Venture Capital

ZingBox (Grafik: ZingBox)

IoT-Security-Start-up ZingBox bekommt 22 Millionen Dollar

Die Serie-B-Finanzierungsrunde wird von Dell Technologies Capital und Tri Ventures angeführt. Wichtigstes Produkt des Start-ups aus Mountain View ist “IoT Guardian”: Es ordnet IoT-Geräten eine “Persönlichkeit” zu und ermöglicht dann mittels Maschinenlernen Alarme bei Abweichungen vom Normalverhalten.

vr-on (Grafik: vr-on)

Deutscher B2B-VR-Spezialist bekommt 1,3 Millionen Euro Wagniskapital

Das Geld für das in Herrsching am Ammersse ansässige Unternehmen vr-on kommt vor allem von der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Daneben investieren auch Vito Ventures sowie die Unternehmer Andreas Perreiter und Carsten Erdt. Das Start-up entwickelt eine Stage genannte Plattform, um kollaborative Virtual-Reality-Sessions zwischen mehreren Standorten aufzubauen.

Samsung (Bild: Samsung)

Samsung NEXT engagiert sich verstärkt in Europa

Der zu Samsung gehörende Fonds zur Förderung von Start-ups und Investitionen in junge Unternehmen hat Felix Petersen zum Leiter seiner Europaaktivitäten ernannt. Neben dem bereits angekündigten Büro in Berlin sollen offenbar auch Niederlassungen in Paris und London entstehen.

Trend Micro (Grafik: Trend Micro)

Trend Micro gründet Venture-Capital-Fonds mit IoT-Fokus

Er wird zu Beginn mit 100 Millionen Dollar ausgestattet. Er soll dem Unternehmen die Beteiligung an “aufstrebenden Marktsegmenten im Technologiebereich” ermöglichen. Gefördert werden sollen Start-ups in Segmenten mit besonders starkem Wachstum, etwa dem Bereich Internet der Dinge (IoT).

Netskope (Grafik: Netskope)

Netskope bekommt 100 Millionen Dollar von Investoren

Das Unternehmen ist einer der von Analysten als führend eingestuften Cloud Access Security Broker (CASB). Es verspricht Firmen Sicherheit bei der Nutzung von Public-Cloud-Angeboten. In dem Segment engagieren sich auch Cisco, IBM, Symantec und die Deutsche Telekom.

Dell Technologies (Bild: Dell Technologies)

Dell Technologies stellt Wagniskapitalsparte vor

Dell Technologies Capital hat ein jährliches Budget von rund 100 Millionen Dollar. Die sollen in Start-ups im Bereich IT-Infrastruktur gesteckt werden. Beteiligungen bekommen in der Regel zwischen 3 und 10 Millionen Dollar. Grundsätzlich soll die von EMC verfolgte Strategie fortgeführt werden.

landesk

Landesk geht an Clearlake Capital

Landesk wird mit dem Portfolio der HEAT Software integriert. Dadurch sollen die UEM-, Endpoint Security- und Service Management-Plattformen sowie die Cloud-Angebote von LANDESK erweitert werden.

Open-Xchange (Grafik: Open-Xchange)

Open-Xchange bekommt 5 Millionen Euro Wachstumskapital

Das Geld stammt überwiegende von Altgesellschaftern, insbesondere der Ecapital Entrepreneurial Partners AG und der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Beide haben erstmals 2008 in das 2005 in Nürnberg gegründete Open-Source-Unternehmen Open-Xchange investiert.

Zusammenarbeit in funktionsübergreifenden Teams (Bild: Shutterstock)

Andreessen Horowitz investiert 3,5 Millionen Dollar in RapidAPI

Die Investoren begründen den Schritt damit, dass gerade ein vollkommen neues Kapitel in der Geschichte der Software aufgeschlagen wird. Damit werde die Art und Weise gründlich umgekrempelt, wie Anwendungen wahrgenommen und wie sie gebaut und integriert werden. Höchste Zeit für eine Analyse der Hintergründe.

Atlas Recall (Bild: Atlas Informatics)

Das persönliche Über-Google: Atlas Recall geht in offene Beta

Das Start-up hat eine Art erweiterter Desktop-Suche entwickelt: Sie erfasst alle digitalen Aktivitäten und hilft Nutzern etwas wiederzufinden, dass sie schon einmal gesehen haben. Das hat nicht nur Microsoft und den ehemaligen Microsoft-CTO Nathan Myhrvold überzeugt, sondern auch den Investor Aspect Ventures: Sie stecken jetzt zusammen über 20 Millionen Dollar in das Unternehmen.

Cloudian (Grafik: Cloudian)

Cloudian schließt Finanzierungsrunde über 41 Millionen Dollar ab

Das Unternehmen bietet mit Cloudian HyperStore die bislang einzige Amazon-S3-native Objektspeicherlösung auf dem Markt an. Zielgruppe sind Unternehmen mit einer großen Menge unstrukturierter Daten. Weiterer Schwerpunkt ist die flexible Speicherung großer Datenmengen in Cloud-Umgebungen – was offenbar auch für Lenovo interessant ist.