Überwachung

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Umfassende Überwachungspläne der britischen Regierung durchgesickert

Alle Kommunikationsanbieter – darunter auch Betreiber von Telefonnetzen und Anbieter von Internetzugängen – sollen innerhalb eines Werktages kompletten Zugriff auf alle Inhalte einer von den Behörden benannten Person liefern. Außerdem ist eine Backdoor vorgesehen, um Verschlüsselungstechniken aushebeln zu können.

Iris-Scanner (Bild: CNET UK)

Singapur macht Iris-Scan für seine Bürger zur Pflicht

Die Einwanderungsbehörde des Landes will ab 1. Januar 2017 mit der Erfassung beginnen. Die Daten sollen ab dann beim Registrierungsprozess von den Bürgern des Landes und ständig dort wohnenden Ausländern erhoben werden. Die Iris-Scans sollen neben Fotos und Fingerabdrücken als weiteres Identifikationsmerkmal verwendet werden.

Security without Borders (grafik: Security without Borders)

Hilfsorganisation “Security without Borders” gegründet

Sie wurde von dem auch für Amnesty International tätigen Claudio Guarnieri auf dem 33. Chaos Communication Congress (33C3) in Hamburg vorgestellt. Über die Organisation bieten Hacker und IT-Security-Spezialisten Menschenrechtlern, Journalisten und Nichtregierungsorgansiationen mit Cyber-Security-Problemen ihre Unterstützung an.

Datenschutz (Bild: Shutterstock)

Stiftung Datenschutz

Hat der Datenschutz im Zeitalter von Big Data und dem Internet der Dinge noch eine Zukunft? An wem ist es, die Daten im Auge zu behalten? Christoph Stoica von Micro Focus liefert Antworten.

IEdward Snwoden (Bild: Deutsche Messe).

Whistleblower Edward Snowden ein russischer Agent?

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hält den Whistleblower Edward Snowden für einen russischen Agenten. Er vermutet eine Zusammenarbeit mit SWR oder FSB. Es gebe “durchaus erfolgreiche Desinformationskampagnen” der russischen Geheimdienste, die auf eine Zusammenarbeit hindeuteten. Seine Behörde könne die Vorwürfe allerdings nicht belegen.