Support-Policies für Handhelds

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Derzeit stehen in vielen Unternehmen die Richtlinien für die von ihnen finanzierten Mobiltelefone, Smartphones und Aircards auf dem Prüfstand. Der Wandel im Mobilfunk, die großflächige Nutzung von drahtlosen Endgeräten und Familientarifen lässt die Frage aufkommen, ob man in Zukunft nicht anders vorgehen sollte.

5. Relevanz für das Unternehmen – welche Tools und/oder Services sind für den Mitarbeiter zum Arbeiten überhaupt notwendig? Auch dieser Faktor wird oft übersehen. Unter welchen Bedingungen sind für einen Mitarbeiter beispielsweise Internetzugang, internationale Gespräche oder Applikationen für seine Arbeit erforderlich? Welche Einschränkungen müssen hinsichtlich der Servicenutzung eines Geräts vorgegeben werden?

6. Ersatz/Upgrade – Welche Regeln gibt es für den Ersatz von verlorenen/gestohlenen Geräten? Wann ist ein Upgrade möglich – bei der Übernahme neuer Verantwortlichkeiten? Nach einer bestimmten Zeit (zwei Jahre)? In welchen Fällen muss der Mitarbeiter selbst die Kosten für verlorene, gestohlene beziehungsweise kaputte Geräte tragen?

Fazit: Grundsätzlich verfolgen solche Policies das Ziel, den Mitarbeitern eine gewissen Wahlfreiheit zu lassen, aber dennoch die Kontrolle über die finanziellen Auswirkungen dieser Wahlmöglichkeiten zu haben. Nach wie vor werden auch firmeneigene Geräte angeboten und unterstützt. Privat gekaufte Handhelds sind zwar erlaubt, werden aber nicht unterstützt.

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