Nachdem sich HP bereits 2007 den Thin-Client-Spezialisten Neoware gesichert hatte, zieht jetzt Dell mit der Übernahme von Wyse gleich. Für den deutschen Dell-Partner Igel Technology dürfte das keine gute Nachricht sein.
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Der auf der HP PREMA Architekur basierende HP ProLiant DL980 G7 bietet die ausgewogene Skalierung, Ausfallsicherheit inklusive automatischer Fehlerbehebung und bahnbrechende Effizienz, die zur Bewältigung der Herausforderungen in den anspruchsvollsten x86 IT-Umgebungen von heute erforderlich sind. Ob Sie nun eine einzige, große datenintensive oder aber zahlreiche konsolidierte oder virtualisierte Workloads implementieren - der DL980 G7 Server ist eine ideale Plattform zur zuverlässigen Bereitstellung und vertikalen Skalierung der Umgebungen in Ihrem Unternehmen.Ausgewogene Skalierung, Ausfallsicherheit inklusive automatischer Fehlerbehebung, Zuverlässigkeit und eine Rendite bereits innerhalb von wenigen Monaten dank erstklassiger Effizienz. Mehr Informationen dazu lesen Sie im HP-Whitepaper auf SILICON.DE
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Server mit leistungsstarken und zuverlässigen Intel® Xeon® E7 Prozessoren erfüllen Ihre unternehmenskritischen IT-Anforderungen, wie die Verwaltung und den Schutz der Funktionalität und Daten, die für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind. Diese neuen Prozessoren überzeugen mit Leistungsmerkmalen, die optimal auf datenintensivste Workloads ausgerichtet sind. Durch Verbesserungen bei Skalierbarkeit sowie Speicher- und I/O-Kapazität können Sie kurzfristig auf Änderungen reagieren und erfüllen gleichzeitig die langfristigen Anforderungen des Unternehmenswachstums. Diese erweiterten Zuverlässigkeits- und Sicherheitsfunktionen schützen die Datenintegrität, beschleunigen Verschlüsselungsaufgaben und maximieren die Verfügbarkeit unternehmenskritischer Anwendungen. Server mit Intel® Xeon® E7 Prozessoren bieten die Flexibilität, die Sie für Ihre unternehmenskritischen Lösungen brauchen. Lesen Sie mehr im INTEL Whitepaper auf silicon.de.
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Intel und unternehmenskritische Systeme: Wir meistern die schwierigsten aktuellen IT-Aufgaben.Die Probleme, die sich in unternehmenskritischen EDV-Umgebungen stellen, haben zwei Seiten. Die Forderungen: explodierende Datenmengen, wachsende Anforderungen an den Onlineservice für Kunden, Unterstützung eines ständigen Stroms sozialer Interaktionen und mobiler Transaktionen sowie die Notwendigkeit, Daten in verwertbare Erkenntnisse und Wissensinhalte für das Unternehmen zu verwandeln. Die Einschränkungen: enge Budgets, unflexible und alternde Infrastruktur, teure Wartungsverträge und dass Innovationen auf dem Gebiet der Unternehmenssoftware mehr bei Standardservern zu finden sind, statt bei herstellerspezifischen Serverhardware-Lösungen mit ihren niedrigen Stückzahlen. In einer Zeit, in der von Unternehmen schnelleres Handeln mit anderen Methoden erwartet wird, kann Intel mit seiner Technik dazu beitragen, Ihre unternehmenskritische EDV-Umgebung so umzuformen, dass Sie für die neuen Herausforderungen bereit sind. Lesen Sie das Intel-Whitepaper auf SILICON.DE
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Im November 2010 wurde Forrester Consulting damit beauftragt, das Thema UNIX-Migration zu untersuchen: Warum verwenden Benutzer aktueller RISC/UNIX-Plattformen weiterhin UNIX, obwohl es immer mehr robuste Linux-Angebote gibt, die zudem von den Anbietern der RISC/UNIX-Plattformen stammen und auf preisgünstigeren x86-Plattformen laufen? Forrester hat die Hypothese aufgestellt und geprüft, dass UNIX für aktuelle und zukünftige Benutzer, deren Anforderungen durch die historischen Stärken einer RISC/UNIXUmgebung - Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit - optimal erfüllt werden können, nach wie vor hohen Mehrwert schafft. Um diese Hypothese zu testen, hat Forrester ausführliche Befragungen von IT-Führungskräften bei 15 mittelgroßen und großen Unternehmen durchgeführt, die zurzeit UNIX einsetzen. Forrester stellte dabei fest, dass die meisten von ihnen UNIX aus unterschiedlichen Gründen noch für mindestens fünf Jahre - und wahrscheinlich sogar noch länger - nutzen werden.Forresters Studie lässt in Bezug auf die weitere Nutzung von UNIX als bedeutende Plattform in Unternehmen verschiedene Schlussfolgerungen zu: Lesen Sie mehr im Forrester-Whitepaper auf SILICON.DE
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Das Institut IDEAS International Inc. unterzieht in diesem Whitepaper die UNIX-Betriebssysteme HP-UX 11i v3, AIX 6.1 und Solaris 10 einem technischen Vergleich, insbesondere unter dem Aspekt ihrer Funktionalität in den Bereichen Virtualisierung, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Für jeden dieser Bereiche benennt das Whitepaper wichtige technische Anforderungen und beschreibt die Bedeutung dieser Anforderungen in aktuellen Unternehmensumgebungen. HP-UX, AIX und Solaris bieten heute alle sehr leistungsstarke Funktionalitäten und haben jeweils Vorteile in dem einen oder anderen Bereich. Lesen Sie mehr im IDEAS Whitepaper auf SILICON.DE.
