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Der Wurm Koobface gehört zur derzeit gefährlichsten Schadsoftware. Ryan Flores, Advanced Threats Researcher beim Sicherheitsunternehmen Trend Micro, hat das Koobface-Botnetz analysiert und Erstaunliches zu Tage gefördert. silicon.de stellt die Tricks der Koobface-Hacker zudem in einer Bildergalerie vor.
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Der Wurm Koobface gehört zur derzeit gefährlichsten Schadsoftware. Koobface verbreitet sich über Social-Networking-Sites wie Facebook, MySpace und Twitter. silicon.de stellt die Tricks der Koobface-Hacker in einer Bildergalerie vor.
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Der Internetdienstleister VeriSign hat Tipps dafür veröffentlicht, wie sich Anwender vor Phishing-Attacken schützen können. Hintergrund sind die jüngsten Angriffe auf Nutzer der E-Mail-Dienste von Microsoft, Google und Yahoo, in deren Folge Kriminelle Tausende Passwörter im Netz veröffentlichten.
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Der jüngste Phishing-Angriff auf Kunden des E-Mail-Dienstleisters Hotmail weitet sich aus. Offenbar sind nicht nur Hotmail-Anwender betroffen, sondern auch die Nutzer der E-Mail-Dienste von AOL, Google und Yahoo. Das geht aus einem Bericht der britischen BBC hervor.
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Die Sicherheitsexperten des Anbieters Finjan haben jetzt einen Trojaner identifiziert, der sich nicht nur mit dem Anwender in einen Online-Banking-Account schleicht, sondern auch gleich noch dessen Umsätze fälscht, damit der Diebstahl nicht sofort auffliegt.
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Wie der Hersteller von Sicherheitslösungen Panda Security mitteilt, wuchs der Anteil mit Schadsoftware infizierten PCs um 15 Prozent. Damit erreicht die allgemeine weltweite Verbreitung von Schadcode einen Rekordwert. Etwa 59 Prozent aller weltweiten PCs seien demnach von dem Problem betroffen.
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Microsoft will ab heute, 17:00 Uhr, die Sicherheitslösung Microsoft Security Essentials (MSE) für Privatnutzer zum Download bereit stellen. Der kostenlose Anti-Malware-Service soll PCs mit einer Windows Original-Version vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern und anderen schädlichen Programmen schützen.
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Der russische Sicherheitsspezialist Doctor Web warnt vor Massen-Mails mit Trojan.DownLoad.47256. Der Trojaner lade aus dem Internet vielfältige Malware, die Anwendern hohen Schaden zufügen kann.
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VeriSign hat einen neuen Monitoring-Service vorgestellt, der Behörden und Unternehmen vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffen (DDoS) schützen soll. Bei DDoS-Attacken werden die Rechner des Opfers gleichzeitig von vielen Systemen aus angegriffen, um sie durch Überlastung zu blockieren.
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Spam wird zunehmend mehrsprachig. Das geht aus dem aktuellen 'Intelligence Report' des Sicherheitsexperten MessageLabs hervor. Wichtige Erkenntnis des Reports: Spammer nutzen mehr und mehr automatische Online-Übersetzungsdienste, um ihre Nachrichten in möglichst vielen Sprachen zu verschicken.
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Vor einem viertel Jahrhundert hat sich das Postwesen für immer verändert, die erste E-Mail in Deutschland wurde empfangen. Das bedeutet 25-jähriges Jubiläum!
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Windows 7 soll bereits im Oktober 2009 auf den Markt kommen. Zu den neuen Funktionen gehören auch erweiterte Sicherheitsfeatures, inklusive Malware-Schutz, Firewall und Verschlüsselung. Sophos erklärt diese allerding für unzureichend.
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Ralph Kreter ist Deutschland-Geschäftsführer von Dr. Web, einem russischen Anbieter von Anti-Viren-Lösungen. Im silicon.de-Interview spricht über Herausforderungen für Systemadministratoren, Software as a Service und die Rolle der Service Provider.
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Nahezu 30.000 YouTube-Videos enthalten Videoanmerkungen mit Links zu infizierten Webseiten. Das teilte das Sicherheitsunternehmen Panda Security mit.
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Symantec hat seinen neusten Internet Security Threat Report veröffentlicht. Der Sicherheitsbericht wertet die Ereignisse im Internet im Jahr 2008 aus und analysiert Angriffsmethoden, Bedrohungen und Schwachstellen. Hauptergebnis: Der Gutteil der Virenbefälle ist auf den Gebrauch von Wechselmedien wie USB-Sticks zurückzuführen.
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Der russische Anti-Malware-Anbieter Doctor Web warnt vor dem Erpresser-Trojaners Trojan.Blackmailer, der sich mittlerweile epidemieartig über die Rechner dieser Welt verbreite. Man habe mittlerweile bereits mehrere Modifikationen gefunden.
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Ein Fehler im Conficker-Wurm deckt die infizierten Computer auf. Administratoren können so mit einem speziellen Scanner alle Rechner in einem Netzwerk identifizieren, die sich den Wurm eingefangen haben.
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Der Security-Softwareanbieter Websense warnt vor einem neuen Wurm: 'Waledac' ist auch in Deutschland unterwegs. Er führt gefälschte Meldungen der Nachrichtenagentur Reuters mit sich. Sie sollen die Nutzer dazu bewegen, auf gefährliche Links zu klicken und im Gegenzug eine Infektion zu erhalten.
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Kriminelle verbreiten verstärkt gefälschte Anti-Viren-Programme. Experten warnen besonders vor der Software 'Anti-Virus-1'. Bei 'Antivirus2010' geraten sogar vorsichtige Anwender in Gefahr.
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IT-Verantwortliche komplexer Netzwerke haben bei der heutigen Architektur der Update-Systeme praktisch keine Chance, Angriffe wie den durch Conficker abzuwehren. Zu diesem Ergebnis kommt der Bremer Sicherheitsexperte Ampeg.
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