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Die Kooperation der Konkurrenten ist nach Ansicht von BlackBerry-CEO John Chen eine Bestätigung seines Kurses. Mit wem der Konzern zusammenarbeiten könnte, erklärte er allerdings nicht. Beobachter schlagen vor allem Dell vor. Chen erklärte zudem die Restrukturierung für nahezu abgeschlossen.
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Microsoft nimmt Umstrukturierungen in der Office-Abteilung vor. In Zukunft arbeiten vier Schwerpunktteams plattformübergreifend zusammen. Es sind OneNote, Exchange/Outlook, OneDrive/SharePoint und Skype/Lync. Die Trennung von Services und Software oder Heimanwendern und Unternehmen hat Microsoft aufgehoben.
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BlackBerry Logo
BlackBerry hat mit Project Ion eine Strategie für das Internet der Dinge vorgestellt. Sie umfasst unter anderem eine sichere Application-Plattform, die auf QNX und der eigenen Enterprise-Mobility-Management-Lösung aufbaut. Für die Entwicklung eines Internet-der-Dinge-Ökosystems kooperiert es mit Carriern und Partnern.
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Nokia Stephen Elop
Microsofts neuer Chef der Gerätesparte wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe Nokia unterwandert. Darüber hinaus verteidigt er Android-Smartphone Nokia X. Ziel des Geräts ist es, neue Kunden Microsofts Online-Dienste zu gewinnen. Zudem bemühe sich der Konzern um weitere Windows-Phone OEMs.
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BlackBerry-CEO John Chen (Bild: BlackBerry)
In Kürze will John Chen entscheiden, ob sich BlackBerry von der Smartphone-Sparte trennen soll. Sollte diese tatsächlich verkauft werden, will der Konzern aber weiterhin Betriebssystem, Software und Unternehmensdienste anbieten.
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Microsoft kauft Nokias Handysparte
Nicht nur Gates lehnte die Akquisition anfänglich ab. Auch der neue CEO Satya Nadella war bei einer Probeabstimmung gegen den Kauf von Nokia. Mittlerweile befürwortet er genauso wie Steve Ballmer und Chairman John Thompson das Geschäft.
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Eine Umfrage ergibt, dass Unternehmen bessere Geschäftserfolge erzielen, wenn sie Mitarbeiter mit Mobilitätsstrategien und -technologien unterstützen. Damit können auch Kunden effektiver erreicht werden. Befragt wurden Business- und IT-Entscheider weltweit.
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Google Logo
Die Statistik von Bloomberg berücksichtigt auch Investitionen. Demnach investierte Google in den letzten drei Jahren 17,6 Milliarden Dollar in 127 Firmen. Knapp dahinter liegt der ehemalige Spitzenreiter Intel mit 121 Investitionen und Übernahmen.
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Was bringt uns das IT-Jahr 2014 fragt sich Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland. Erste Trends zeichnen sich bereits ab und Unternehmen werden wieder stärker die Kontrolle über die IT zurückfordern, glaubt Eppig. Auch M2M-as-a-Service oder auch die weitere Individualisierung des Kunden gehört seiner Meinung nach zu den IT-Themen des Jahres 2014.
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Qualcomm-COO Steve Mollenkopf (Bild: Qualcomm).
Zum 4. März übernimmt er den Posten. Kurz zuvor hatte Bloomberg Mollenkopf als möglichen Nachfolger von Microsoft-CEO Steve Ballmer ins Gespräch gebracht. Bislang ist Mollenkopf COO bei Qualcomm. Sein Vorgänger Paul Jacobs wird Executive Chairman.
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In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift Fortune teilt der Noch-Microsoft-CEO sein Wissen mit den Lesern. Seine Ratschläge sind offenbar bewusst an die Sprache des Sports angelehnt. Unter anderem rät er: "Stell sicher, dass du das gesamte Spielfeld überblickst" und "Setze nicht auf eine Einzelperson oder ein 'Dream Team'".
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Mittelstand Digitalisierung
Die Mehrzahl der Unternehmen, die dem Mittelstand zugerechnet werden, verfügt nicht über eine integrierte digitale Strategie, wie IBM in einer weltweit durchgeführten Studie zeigt. So sollen derzeit nur zwei von 5 Mittelständlern eine entsprechende Strategie parat haben.
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Nokias Firmenzentrale in Espoo. (Bild: Nokia)
Die Gebäude der Netzwerktochter NSN werden die neue Heimat für den Restkonzern. Microsofts Lumia-Sparte zieht in den prestigeträchtigen Glaspalast von Espoo. Errichtet wurde das Gebäude Ende Neunzigerjahr. Für 170 Millionen Dollar verkaufte Nokia es 2012 und mietete es zurück.
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Der designierte Nachfolger von Chairman und CEO J.T. Wang, President Jim Wong verlässt ebenfalls Acer. Gründer Stan Shih übernimmt vorerst mit George Huang die Leitung des Unternehmens. Wang und Wong sollen als Berater weiter bereit stehen.
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Logo Intel
Mit der Internet of Things Solutions Group will Intel in diesem Marksegment die Reichweite erhöhen. Die Leitung übernimmt Vice President Doug Davis. Die Intelligent Systems Group und die Tochter Wind River fasst Intel in dem neuen Geschäftsbereich zusammen.
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BlackBerry Logo
John Chen, neuer BlackBerry-CEO, zufolge benötigt er mindestens sechs Quartale, um eine Kehrtwende beim Smartphone-Hersteller zu erreichen. Das Führungsteam will er bis dahin weiter umbauen. Zudem bekennt sich Chen zur Smartphone-Sparte als Teil seiner langfristigen Strategie.
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SAP Berater Quereinstieg
Jobs in der SAP-Beratung sind heiß begehrt, aber auch Berater werden gesucht. Daher führt nicht nur ein gerader Weg über ein Informatik- oder Wirtschafts-Informatik-Studium in die SAP-Beratung. Auch andere Karrierewege sind durchaus möglich und nach einigen Jahren unterscheidet sich auch das Gehalt eines Quereinsteigers meist nicht mehr.
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Drei Mal schneller als der WLAN-Standard 802.11n soll das neue Protokoll 802.11ac sein. Jetzt hat die Wi-Fi-Alliance für den US-Markt die ersten Geräte zertifiziert. Somit wäre es auch möglich, kabellos Ultra-HD-Videos zu übertragen.
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Google-Chairman Eric Schmidt hat sich in einem Interview mit der BBC erneut zu den niedrigen Steuerzahlungen seines Unternehmens geäußert. Nach seinen Worten zahlt Google die gesetzlich geforderten Steuern. Eine Erhöhung der Steuern sei "eine politische Entscheidung der Demokratie in Großbritannien".
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Der Chiphersteller Intel schafft nach übereinstimmenden US-Medienberichten einen eigenen Geschäftsbereich für "neue Produkte". Die neue Abteilung steht unter der Leitung von Michael Bell, der zuvor unter anderem für Palm und Apple arbeitete. Er soll nun "coole Technologien und innovative Geschäftsmodelle" in neue Produkte umwandeln.
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