Videokonferenz

Logitech MeetUp (Bild: Logitech)

Logitech stellt flexibel einsetzbare Konferenzkamera MeetUp vor

Die Videoconferencing-Lösung Logitech MeetUp ist für offene Büroumgebungen und kleine Meetingräume gedacht. Sie ist für Skype for Business und Ciscos Collaboration-Applikationen zertifiziert und zu diversen etablierten Anwendungen etwa von BlueJeans Networks, Broadsoft, Vidyo und Zoom kompatibel. MeetUp soll ab Juli 2017 zur UVP von 1099 Euro verfügbar sein.

Infopresence-Lösung Mezzanine 200 (Bild: Oblong Industries)

Mit Infopresence zu effektiveren Meetings

Teamübergreifende Zusammenarbeit wird in Firmen immer wichtiger, um in dem sich schneller drehenden Hamsterrad von Globalisierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerung mitzuhalten. Mit “Infopresence” will Oblong Industries dafür sorgen, dass Meetings – die Keimzelle der Teamarbeit – nun endlich so effektiv werden, wie das diverse Technologien seit Jahren versprechen.

Skype for Business (Bild: Microsoft

Skype for Business: Microsoft erweitert Anruffunktionen

Ebenfalls neu sind Angebote der Technologiepartner Polycom und Crestron zur Anbindung von deren Konferenzsystemen. Mit der Firma Henkel präsentiert Microsoft zudem einen großen deutschen Referenzkunden, der Skype for Business nun konzernweit für rund 50.00 Mitarbeiter nutzt.

Chime (Grafik: AWS)

Mit Chime greift Amazon, Skype, WebEx und GoToMeeting an

Der von Amazon Web Services natürlich in der Cloud betriebene Dienst soll vor allem mobile Nutzer ansprechen. Dazu werden Apps für für Windows, Android, MacOS und iOS angeboten. Zweiter Ansatzpunkt für AWS ist die plattformübergreifende Unterstützung von Audio- und Videokonferenzen.

Videokonferenz mit Telefon via Cloud (Bild: Mehmet Toprak)

Videokonferenzen: Bringen cloud-basierende Lösungen den Durchbruch?

Die Technik von Videokonferenzen gilt als kompliziert und fehleranfällig. Systeme auf Cloud-Basis sollen das ändern. Die Anwender müssen hier nur noch ihre Endgeräte anmelden. Ein Beispiel ist die cloud-basierte Technik von Starleaf. Wird Videoconferencing in Unternehmen jetzt endlich einfach?

Mitel kauft Polycom (Grafik: silicon.de)

Mitel will Polycom für rund 1,96 Milliarden Dollar übernehmen

Der kanadische Spezialist für Telefonanlagen und Telefonapparate zahlt damit einen Aufschlag von 22 Prozent für die Aktien des US-amerikanischen Audio- und Videokonferenzanbieters. Der konnte in den vergangen Jahren seine früher unangefochtene Position im Bereich Audiokonferenzen nicht in das veränderte Marktumfeld hinüberretten.

Mariia Golovianko / Shutterstock.com

Sommer, Sonne, Sitzung

Wer weniger Dienstreisen antreten muss, hat mehr Zeit für Biergarten oder Familie oder beides. Jochen Boekel, Senior Director Corporate Sales bei Citrix bricht eine Lanze für Web-Konferenzen.

Zentrale Deutsche Telekom in Bonn. (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom überarbeitet Flatrate-Angebot für Unternehmen

Kunden können künftig nur noch zwischen drei Kombipaketen aus Telefon- und Webkonferenzen für bis zu 50 Teilnehmer wählen. Die Preise für das Flatrate-Angebot liegen bei 60 bis 120 Euro netto. Neu sind auch internationale Einwahloptionen zum monatlichen Festpreis.

Kim Dotcom (Bild: Kim Dotcom)

MegaChat: Dotcom plant eigenen Chatdienst

Mit MegaChat will Kim Dotcom eine sichere Alternative zu Skype einführen. Zudem denkt er darüber nach, sich den USA zu stellen. Allerdings nur wenn ihn ein faires Gerichtsverfahren erwartet. Auf 2014 blickt er negativ zurück.

Der Sicherheitsexperte Brian Krebs hat zahlreiche Unternehmen mit unsicheren WebEx-Konfigurationen entdeckt. So kann im Grunde jeder an vertraulichen Sitzungen teilnehmen. Quelle: Cisco WebEx

Spionage über WebEx – Cisco warnt Anwender

Das US-Department of Energy war einer der Fälle: Große und bekannte Organisationen haben ihre Cisco-Web-Conferencing-Lösungen häufig nicht geschützt. In der Folge kann sich im Grunde jeder in vertrauliche Besprechungen einklinken.

Citrix (Bild: Citrix)

Citrix stellt Update für Gratisversion von GoToMeeting bereit

GoToMeeting unterstützt nun 25 Sprachen. Bis zu drei Teilnehmer können die Anwendung in Chrome oder Firefox nutzen – ohne Plug-in. Unter anderem verfügt es über Screensharing. Nutzer müssen sich nicht anmelden. Als Einladung zur Konferenz dienen personalisierte URLs.