Wikileaks

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Kanzleramt seit Jahrzenten im Visier der NSA

Bereits die Regierungen Kohl und Schröder soll der Geheimdienst ausspioniert haben. Wikileaks hat eine entsprechende Selektorenliste mit Telefonnummern enger Mitarbeiter und Vertrauter von Angela Merkel veröffentlicht. Die Dokumente enthalten auch Abhörprotokolle der Kanzlerin.

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NSA spioniert deutsche Ministerien aus

Offenbar standen vor allem die Ministerin für Wirtschaft und Finanzen im Fokus des US-Geheimdienstes. Wikileaks hat eine Selektorenliste mit Telefonnummern mehrerer Minister veröffentlicht. Auch Abhörprotokolle von Kanzlerin Merkel gehören zum Fundus der Enthüllungsplattform.

NSA-Spionage in Frankreich (Bild: silicon.de)

Französische Konzerne Ziel von NSA-Spionage

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass der US-Geheimdienst auch Wirtschaftsvertreter in Frankreich abgehört hat. Vor allem interessierte sich die NSA für Energie- und Telekommunikationsprojekte.

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Französische Präsidenten Ziel von NSA-Spionage

Der US-Geheimdienst soll die Präsidenten Chirac, Sarkozy und Hollande überwacht haben. Aus Unterlagen der NSA geht hervor, dass die Behörde unter anderem Telefonate über die Schuldenkrise in Griechenland und die Zukunft der EU aufgezeichnet hat.

Das Hauptqartier der NSA in Fort Meade Maryland. Quelle: NSA

USA suchen nach zweitem Snowden

Jüngste Enthüllungen über eine inflationär wachsende Terrordatenbank scheinen auf einen zweiten Whistleblower in US-Geheimdienstkreisen zurück zu gehen. Nun sollen rechtliche Schritte gegen unbekannt eingleitet werden.

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Wikileaks: TISA-Abkommen gefährdet europäischen Datenschutz

Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU finden wie beim umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP im Geheimen statt. Demnach sollen die unterzeichnenden Regierungen wichtige Regulierungsbefugnisse abtreten. Das Abkommen bringe den Datenschutz sowie die staatliche Handlungsfähigkeit bei einer neuen Finanzkrise in Gefahr, glauben Forscher.

Julian Assange in einem Balkonfenster der ecuadorianischen Botschaft. Nun will Assange fünf weitere Jahre in der Botschaft ausharren. Quelle: Charlie Osborne / News.com.

USA fahnden angeblich nicht nach Assange

Es laufe zwar eine Untersuchung jedoch gebe es derzeit keinen Haftbefehl gegen Julian Assange, heißt es jetzt aus Kreisen der US-Polizei, doch die Enthüllunggsplattform Wikileaks misstraut dieser Aussage.

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Manning entgeht Todesstrafe

Rein rechnerisch könnten auf den Wikileaks-Informaten Bradley Manning über Hundert Jahre Gefängnisstrafe zukommen. Die Höchststrafe allerdings bleibt dem US-Soldaten erspart.

Wikileaks-Spenden fließen wieder

Das isländische Visa-Subunternehmen Valitor muss Spenden wieder an die Enthüllungsseite Wikileaks weiterleiten. Das hat das oberste Isländische Gericht jetzt entschieden.

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Assange kandidiert für australischen Senat

Wikileaks-Gründer Julian Assange will in diesem Jahr bei den australischen Parlamentswahlen antreten. In einer Twitter-Nachrichte, dass er mit der Wikileaks-Partei zur Wahl antritt. Assange befindet sich zwar derzeit in der ecuardorianischen Botschaft in London in Asyl – eine politische Karriere ist aber trotzdem möglich.

Aaron Swartz möglicherweise Wikileaks-Quelle

Der verstorbene Open-Access-Aktivist Aaron Swartz hatte offenbar nicht nur Wikileaks unterstützt, sondern ist offenbar auch mit Julian Assange in Verbindung gestanden, wie Wikileaks jetzt mitteilt.