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Bundesagentur für Arbeit senkt Lizenzkosten mit Suse

Mit einer offenen Server-Struktur und Suse Linux Enterprise löst die BA bestehende HP-UX-, Solaris- und Windows-Server ab. Dadurch sinken auch Betriebskosten. Mit 160.000 vernetzten PC-Arbeitsplätzen betreibt die BA eine der größten IT-Landschaften Deutschlands.

IBM Hardware Maintenance

IBMs x86-Server-Sparte geht an Lenovo

IBM trennt sich vom der Sparte für x86-Server. Mainframes und Power-basierte Hardware hingegen will IBM behalten. Der Schritt kommt nicht ganz überraschend, dennoch wirft der Verkauf vor allem für Anwender zahlreiche Fragen auf.

IBM liefert Power System ab dem Frühjahr über Softlayer aus, garniert mit verschiedenen Anwendungen.

Neues zu IBMs POWER8

Zum ersten Mal hat IBM Details zu dem 12-Kernigen Power8 Chip vorgestellt. Mit der neu entwickelten CPU verdoppelt IBM nicht nur die Leistung des Vorgängers Power7, sondern schlägt auch neue Wege ein, um mehr Drittanbieter für die Chip-Architektur gewinnen zu können.

Linux im Enterprise

Vor allem Linux profitiert von Unternehmen, die von proprietären Unix-Systemen abrücken. Aber auch Microsoft bekommt hier ein Stück vom Kuchen ab. Der Wechselwille der Unix-Nutzer ist aber nicht alleine den Betriebssystemen geschuldet.

Linux im Enterprise erreicht neuen Höchststand

Immer mehr Unternehmen setzten bei ihren Servern auf Linux als Betriebssystem. Neben niedrigeren Kosten seien es vor allem die Herstellerunabhängigkeit und die Flexibilität, die Anwender den Schritt von Unix weg machen lässt. Doch nicht nur im Betriebssystem sind die Gründe dafür zu finden, warum sich Unternehmen von teuren Unix-Systemen abwenden.

IBM neuer Server PowerLinux 7R4

IBM stärkt Linux auf Power-Systemen

Mit einem neuen PowerLinux-Server aber vor allem mit neuen Software-Produkte für die Produktinitiative Linux on Power stärkt Hersteller IBM das Engagement rund um Linux auf Power. Mit neuer Middleware, neuen Analytic- und Java-Anwendungen weitet IBM den Einsatzbereich der Power-Server nun auch für Linux in der Cloud aus.

Oracle Third Party Maintainance Solaris

Oracle klagt gegen Support-Anbieter für Solaris

Oracle wirft zwei Anbietern von Third-Party-Support vor, in illegaler Weise Support für das Unix-Betriebssystem Solaris zu liefern. Terix, einer der beiden Anbieter, weist diese Vorwürfe jedoch zurück. Oracle schützt damit zunächst die eigenen Supportverträge bei Anwendern, dennoch ist auch für Oracle die Strategie, die es mit zahlreichen Klage gegen Anbieter von Third Party Maintenance verfolgt, nicht ohne Risiko.

Oracle mit neuen SPARC-Servern

Mit den neuen T- und M-Servies-SPARC-Prozessoren stellt Oracle nicht nur die angeblich schnellsten Unix-Prozessoren der Welt vor, sondern markiert damit auch eine Strategiewende: Sämtliche SPARC-Prozessoren kommen jetzt von Oracle und nicht mehr von Fujitsu.

Mainframe: Rewrite, Replace oder Reuse

Nach wie vor sieht Rainer Downar, Vice President Europa von Micro Focus starken Bedarf nach Mainframe-Anwendungen. Dennoch, so ist er überzeugt, lässt sich vieles heute auch in Plattofrmen oder Technologien übertragen, die günstiger zu betreiben sind. Im Interview mit silicon.de zeigt er auf, welche Möglichkeiten sich Unternehmen bieten.

Starkes Wachstum bei Rechenzentren

Es wird immer mehr gerechnet und das schlägt sich auch in den Investitionen in Rechenzentren nieder. Über 20 Prozent Wachstum melden Marktbeobachter seit dem Jahr 2011. Auch das nächste Jahr ist von Wachstum gekennzeichnet, allerdings schwächt sich das etwas ab. Doch auch weiterhin werden hohe Investitionen erwartet.

Oracle bohrt Solaris für die Cloud auf

Mit der neuen Version des Unix-Derivates Solaris erweitert Oracle die Cloud-Fähigkeiten des Betriebssystems. Außerdem bekommt Solaris mit der Versin 11.1 auch ein neues Dateisystem und neue Funktionen für das Networking. Oracle hat sich beinahe ein Jahr Zeit gelassen, doch jetzt liefert der Hersteller über 300 neue Funktionen.

Unix-Server-Markt: Es wird nur einen geben

Lange Zeit waren Unix Server mit entsprechenden RISC-Prozessoren die führende Plattform für Mission Critical Anwendungen wie beispielsweise ERP-Systeme. Inzwischen hat aber sowohl Windows Server, als auch Linux, jeweils auf x64 Basis (X64: 64 bit Version der x86 Architektur) deutliche Fortschritte erzielt, ohne jedoch die im Unix Bereich vorgelegten Leistungsparameter zu erreichen.