Wearable

Fujitsu Hands-Free-Translation (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat “Babelfisch” erfunden und verkauft ihn ab 2018

Im Gegensatz zu seinem aus dem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” bekannten Vorbild wird as “portable Sprachübersetzungssystem2 nicht ins Ohr eingeführt, sondern wie ein Namensschild an der Weste getragen. Das System ist etwa so groß wie eine Postkarte, erkennt die verwendete Sprache automatisch und aktiviert selbstständig die Übersetzungsfunktion.

Trekstor Smartagent (Bild: Trekstor)

Trekstor zeigt Smartwatch mit Windows 10 IoT Core

Der deutsche Anbieter positioniert die Smartagent genannte Neuvorstellung ausdrücklich für den Einsatz in Unternehmen – etwa im Handel, in der Produktion, im Gastgewerbe oder im Gesundheitswesen. Bedient wird der Trekstor Smartagent – auch mit Handschuhen – über das Touch-Display oder per Sprachanweisungen.

Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger iSkin lassen sich die Skin Marks auch auf unebenen Hautflächen auftragen (Bild: Universität des Saarlandes)

Forscher stellen elektronische Tattoos als neue Bedienelemente vor

Die SkinMarks wurden von Forscher aus Saarbrücken zusammenmit Google entwickelt. Sie können verwendet werden, um mobile Endgeräte zu steuern oder Symbole aufleuchten zu lassen. Aufgetragen werden sie ähnlich wie die aus Kaugummiverpackungen bekannten Tattoos. Künftig ist die individuelle Anfertigung durch Nutzer denkbar.

IoT TechExpo Global London 2017 (Grafik: Veranstalter)

Smarte Helme und sprechende Kernkraftwerke

Helme, die Angestellte per Augmented Reality mit virtuellen Anleitungen und Echtzeitinformationen versorgen und gleichzeitig das Arbeitsleben sicherer machen. Datenübertragung per Audio-Technologie, die selbst in Kernkraftwerken eingesetzt werden kann. Auf der IoT Tech Expo Global diese Woche in London wurde gezeigt, wie weit das Internet of Things ist.

Der lediglich 5 mal 7 mal 2 Millimeter große Lautsprecher erreicht einen Frequenzbereich von 2 bis 15 kHz (Bild: USound)

Deutsch-österreichische Kooperation bringt dünnsten Lautsprecher der Welt hervor

Er misst 5 mal 7 mal 2 Millimeter und wurde von mehreren Fraunhofer-Instituten zusammen mit dem österreichischen Start-up USound auf MEMS-Basis entwickelt. Micro-Electro-Mechanical Systems aus Silizium weisen Strukturen im Millionstel-Meter-Bereich auf. Sie kommen schon in Smartphones und Wearables zum Einsatz. Einen Lautsprecher auf MEMS-Basis gab es bisher jedoch nicht.

Intels Craig Raymond präsentiert die Virtual-Reality-Brille Project Alloy: (Bild: Intel)

Intel baut offenbar Sparte für Wearables um

Berichte, wonach der Bereich ganz geschlossen werden soll, hat Intel dementiert. Aus dem Anlass hat es sogar neue Produkte in Aussicht gestellt, ohne jedoch Details zu nennen. Zu angeblichen Entlassungen hat sich das Unternehmen jedoch nicht geäußert.

mittelstand, startup

Survival of the Fittest

Was hat die Lebenserwartung eines Mega-Konzerns mit der Digitalisierung im Mittelstand zu tun? silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn sieht gerade in der quantitativen Unterlegenheit kleinerer Unternehmen einen großen Wettbewerbsvorteil.

Snapdragon VR820 (Bild: Qualcomm)

Qualcomm macht Virtual Reality für Hardware-Hersteller einfach

Die als Referenzplattform für Virtual Reality vorgestellte Snapdragon VR820 baut auf dem bereits im vergangenen Jahr eingeführten Snapdragon 820 auf. Sie soll vierten Quartal 2016 verfügbar sein. Erste kommerzielle Produkte auf dieser Basis erwartet Qualcomm schon “bald danach”.

Corning Gorilla Glass SR+ (Bild: Corning)

Corning hat Gorilla Glass SR+ vorgestellt

Als erstes Produkt wird eine Smartwatch damit ausgestattet sein. Sie soll in Kürze angekündigt werden. Corning plant, auch Hersteller traditioneller Armbanduhren zu überzeugen. Dem Hersteller zufolge kommt Gorilla Glass SR+ in Bezug auf Härte und Kratzfestigkeit Saphirglas recht nahe.