Analyse: Mittels Metrik zum Erfolg

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Metriken sind ein entscheidendes Element für den Geschäftserfolg. Auf höchster Ebene definieren Geschäftsmetriken die Einflüsse und Auswirkungen von Marktwachstum, Marketing-Effizienz, Kundentrends und Produktrentabilität. IT-Metriken dagegen sind eher nach innen gerichtet, haben die betriebliche Effizienz im Fokus und legen dar, welche Werte für das ausgegebene Geld bezogen wurden.

IT-Abteilungen sind dabei, Wege zu finden, traditionelle IT-Metriken zu vereinfachen und somit leichter verständliche und umsetzbare Formate zu schaffen. Es bietet auch Vorteile, eine Metrik in ihre Bestandteile zu zerlegen, um ihre Grundstruktur zu erkennen. Auch wenn dies anfangs der Intuition widerspricht, so kann das Ergebnis doch ein umfassenderes Verständnis dafür liefern, was eine spezifische Metrik bewegt.

Systemverfügbarkeit oder “Uptime” ist eine der anerkanntesten Metriken der IT-Abteilungen. Systemverfügbarkeit ist eine Effizienzmetrik, die erzeugt wird, indem “Downtime” von “gesamt möglicher Verfügbarkeit” abgezogen wird, was heißt: je mehr “Downtime” desto geringere Systemverfügbarkeit. Wenn man Downtime in ihre Bestandteil zerlegt, erhält man drei Grundkomponenten:

Benachrichtigung Die verstrichene Zeit bevor die IT über einen spezifischen Ausfall informiert wird.
Eskalation Die verstrichene Zeit bevor die richtige Person gefunden ist, welche die Problemstellung lösen kann
Erledigung Die Zeit, die erforderlich ist, um das Problem zu lösen

Ein Verständnis der Komponenten von Downtime versetzt IT-Abteilungen besser in die Lage, die Downtime zu reduzieren und die Systemverfügbarkeit zu erhöhen. Für IT-Abteilungen ist es üblich, sich vorwiegend mit den Lösungsmöglichkeiten zu befassen, während es tatsächlich erforderlich wäre, für eine schnellere Benachrichtigung und einen verbesserten Eskalationsprozess zu sorgen.

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