Unified Communication and Collaboration

Avaya (Grafik: Avaya)

Avaya schließt Restrukturierung ab

Der Anbieter hatte Anfang des Jahres in den USA Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Ziel war es, die finanziellen Verhältnisse zu ordnen. Dies ist dem Unternehmen nach Auflassung des zuständigen Insolvenzgerichts nun gelungen.

Unified Communications (Bild: Shutterstock)

Unified Communications: Das Risiko hinter der Chance erkennen

Immer mehr Unternehmen wissen Unified Communications (UC) zu schätzen – die Konsolidierung von Kommunikationslösungen in einer einzigen, benutzerfreundlichen Anwendung. Wahr ist aber auch, dass UC-Anwendungen ein nicht zu verachtendes Sicherheitsrisiko für Unternehmen darstellen.

Cisco kauft BroadSoft (Grafik: BroadSoft)

Cisco übernimmt Broadsoft für 1,9 Milliarden Dollar

Damit bestätigen sich seit Sommer kursierende Gerüchte. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2018 abgeschlossen werden. Cisco sieht sie als Erweiterung seines Angebots im Bereich Unified Communications und Collaboration sowie als weitere Säule seiner gesamten Cloud-Strategie.

Mitel kauft Shoretel (Grafik: silicon.de)

Mitel schließt Übernahme von Shoretel ab

Mit dem Kauf stärkt Mitel vor allem seinen Cloud-Bereich. Das Unternehmen sieht sich nun erst recht als einen der führenden Anbieter im Markt für UCaaS (Unified Communication und Collaboration). Details zur Shoretel-Integration stehen noch aus.

Polycom-Trio-8500 (Bild: Polycom)

Polycom kündigt Unterstützung von Microsoft Teams an

Auf der Microsoft Ignite haben Polycom und Microsoft ihre langjährige Partnerschaft erneut ausgebaut. Die Ankündigung wird von Polycom mit der Unterstützung von Microsoft Teams, dem Launch von RealConnect Hybrid sowie der Verfügbarkeit des Polycom Microsoft Skype Room Systems (MSR) mit Leben erfüllt.

Logitech MeetUp (Bild: Logitech)

Logitech stellt flexibel einsetzbare Konferenzkamera MeetUp vor

Die Videoconferencing-Lösung Logitech MeetUp ist für offene Büroumgebungen und kleine Meetingräume gedacht. Sie ist für Skype for Business und Ciscos Collaboration-Applikationen zertifiziert und zu diversen etablierten Anwendungen etwa von BlueJeans Networks, Broadsoft, Vidyo und Zoom kompatibel. MeetUp soll ab Juli 2017 zur UVP von 1099 Euro verfügbar sein.

Infopresence-Lösung Mezzanine 200 (Bild: Oblong Industries)

Mit Infopresence zu effektiveren Meetings

Teamübergreifende Zusammenarbeit wird in Firmen immer wichtiger, um in dem sich schneller drehenden Hamsterrad von Globalisierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerung mitzuhalten. Mit “Infopresence” will Oblong Industries dafür sorgen, dass Meetings – die Keimzelle der Teamarbeit – nun endlich so effektiv werden, wie das diverse Technologien seit Jahren versprechen.

Skype for Business (Bild: Microsoft

Skype for Business: Microsoft erweitert Anruffunktionen

Ebenfalls neu sind Angebote der Technologiepartner Polycom und Crestron zur Anbindung von deren Konferenzsystemen. Mit der Firma Henkel präsentiert Microsoft zudem einen großen deutschen Referenzkunden, der Skype for Business nun konzernweit für rund 50.00 Mitarbeiter nutzt.

Michelle Peluso, Marketing-Chefin von IBM und ehemalige CEO des Modehauses Gilt.com will die Marketing-Teams an sechs zentralen Orten in den USA bündeln. Weitere Regionen sollen folgen. (Bild: IBM)

IBM schafft Homeoffice ab

IBMs Marketing-Mitarbeiter müssen sich entscheiden, entweder ins Büro zu kommen, oder sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Das überrascht, ist doch IBM einer der Pioniere für virtuelle Teams gewesen. Hat das Konzept nun ausgedient?

Das iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display lässt sich wahlweise auch mit Apple Pencil und Smart Keyboard bedienen (Bild: Apple).

Trends für den Meetingraum – was kommt 2017?

2016 stimmten die Briten stimmen für den Brexit, Trump wird US-Präsident und DiCaprio bekommt den ersten Oscar. Ganz so dramtisch werden es im Bereich Tagungsräume 2017 nicht, aber Jan Willems-Brand von Barco sieht auch hier 2017 spannende Veränderungen kommen.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Sind HTML5 und WebRTC schon für Online-Conferencing bereit?

Anbieter von Web-Conferencing und -Collaboration über den Browser kamen bisher an Flash kaum vorbei – mit allen bekannten Nachteilen und Sicherheitslücken. Durch die Fortschritte bei der Entwicklung von HTML5 und WebRTC drängen sich die als Alternativen auf. Im Gastbeitrag für silicon.de prüft Robert Strobl, CMO von Digital Samba, ob beide schon ein vollwertiger Ersatz sind.