USA

In diesem Rechenzentrum im irischen Dublin sollen Mails gespeichert sein, die offenbar für US-Strafverfolger interessant sind. Microsoft wehrt sich jedoch nach wie vor gegen den Durchsungsbefehl. Quelle: Microsoft

Microsoft kämpft für ausländische Nutzerdaten

Es geht um weit mehr als um die Herausgabe von Mail-Daten eines Nutzers, die in Irland gespeichert sind. Der Fall, in dem sich Microsoft gegen einen Durchsuchungsbeschluss eines New Yorker Richters zur Wehr setzt, könnte für die gesamte Cloud-Industrie zum Präzedenzfall werden.

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TTIP: EU veröffentlicht Richtlinien für Verhandlungsführer

Die Richtlinien bilden die Basis für die Verhandlung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Das bislang geheim gehaltene Verhandlungsmandat hat die EU im Juni 2013 einstimmig beschlossen. Eine europaweite Initiative sammelt bereits Unterschriften gegen TTIP.

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So kann man nicht arbeiten

In einem offenen Brief an US-Präsident Obama hat sich Cisco-CEO John Chambers vehement über versteckte Eingriffe beklagt, die die NSA offenbar an Netzwerk-Equipment vorgenommen hat, das an Kunden seines Unternehmens verschickt wurde. Chambers warnt vor einem massiven Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust für die gesamte IT-Branche – zu Recht, findet Dr. Clemens Plieth.

In diesem Rechenzentrum im irischen Dublin sollen Mails gespeichert sein, die offenbar für US-Strafverfolger interessant sind. Microsoft wehrt sich jedoch nach wie vor gegen den Durchsungsbefehl. Quelle: Microsoft

Microsoft rebelliert gegen Patriot Act

Die Daten gehören den Nutzern nicht Microsoft. Auch einem weiteren Beschluss will Microsoft sich nicht beugen. Bei den fraglichen Daten geht es um einen europäischen Nutzter. Die US-Behörden wollen von Microsoft die Herausgabe der Daten.

Das Hauptqartier der NSA in Fort Meade Maryland. Quelle: NSA

USA suchen nach zweitem Snowden

Jüngste Enthüllungen über eine inflationär wachsende Terrordatenbank scheinen auf einen zweiten Whistleblower in US-Geheimdienstkreisen zurück zu gehen. Nun sollen rechtliche Schritte gegen unbekannt eingleitet werden.

Deutscher Bundesrat in Berlin. (Bild: Andre Borbe)

Bundesländer wollen Änderung von TTIP

Das geplante Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA soll geändert werden. Das fordern die Bundesländer. Sie wollen mehr Transparenz bei den Verhandlungen und stemmen sich gegen das Investitionsschutzverfahren.

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Cyberspionage: USA verklagen chinesische Militärhacker

Das US-Justizministerium hat gegen fünf chinesische Militärhacker Anklage wegen Cyberspionage erhoben. Ihnen wird zur Last gelegt, zwischen 2006 und 2014 mindestens fünf Firmen mit dem Ziel ausgespäht zu haben Geschäftsgeheimnisse zu stehlen. Betroffen ist unter anderem die US-Niederlassung von Solarworld.

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Das Internet ist des Teufels Werk

Das Aufkommen des Internets hat offenbar einen fatalen Einfluss auf Religionen. Das glaubt zumindest der College-Professor Allen Downey. Seiner Studie zufolge hat sich der Anteil von Studenten ohne religiöse Präferenz auf 25 Prozent verdreifacht. Dafür macht er zum Teil das Internet verantwortlich.

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ICANN nicht mehr unter US-Kontrolle

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) ist offenbar bemüht das verloren gegangene Vertrauen in das Internet von Verbrauchern und Unternehmen wieder herzustellen.

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HTML ist eine Geschlechtskrankheit und MP3 ein Roboter

Einer von zehn US-Amerikaner glaubt, dass HTML eine ansteckende Geschlechtskrankheit ist. Das zeigt eine Studie über das Technikwissen von US-Bürgern der Coupon-Website Vouchercloud. Zudem hält fast ein Viertel MP3 für einen Roboter aus dem Star-Wars-Universum.