Windows

Windows XP (Bild: silicon.de)

Windows 10 hat Windows XP in Unternehmen überholt

Dafür hat Microsofts aktuelles Betriebssystem zwei Jahre benötigt. Es läuft nun auf 13 Prozent der Rechner in Firmen. Das veraltete und nicht merh unterstützte Windows XP kommt immer noch auf 11 Prozent. Die Malware-Angriffe der jüngsten Vergangenheit haben womöglich für einen Schub beim Umstieg auf Windows 10 gesorgt.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Windows bekommt umfangreichere Unterstützung für Mixed Reality

Sie stehen nun zunächst mit Windows 10 Build 16241 zur Verfügung. Bei ihr lassen sich Motion Controller für Mixed Reality per USB anschließen. Mit der aktuellsten Vorabversion liefert der Task Manager mehr Details zur GPU-Performance und einzelnen Prozessen. Allerdings fällt die Möglichkeit weg, E-Mail-Konten per IMAP zu synchronisieren.

Support Betrug (Bild: Microsoft)

Polizei gelingt erneut Schlag gegen Tech-Support-Betrüger

Diese Woche wurden in Großbritannien vier Personen verhaftet. Sowohl die Polizei dort als auch Microsoft stellen weitere Zugriffe auf Betrüger in Aussicht. In Deutschland warnte die Polizei dieses Jahr bereits zweimal vor der Betrugsmasche und konnte im März zwei Verdächtige im Raum Wilhelmshaven festnehmen.

Der 2015 vorgestellte Curie-Prozessor ist ein wichtiger Baustein in Intels Bemühungen um den Markt für Wearables (Bild: Intel)

Intel-Prozessoren machen Probleme

Windows, MacOS und Debian auf Intel-Prozessoren könne bei aktivem Hypertheading unerwartetes Systemverhalten zeigen, was zu Datenverlust oder Datenkorruption führen kann.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Build 16226: Microsoft trennt sich endlich von SMB1

Fehler in der veralteten Version des Protokolls werden etwa von der Ransomware WannaCry ausgenutzt. In Windows 10 ist sie ab Werk bereits jetzt deaktivert. Mit dem Fall Creators Update soll dann die Server-Komponente des Protokolls unter Windows Home und Windows Professional entfernt werden.

Updates Patches (Bild: Shutterstock/Pavel Ignatov)

Microsoft schließt drei weitere durchgesickerte NSA-Lücken

Dem Unternehmen zufolge besteht ein “erhöhtes Risiko zerstörerischer Hackerangriffe”. Die Patches stehen für alle unterstützten sowie die eigentlich schon nicht mehr unterstützten Windows-Versionen Windows XP, Vista, 8, Server 2003 und Server 2003 R2 zur Verfügung.

Windows 10 (Bild: Shutterstock/dennizn)

Testversion zeigt neues Startmenü für Windows 10

Windows 10 Build 16215, eine neue Testversion von Windows 10 Fall Creators Update, steht für Teilnehmer des Windows-Insider-Programms im Fast Ring bereit. Es bringt unter anderem unter dem Codenamen “Project Neon” entwickelte “Fluent Design” für das Startmenü.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Neue Windows-Variante: Windows 10 Pro for Workstation

Windows 10 Pro for Workstation soll einer durchgesickerten Präsentationsfolie zufolge mehr Prozessoren und einen größeren Arbeitsspeicher unterstützten. Der endgültige Name scheint allerdings noch nicht festzustehen. Es gibt auch Hinweise auf eine Bezeichnung als “Windows 10 Pro for Advanced PCs”.

Ransomware WannaCry / WanaCrypt0r 2.0 (Screenshot: Avast)

WannaCry: Fast alle infizierten Rechner laufen mit Windows 7

Windows 7 ist mit einem Anteil von 48,5 Prozent die Windows-Version mit der höchsten Verbreitung. Im Verhältnis ist die Ausprägung des Betriebssystems laut Kaspersky dennoch weitaus häufiger betroffen als Windows XP. Zunächst war angenommen worden, dass vor allem XP-Rechner der Attacke zum Opfer fielen.

Security (Bild: Shutterstock)

Microsoft schließt mit Mai-Patchday 50 Sicherheitslücken

Ein Security Update Guide ersetzt die bisher üblichen Sicherheits-Bulletins. Die Datenbank enthält die Einzelheiten zu Schwachstellen und den Patches dafür. Anlass ist der Mai-Patchday, mit dem Microsoft mehrere Lücken in Office und Internet Explorer schließt.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Microsoft präsentiert Windows 10 S

Bei dieser Variante müssen alle Apps aus dem Windows Store bezogen werden. Die anderweitige Installation von Desktop-Anwendungen ist nicht möglich. Mit dem auch – aber nicht – für den Einsatz an Schulen und Bildungseinrichtungen gedachten Betriebssystem reagiert Microsoft auf Googles Erfolge mit Chrome OS.