Windows

Logo Windows 10 (Bild: Microsoft)

Von Windows XP auf Windows 10 für 40 Dollar

Lediglich ein Lizenzschlüssel sollen Kunden erhalten. Offenbar gilt diese Regelung derzeit nur für Windows XP Home. Microsoft bestätigt indes, dass ein Upgrade auf Windows 10 nach dem ersten Jahr für alle Nutzer kostenpflichtig ist. Anwender von Windows 7 und 8 sollen das Update dagegen kostenlos bekommen.

Windows 10, Sparta oder Edge. (Bild: Microsoft)

Edge: Microsofts neuer Browser exklusiv für Windows

Der Softwarekonzern will den Browser Edge nicht für andere Plattformen bereitstellen. Damit weicht Microsoft von der Strategie ab, die eigenen Produkte auch für andere Betriebssystem zu öffnen. Es glaubt nicht an einen Erfolg unter OS X oder auf Smartphones.

(Bild: Shutterstock)

Microsoft beseitigt 48 Lücken in Windows und Office

Insgesamt 13 Updates veröffentlicht der Softwarekonzern am Mai-Patchday. Drei davon stuft Microsoft als kritisch ein. Sie ermöglichen Remotecodeausführung. Die weiteren Fixes gelten als wichtig. Mit ihnen können Angreifer Recht erweitern und DoS-Attacken ausführen.

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Windows Server 2003 mit kostenlosen Alternativen ersetzen

Nach dem Support-Ende von Windows Server 2003 lassen sich Installationen auch mit Linux-basierten Appliances und Spezial-Distributionen kostenlos ersetzen und auch von Windows-Administratoren effizient verwalten. silicon.de zeigt die wichtigsten Alternativen im Detail.

Microsoft Surface 3 mit Intel-CPU (Bild: Microsoft)

Microsoft verkauft Surface 3 ab sofort in Deutschland

64 oder 128 GByte: Das Tablet kommt in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Das günstigste Surface 3 kostet 599 Euro und bietet 2 GByte Arbeitsspeicher. Eine Unterstützung von Mobilfunk fehlt bei beiden Modellen. Eine Variante mit LTE soll später folgen.

Windows Server Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Zweite Vorabversion steht zur Verfügung

Die jüngste Technical Preview bietet den neuen Nano-Server-Modus. Eine Unterstützung für virtualisierte Container fehlt allerdings noch. Diese will Microsoft erst mit einer weiteren Testversion im Sommer bereitstellen. Nächste Woche soll eine zweite Testversion von System Center 2016 erscheinen.

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Windows 10 beerdigt Media-Center

Das das Programm zur Wiedergabe von Fernsehen, Filmen, Bildern und Musik wird mit der Version 10 des Microsoft-Betriebssystems ersatzlos gestrichen. Auch eine Nachträgliche Installation ist nicht mehr möglich.

Terry Myerson präsentiert Windows 10. (Bild: Microsoft)

Windows 10 ermöglicht Nutzung von Android-Apps

Smartphones, Tablets und PCs: Die Anwendungen für Googles Betriebssystem sollen auf allen Geräten mit Windows 10 laufen. Ein Schlag ins Gesicht für Windows-Entwickler sei die Android-Kompatibilität, so Microsoft-Kenner Paul Thurrott.

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Outlook.com erhält App-Unterstützung

Die universellen Add-ins sollen auch für den Outlook-Desktop-Client sowie Office 365 erhältlich sein. Microsoft gibt Einzelheiten bei der Konferenz Build am 30. April bekannt. Bislang bietet Outlook.com keine Erweiterungsmöglichkeit.

Fukushima_shutterstock

Fukushima mit 48.000 XP-Rechnern

Am falschen Ende gespart: Erst 2018 wollte der Fukuschima-Betreiber Tepco XP austauschen und damit knapp 28 Millionen Euro einsparen. Ein Supergau reicht offensichtlich nicht.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows: Außerplanmäßige Patches stehen bereit

34 Aktualisierungen: Die Updates sind allerdings nicht für alle Windows-Versionen gedacht. Keiner der Patches ist sicherheitskritisch. Nutzer müssen sie selbst installieren, da sie optional sind. In der Regel findet ein zweiter Patchday am vierten Dienstag im Monat statt.

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Aus für Windows Server 2003: Was IT-Manager jetzt wissen müssen

Im Juli endet der Support von Windows Server 2003/2003 R2. Verantwortliche müssen jetzt dringend handeln. Dann wird es keine Sicherheitsupdates oder andere Patches mehr für das Serverbetriebssystem geben. Verantwortliche im Unternehmen müssen sich über die Konsequenzen klar sein und rechtzeitig gegensteuern.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Angreifer nutzten Windows-Lücke aktiv aus

Die kritische Sicherheitslücke CVE-2015-1635 ermöglicht DoS-Attacken. Sie steckt im HTTP-Stack von Windows. Microsoft warnt außerdem vor der Ausführung von Remotecode. Fälle davon sind aber noch nicht bekannt. Ein Patch ist bereits verfügbar.

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Microsoft behebt elf kritische Lücken in Windows und Office

Angreifer können sie ausnutzen, um Remotecode auszuführen. Insgesamt schließt Microsoft mit dem April-Patchday 26 Schwachstellen. Darunter ist auch eine Zero-Day-Lücke in Office. Sieben der Patches beseitigen Fehler, die eine Rechteerweiterung und Denial of Service ermöglichen.

Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Zero-Day-Lücke gefährdet Technical Preview von Windows 10

Die Schwachstelle basiert auf einem ungepatchten Fehler in Windows Server Message Block der bereits seit 1997 bekannt ist. Davon sind sämtliche Versionen von Microsofts Betriebssystem betroffen. Angreifer könnten eine Anmeldung an einem SMB-Server erzwingen und Anmeldedaten stehlen.