WLAN

Hotspot in Telefonzelle 2013 Telefonzellen dazu umgewidmet (Bild: Ruckus Wireless)

EU-Parlament plant umfassende Hotspot-Förderung

Es hat eine von Parlament, Kommission und Vertretern der EU-Staaten im Mai ausgearbeitete Vorlage in erster Lesung verabschiedet. Demnach soll mit insgesamt rund 120 Millionen Euro die Einrichtung von 8000 kostenlosen WLANs gefördert werden.

WiGig-Antennen-Modul (Bild: Intel)

Intel kündigt alle aktuellen WiGig-Produkte ab

Sie sollen ab Ende 2017 nicht hat mehr ausgeliefert werden. Nachfolger für die aktuellen Produkte nach dem Standard 802.11ad wurden nicht angekündigt. Stattdessen will der Hersteller im Virtual-Reality-Umfeld neue Produkte mit der Drahtlostechnologie auf den Markt bringen.

Kaspersky Secure Connection for Android (Grafik: Kaspersky)

Kaspersky Secure Connection for Android auf Deutsch verfügbar

Die kostenlose Version verschlüsselt pro Tag und Gerät jeweils maximal 200 MByte an Datenvolumen. Außerdem werden kostenpflichtige Versionen für 4,95 Euro pro Monat oder 29,95 Euro pro Jahr angeboten. Damit sind jeweils ein Benutzerkonto und fünf Geräte abgedeckt. Eine entsprechende iOS-App ist in Vorbereitung.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Hacker greifen erneut Hotel-WLANs an

Dahinter steckt angeblich eine als APT28 oder Fancy Bear bekannte Gruppe. Sie hat es auf Anmeldedaten von Hotelgästen abgesehen. Die Hacker kompromittieren das WLAN-Netz von Hotels und fangen die übertragenen Log-in-Daten der Gäste ab.

Kostenloses WLAN (Bild: Shutterstock)

Bundestag schafft WLAN-Störerhaftung ab

Die rechtlichen Unzulänglichkeiten früherer Entwürfe wurden nun beseitigt. Betreiber können immer noch zu Port-Sperren verpflichtet werden, wenn Nutzer illegale Inhalte über das WLAN herunterladen. Die Abmahnkosten muss jedoch der Rechteinhaber tragen, was nach Ansicht von Experten Missbrauch weitgehend verhindern wird.

Google WiFi (Bild: Google Inc.)

Google Wifi nun in Deutschland erhältlich

Google Wifi wird von Google, großen Elektronikhändlern sowie Mobilcom-Debitel und Vodafone angeboten. Es kostet 139 Euro, ein Paket mit zwei Geräten ist zur UVP von 249 Euro erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein bereits vorhandenes Modem sowie ein Mobilgerät mit Android 4.0 oder höher beziehungsweise iOS 8 oder höher.

(Bild: Shutterstock.com/ValentinT)

Verkaufsstopp für WLAN-Produkte in Deutschland abgewehrt

Eigentlich sollte eine EU-Richtlinie im Juni 2017 umgesetzt werden. Allerdings hinken die Standardisierungsgremien hinterher und können die Hersteller sie daher nicht erfüllen. Das nun beschlossene Funkanlagengesetz (FUAG) sorgt dafür, dass WLAN-Produkte zumindest hierzulande von den Herstellern weiter verkauft werden dürfen.

WLAN Access Points (Bild: Lancom)

Lancom rüstet WLAN Access Points auf 802.11ac-Wave-2 auf

Die Access Points Lancom LN-1702 und Lancom LN-1700 erreichen mit 4×4 Multi-User MIMO bis zu 1733 MBit/s. Die Neuvorstellungen Lancom LN-862 und Lancom LN-860 mit 2×2 MU-MIMO zu 867 MBit/s. Alle vier lassen sich über die Lancom Management Cloud verwalten und ermöglichen Firmen so Software-Defined-Networking.

Aufgrund der Störerhaftung wurde die Einrichtung kostenloser WLAN-Hotspots bisher vor allem von Telekommunikationsanbietern wie hier in Köln Netcologne vorangetrieben, die ihr nicht unterlagen (Bild: Netcologne).

Abschaffung der WLAN-Störerhaftung: Bundesregierung macht Fortschritte

Sie hat den von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vorgelegten Gesetzentwurf beschlossen. Er soll unverhältnismäßige Abmahnungen unmöglich machen und schafft den Zwang zur Nutzerregistrierung ab. Bei Rechtsverletzungen über einen Hotspot kann dessen Betreiber unter Umständen zur Sperrung einzelner Seiten verpflichtet werden.

Aufgrund der Störerhaftung wurde die Einrichtung kostenloser WLAN-Hotspots bisher vor allem von Telekommunikationsanbietern wie hier in Köln Netcologne vorangetrieben, die ihr nicht unterlagen (Bild: Netcologne).

WLAN-Störerhaftung: Geschichten mit 1001 Entwürfen

Das Gezerre um die Störerhaftung für WLAN-Betreiber sollte im Sommer 2016 mit einer Änderung des Telemediengesetzes beendet werden. Kurz darauf deckte jedoch ein Urteil des EuGH eine neue Lücke auf. Die soll nun geschlossen werden.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Freie Routerwahl gilt auch für Bestandskunden

Das hat das Landgericht Essen in einem Verfahren zwischen der Verbraucherzentrale NRW und dem Netzbetreiber Gelsen-Net entschieden. Die Routerfreiheit hatte der Gesetzgeber zum 1. August 2016 mit Abschaffung des Routerzwangs eingeführt. Manche Firmen legten die Regelung aber so aus, dass sie nur für Neukunden gelten sollte.

Kostenloses WLAN (Bild: Shutterstock)

Berlin: Alle 173 U-Bahnhöfe bekommen kostenloses WLAN

Das haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angekündigt. Das im vergangenen Jahr ausgegebene Zwischenziel, bis Ende Dezember 2016 knapp die Hälfte auszurüsten, wurde annährend geschafft. Das neue Ziel soll Ende 2018 erreicht werden.