beim Vertrieb und der technischen Umsetzung von HPC Projekten auf Basis der Ready-to-Go (RTG) Komplettlösungen von Fujitsu.
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Vor rund zehn Jahren hatte Sun Microsystems die Arbeiten an der Sprache für High-Performance-Computing aufgenommen. Jetzt zieht sich Oracle wegen technischer Schwierigkeiten aus dem Vorhaben zurück.
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Europas leistungsfähigster Number Cruncher steht jetzt in München. Das ist schön. Noch schöner ist allerdings der Münchner Sommer.
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Europas schnellster Rechner geht 'ans Netz'. Doch die IBM-Schöpfung SuperMUC zeichnet sich auch noch durch andere Besonderheiten aus: Er basiert auf Standard-Komponenten und ist der erste kommerzielle Superrechner mit Heißwasserkühlung.
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Die Universität Oldenburg hat ihr Rechenzentrum aufgerüstet. Ein High-Performance-Computing-Cluster (HPC) von IBM mit 4200 Prozessorkernen erhöht die bisherige Rechenleistung um das Zehnfache.
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Die Max-Planck-Gesellschaft hat IBM damit beauftragt, ein neues Supercomputer-System im Petaflop/s-Bereich zu bauen. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2013 wird die Maschine voraussichtlich zu den schnellsten Supercomputern in Europa gehören.
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Am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) wurde 'Hermit' offiziell für die Nutzer freigegeben - der schnellste Supercomputer Deutschlands und schnellste zivil genutzte Rechner Europas.
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Die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld bekommt im Januar 2012 einen neuen Hochleistungscomputer. In diesem werden 400 Grafikprozessoren (GPU) von Nvidia verbaut. Die Rechenleistung des GPU-Clusters beträgt zirka 500 Teraflop/s.
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