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Manipulationen: Wikipedia sperrt rund 400 Autorenkonten

Über sie fanden mutmaßlich bezahlte Änderungen mit noch unbekanntem Zweck statt. In der englischsprachigen Ausgabe der Enzyklopädie wurden daher über 200 Seiten gelöscht. Wikipedia-Autoren müssen seit Juni 2014 Arbeitgeber, Kunden und Zugehörigkeit hinsichtlich aller Beiträge enthüllen, für die sie eine Vergütung bekommen oder erwarten.

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Wikipedia fürs Bücherregal

7600 Bände, 11,5 Millionen Artikel: Der Künstler Michael Mandiberg will die englischsprachige Wikipedia ausdrucken. In New York werden einige Bände ausgestellt. Das Hochladen an eine On-Demand-Druckplattform soll bis zu zwei Wochen dauern.

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Wikipedia: PR-Autoren müssen Artikel kennzeichnen

Künftig müssen sie in Bezug auf alle Beiträge, für die sie bezahlt wurden, nun Arbeitgeber, Kunden und Zugehörigkeit offenlegen. Die Wikimedia Foundation erhofft sich dadurch mehr Transparenz. Zudem soll in der Community eine offenere Diskussion über bezahlte Bearbeitungen stattfinden.

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Juli-Rückblick: Das Wikipedia-Paradigma

Wenn man das World Wide Web verstehen will, dann muss man im Online-Lexikon von Tim Beerners-Lee über Midas zu NSA surfen. Und wenn einem dabei die Degeneration des Internet bewusst wird, dann sollte man sein Gemüt mit einem Glas Cabernet Sauvignon aufhellen.

Wikipedia-Friedhof für gelöschte Artikel

Am 15. November startet in Deutschland mit ‘Deletionpedia’ eine Plattform, die als Auffangbecken für gelöschte Wikipedia-Beiträge dienen soll. Zudem werden auf der Plattform kuriose Artikel gesammelt.