Windows

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Patchday: Microsoft schließt vier kritische Sicherheitslücken

Die Schwachstellen stecken in Windows, Office, IE und Edge. Insgesamt 13 Lücken beseitigt Microsoft in Internet Explorer. Für Windows 10 stellt der Softwarekonzern ein weiteres kumulatives Update bereit. Ein Patch für den fehlerhaften App Store hat es ebenfalls angekündigt.

Security in Firmen (Bild: Shutterstock/Mikko Lemola)

Forscher entwenden remote Windows-Zugangsdaten

Für den Versuch haben sie eine seit 2001 bekannte Sicherheitslücke. Bislang konnte sie nur eingesetzt werden, um Daten im Intranet zu stehlen. Nun können die Forscher aber auch auf Cloud-basierte Exchange- und SharePoint-Server zugreifen.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10 – Default-Einstellungen greifen private Daten ab

Daten sind das neue Öl und das will offenbar auch Microsoft bei den Nutzern von Windows 10 fördern. So sichert sich Redmond mit den Default-Einstellungen weitreichende Zugriffe auf persönliche Daten. Doch die können angepasst werden. Ganz abstellen lässt sich die Datensammlung jedoch mit Windows 10 nicht.

Apple-IBM-Kooperation

IBM will Windows-Rechner durch Macs ersetzen

Die Kooperation mit Apple weitet sich aus. IBM plant offenbar die Einführung von bis zu 200.000 Macs jährlich. In Zukunft sollen rund 75 Prozent der Mitarbeiter mit Apples Geräten arbeiten. Aktuell kommen Lenovos ThinkPads zum Einsatz.

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Nokia-Übernahme belastet Microsofts Bilanz

Mit einem Rekordverlust beendet der Softwarekonzern das vierte Geschäftsquartal. Microsoft meldet aufgrund der Abschreibung von 7,5 Milliarden Dollar auf das Smartphone-Geschäft einen Nettofehlbetrag von 2,05 Milliarden Dollar. Die Erwartungen der Analysten übertrifft der Konzern dennoch.

Microsoft Eneterprise Mobility Suite. (Bild: Microsoft)

Microsoft veröffentlicht Notfall-Patch

Der Angriff auf den Spähsoftware-Spezialisten Hacking-Team machte ein Leck in Windows publik, über das ein Angreifer die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen kann. Auch die Insider Preview von Windows 10 soll anfällig sein.

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Zehn Jahre Support für Windows 10

Bis Oktober 2020 oder 2025 verspricht Microsoft die nächste Generation des Betriebssystems Windows zu unterstützen. Wie es dann aber mit Nachfolge-Releases weitergeht lässt Microsoft bislang offen.

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Patchday: Microsoft veröffentlicht 14 Sicherheitsupdates

Die Patches schließen kritische Schwachstellen in Windows und Internet Explorer. Betroffen sind unter anderem SQL Server, Office, Hyper-V und zahlreiche Windows-Komponenten. Microsoft verteilt zum letzten Mal Aktualisierungen für Windows Server 2003.

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Windows 10 drückt auf PC-Verkäufe

Es ist der größte Rückgang seit fast zwei Jahren. Lenovo kann die Spitzenposition vor HP behaupten. Der chinesische Hersteller setzt sich in den USA vor Apple auf den dritten Platz. Insgesamt verkauft die Branche 68,4 Millionen Computer.

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Windows 10: Microsoft verschenkt E-Books

Neben kostenlosen Büchern über das nächste Betriebssystem bietet der Softwarekonzern unter anderem auch E-Books zu Windows 8, Office 365, Azure und SQL Server an. Die Bücher sind alle in Englisch und liegen in unterschiedlichen Formaten vor.

Windows XP

Windows XP fällt hinter Windows 8.1 zurück

Erstmals kann Windows 8.1 einen höheren Marktanteil als das fast 14 Jahre alte Microsoft-Betriebssystem erreichen. Windows XP verliert 2,7 Punkte. Die Preview von Windows 10 schafft es auf 0,16 Prozent. Ende Juli veröffentlicht Microsoft die finale Version.

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Support-Ende von Windows Server 2003 am 14. Juli

Für Windows Server 2003 sind die letzten Stunden angebrochen. Microsoft warnt noch einmal eindringlich davor, das Betriebssystem weiter einzusetzen. Doch nicht für alle Anwender ist eine Migration auf eine neue Windows-Version eine Option.

Windows XP

US-Navy nutzt noch 100.000 Computer mit Windows XP

9,1 Millionen Dollar muss die Marine für den verlängerten Support des ausgemusterten Microsoft-Betriebssystems bezahlen. Der Softwarekonzern versorgt die Navy für den Betrag aber auch mit Patches für Windows Server 2003, Exchange 2003 und Office 2003.

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Microsoft trennt sich von Stephen Elop

Der ehemalige Nokia-CEO wird den Softwarekonzern nach einer “Übergangszeit” verlassen. Elop war für die Windows-Hardware verantwortlich. Diese übernimmt nun Terry Myerson, der bereits den Bereich für das Betriebssystem leitet. Auch Mark Penn und Kirill Tatarinov verlassen Microsoft.

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Patchday: Microsoft veröffentlicht acht Sicherheitsupdates

Die Patches schließen insgesamt 45 Schwachstellen in Windows, Office, Internet Explorer und Exchange Server. Zwei der Aktualisierung stuft Microsoft als kritisch ein. Angreifer können die Lücken nutzen, um Remotecode auszuführen und Rechte auszweiten.

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Windows Powershell unterstützt künftig SSH

Microsoft verfolgt damit das Ziel, eine bessere Interoperabilität zwischen Windows und Linux zu ermöglichen. Das Powershell-Team will gemeinsam mit OpenSSH einen nativen SSH-Client sowie einen SSH-Server für Windows entwickeln. Damit nähert sich der Konzern weiter Open Source an.