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Snowden: Inlandsüberwachung durch NSA und PRISM

Es gibt neue Details, die das Ausmaß der Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) belegen. Laut einer aktuellen Auskunft Edward Snowdens, sollen auch sämtliche Kommunikationen innerhalb der USA überwacht werden.

Netzneutralität EU Drosselkom

IT Made in Germany gegen Überwachung durch die USA

Die massenhafte Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA nimmt der Bundesverband IT-Mittelstand e.v. (BITMi) zum Anlass, um vor dem Einsatz von US-amerikanischer Software zu warnen. Deutschland habe genug eigene innovative Lösungen. Allerdings will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auch die Internetüberwachung in Deutschland kräftig ausbauen.

NSA überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss.

NSA-Überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss

Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) kann auch ohne entsprechenden Gerichtsbeschluss Telefongespräche mitscheiden und analysieren. Was bislang als Vermutung im Raum stand, wird jetzt gegenüber dem US-Kongress bestätigt.

Gerhard Knecht von Unisys: Lehre aus PRISM: Speichere im Nichts, was Du nicht auch Deiner neunen Freundin oder Deinem neuen Chef erzählen würdest.

“Nichts ins Web, was nicht auch der neue Chef wissen darf.”

Die flächendeckende Überwachung durch das US-Geheimprogramm PRISM schlägt hohe Wellen. Daher haben wir mit Gerhard Knecht, Head of Global Security Services bei Unisys, einen kompetenten Ansprechpartner für das Thema Datenschutz und Cybersicherheit befragt. Uns haben die Punkte staatliche Kontrolle, Vertrauen und die Folgen für Unternehmen interessiert.

NSA überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss.

Neue Details zu US-Überwachungs-Programmen PRISM und GIG

Nachdem Guardian und Washington Post erste Details zu dem umfassenden Überwachungsprogramm PRISM offengelegt haben, versucht die Regierung dieses Programm wieder ins rechte Licht zu rücken. Angeblich beteiligte Unternehmen dementieren und das Hacker-Kollektiv Anonymous veröffentlicht neue Details zu einem weiteren Programm mit dem Namen Global Information Grid (GIG).

Google muss Kundendaten an FBI aushändigen

Eine US-Bundesbezirksgericht hat entschieden, dass Google Nutzerdaten an das FBI herausgeben muss. Die Richterin lies für Google jedoch Wege offen, sich erneut gegen die FBI-Anforderungen zu wehren.

Nasdaq muss Millionenstrafe wegen Facebook-Börsengang zahlen

Wegen der Pannen beim Facebook-Börsengang hat die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) die US-Technologiebörse Nasdaq zur Zahlung von 10 Millionen Dollar verurteilt. Es ist die höchste je in den USA gegen eine Börse verhängte Geldstrafe. Die SEC wirft der Nasdaq unter anderem Fehlentscheidungen vor.

ZTE: Chinesische Smartphones erobern den US-Markt

Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE ist im ersten Quartal des Jahres zum drittgrößten Anbieter im US-Markt aufgestiegen. Vor allem im Prepaid-Bereich konnte das Unternehmen starke Zuwächse verbuchen, nachdem ZTE bereits 2012 stärker als jeder andere Anbieter im US-Markt gewachsen war.

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Stühlerücken für Silberrücken

silicon.de-Blogger Heinz Paul befindet sich derzeit – unter anderem gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Phillipp Rösler – auf “Schnupperkurs” im Silicon Valley. “Es ist schon faszinierend, wie das Web seine eigenen Kinder frisst – wenn sie in die Jahre gekommen sind”, beschreibt Bonn seine Gedanken nicht nur zur Tumblr-Übernahme durch Yahoo.

Zuckerbergs Lobbygruppe verliert wichtige Mitglieder

Das von Mark Zuckerberg gegründete Aktionsbündnis für eine umfassende Einwanderungsreform hat mit Tesla-CEO Elon Musk und Yammer-Gründer David Sacks zwei wichtige Mitglieder und Förderer verloren. Hintergrund ist der Streit um eine Fernsehwerbung.

Dell-Buyout: Carl Icahn hat einen anderen Vorschlag

Der Rückzug von der Börse des IT-Konzerns Dell scheint schwieriger zu sein, als ursprünglich gedacht, jetzt treten die Investoren Carl Icahn und Southeastern Asset Management mit einem Alternativ-Vorschlag zu dem rund 24 Milliarden Dollar teuren Rückkauf an die Aktionäre heran.

IBM unter Bestechungsverdacht

Die US-Justiz ermittelt gegen IBM wegen Bestechung. Es geht um die Zahlung von Schmiergeldern in Argentinien, Bangladesch, Polen und der Ukraine. IBM soll sich so Regierungsaufträge gesichert haben.