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"Anti-Virus ist tot!" - diese Aussage eines der weltweilt größten Sicherheitsanbieter, hat bei vielen für Entrüstung oder Überraschung gesorgt. Nichtsdestotrotz spiegelt sie im Bereich Cyberkriminalität eine Realität wider, die wir schon eine geraume Zeit lang beobachtet haben.
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Ein neuer Schädling nutzt offenbar auch die Infrastruktur eines bereits unschädlich gemachten Vorgängers. Mehrere Milliarden Spam-Nachrichten täglich könne das neue Virut-Botnet versenden, warnt ein Sicherheitshersteller.
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Der Computervirus Stuxnet ist angeblich wieder im Iran aktiv. Nach einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Isna hat der Schädling erneut ein Kraftwerk und andere Industriesysteme im Iran angegriffen.
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Das Internet Crime Complaint Center (IC3) beobachtet mit zunehmender Sorge die Entwicklung von Malware auf Smartphones. Als Beispiele für gefährliche Malware nannte die Arbeitsgruppe die Android-Schädlinge Loozfon und FinFisher. Das IC3 wird vom FBI gemeinsam mit anderen Behörden betrieben.
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Nach den ersten Veröffentlichungen über Flame gingen die Kommando- und Kontrollserver vom Netz. Ein Löschmodul sollte alle Spuren von Flame auf infizierten Rechnern beseitigen. Es ließ aber eine verschlüsselte Datei zurück.
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Das russische Sicherheitsunternehmen Dr. Web hat herausgefunden, dass weltweit mehr als 600.000 Computer mit Mac OS X mit dem Trojaner Flashback infiziert sind. Die Zahl nimmt weiter zu.
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Acht Anbieter von PC-Sicherheitssoftware und Andreas Marx vom Magdeburger Labor AV-Test haben sich in einem offenen Brief an die Stiftung Warentest gewandt. Darin fordern sie die Stiftung zu einem Dialog über deren Methoden auf, Antivirensoftware zu testen. Anlass ist ein Beitrag in der April-Ausgabe der Zeitschrift "test" über einen Vergleich von 18 Antiviren-Programmen.
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Der Chef der iranischen Zivilverteidigung, Gholam Reza Jalali, hat Funde des Trojaners DuQu bestätigt. Die Schadsoftware ist in der Lage, Informationen aus Industriekontrollsystemen zu stehlen. Das Ausmaß der Infektion ist noch nicht bekannt.
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"Brain" nannte sich einer der ersten Viren für PCs und er war ein Import aus Pakistan. Seit dieser Zeit hat sich in der Welt der Computer-Viren viel getan.
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Microsoft macht München zu einem Schwerpunkt seiner Malware-Forschung. Der Konzern wird an seiner Deutschlandzentrale in Unterschleißheim bei München ein Labor einrichten, das Teil von Microsofts Malware Protection Center (MMPC) sein wird.
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Die Malware für Android-Geräte verbirgt sich in Anwendungen oder 'alternativen' Marktplätzen. Die Kriminellen versuchen über diese Anwendungen Bankdaten abzugreifen oder dem Anwender teure SMS-Dienste aufzuspielen.
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Das neue Botnet "TDL-4" hat weltweit über 4,5 Millionen Rechner infiziert und soll, wie die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab mitteilen, unzerstörbar sein.
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Neue Technologien wie Cloud oder Mobile Computing bringen immer auch neue IT-Sicherheitsrisiken mit sich. Inzwischen kursieren zum Beispiel spezielle, auf Smartphones ausgelegte Würmer, und auch das sogenannte Jailbreaking, mit dem sich der Nutzer Root-Zugriff verschafft, macht Mobiltelefone verwundbar. Web-2.0-Anwendungen, die zunehmend auch im geschäftlichen Alltag genutzt werden, sind anfällig gegen neue Angriffsmethoden wie XSS oder SQL-Injection.
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Die Firewall mancher Sicherheitspakete schützt den Rechner schlechter vor Angriffen als Windows 7. Das zeigt ein Test von 13 Internetsicherheitspaketen und 4 kostenlosen Virenscannern, den die Stiftung Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift 'test' veröffentlicht hat.
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Die Bedrohung durch den Computerwurm Stuxnet ist möglicherweise noch nicht ausgestanden. Innenminister Thomas de Maizière, sagte in einem Interview, dass es erste Kopien des ausgeklügelten Schadprogramms gebe. Hacker könnten mit den Varianten neuartige Angriffe durchführen.
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Mit sogenannten False Positives hat der kostenlose Virenscanner 'ClamWin' verschiedene Windows-Versionen unbrauchbar gemacht.
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Von Anfang an war klar, dass es sich beim Computerschädling Stuxnet um eine bislang einzigartige Form von Malware handelt. Bei der Analyse des Wurms scheint den Sicherheitsexperten von Symantec jetzt der Durchbruch gelungen. Sie können nun den Zweck von Stuxnet beschreiben.
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Etwa 200 Spezialisten haben sich in Wiesbaden zum 8. Deutschen Anti-Spam Kongress getroffen. In diesem Jahr stand besonders der Kampf gegen Botnetze im Mittelpunkt. Ein spezielles Botnetz-Beratungszentrum unterstützt jetzt die Anwender.
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Etwa 200 IT-Sicherheitsexperten haben sich zum 8. Deutschen Anti-Spam Kongress im Wiesbadener Schloss Biebrich getroffen. Sie besprachen unter anderem, wie Botnetze bekämpft werden können.
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Der Anblick einer Blondine verleitet viele IT-Profis dazu, jahrelang angehäuftes Fachwissen und trainierte Gewohnheiten zu vergessen. Das geht aus einem Experiment des Sicherheitsanbieters BitDefender hervor.
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