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Blades gelten gemeinhin als kompakte und effiziente Server, die vor allem Platz und Energie sparen. Die Begründung für den Einsatz von Blades geht jedoch weit über Erwägungen zum einzelnen Server hinaus. Von Grund auf für die IT-Anforderungen von morgen konzipiert, stellt das HP BladeSystem die logische Weiterentwicklung der herkömmlichen Rack-basierenden Infrastrukturen dar. Das auf den vielfach ausgezeichneten Produktfamilien HP Integrity Server, HP ProLiant Server und HP StorageWorks basierende HP BladeSystem beschleunigt den Integrations und Wandlungsprozess Ihres Rechenzentrums. HP BladeSystem ist eine Komplettinfrastruktur. Auf dieser soliden Grundlage lassen sich wichtige Geschäftslösungen erstellen, die weniger Kosten verursachen, weniger Zeitaufwand für die Wartung be anspruchen, weniger Energie verbrauchen und gemeinsam mit Ihrem Unternehmen wachsen können. Das All-in-One-Design umfasst alle wichtigen Elemente zum Errichten, Betreiben und Aktualisieren Ihrer Infrastruktur von Anfang bis Ende und verleiht Ihnen die geschäftliche Agilität, die Sie heute und während desgesamten Lebenszyklus der Infrastruktur benötigen. Lesen Sie mehr im HP-Whitepaper auf SILICON.DE.
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Jon Rubinstein, ehemaliger Chef des Smartphone-Pioniers Palm und einer der Väter von Apples iPod, verlässt seinen derzeitigen Arbeitgeber Hewlett-Packard. Nach einem Bericht von All Things Digital hat Rubinstein seine Arbeit dort mit sofortiger Wirkung aufgeben. Konkrete Pläne für die Zukunft habe er nicht.
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Insgesamt will das Unternehmen 9000 Arbeitsplätze umwandeln, ein Drittel davon soll ganz aufgelöst werden. Hewlett-Packard (HP) will mit dieser radikalen Umstrukturierung profitabler werden, kündigte der Weltmarktführer bei Computern und Druckern am Dienstag im kalifornischen Palo Alto an.
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Das Rätselraten, was aus dem schwer angeschlagenen Smartphone-Pionier Palm wird, hat ein Ende. Hewlett Packard (HP) übernimmt den Handyhersteller für 1,2 Milliarden Dollar (900 Millionen Euro). Das Unternehmen will damit seine mobile Strategie neu ausrichten.
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Eine neue Studie der Cloud Security Alliance (CSA) und HP mit dem Titel "Top Cloud Security Threats Report" informiert Unternehmen über bestehende und zukünftige Gefahren von Cloud Computing und zeigt Strategien auf, mit denen Geschäftsprozesse und Daten in der Cloud geschützt werden können.
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Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsam ein drahtloses System für das Erfassen, Sammeln und Speichern von extrem präzisen geophysischen Daten. Und machen damit einen Quantensprung bei der Erschließung von Öl- und Gasvorkommen.
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HP und Microsoft haben angekündigt, in den nächsten drei Jahren 250 Millionen Dollar für neue, gemeinsame Lösungen zur Vereinfachung von IT-Umgebungen zu investieren. Diese sollen "alle Komponenten von der Infrastruktur- bis zur Anwendungsebene" umfassen.
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Im Congress Center Hamburg fand vergangene Woche die HP Software Universe statt. Nachdem man sich vor einem Jahr in Wien in Sachen Cloud Computing überraschend zurückgehalten hatte, stand die Veranstaltung diesmal eindeutig im Zeichen der Wolke.
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Hewlett-Packard (HP) hat sechs vorkonfigurierte Lösungspakete mit Microsoft Hyper-V auf den Markt gebracht. Die Pakete bestehen aus Server, Speicher und Netzwerk-Komponenten von HP.
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HP hat eine neue ProCurve-Switch-Serie 2520 für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gestartet. Sie bieten die Power-over-Ethernet-Technologie (PoE), die den direkten Anschluss von IP-Telefonen, Wireless Access Points und Überwachungskameras an die Switche der 2520-Serie sicherstellt.
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Hewlett-Packard (HP) hat gleich neun vorkonfigurierte Lösungspakete vorgestellt, mit denen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Virtualisierung wagen können. Die Virtualisierungspakete umfassen erstmals auch Speicherlösungen - einige davon das Lefthand-Speichersystem - außerdem Server und Netzwerk-Komponenten von HP sowie die Virtualisierungs-Software VMware vSphere 4.0.
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HP macht sich um eine weitere Wortkreation verdient und lässt auf die seit Jahren beworbene 'Adaptive Infrastructure' die 'Converged Infrastructure' folgen. Es handle sich um die "logische Weiterentwicklung von HPs bisheriger Gesamtstrategie für die IT-Infrastruktur".
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Ich finde, der Artikel gibt einen sehr schönen Einblick in die Alltagsrealität von Social Business in Deutschland. Insbesondere der ...
zu “Bislang nur taktische Experimente im Enterprise 2.0″