iPad-Wahnsinn: Ansturm auf Apples Tablet

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Das Interesse an dem neuen Tablet-PC von Apple scheint sogar größer zu sein als für das iPhone oder den iPod. So sollen in New York – Augenzeugen zufolge – mit rund 730 Personen etwa doppelt so viele Menschen in der Schlange gestanden haben wie bei den Verkaufsstarts der beiden genannten Bestsellern.

Extrem gespalten reagiert die Internetgemeinde derzeit auf ein anderes Video, in dem Jugendliche ein iPad mit einem Baseballschläger traktieren. Der Akteur, der sich das Gerät immerhin 500 Dollar hat kosten lassen, habe diesen Zerstörungsakt angeblich gefilmt, weil er sich davon einen Spaßgewinn versprach.

Langsam trudeln auch die ersten Erfahrungsberichte über das iPad ein. Klein und handlich sei es, aber auch recht schwer, wird berichtet. Der Vergleich mit einem leichten Notebook oder gar einem Netbook hinke. Auch als großer iPod geht das iPad nicht durch, denn dafür ist es schlicht zu schwer.

Den größten Bonus hat das iPad sicherlich in Sachen Lifestyle, vorausgesetzt man stört sich nicht an Fingerabdrücken. Es bietet vor allem viel bunte Unterhaltung in einem recht handlichen Format. Dafür muss man aber auf die vollwertigen PC-Funktionen verzichten, die ein herkömmliches Tablet bietet.

Zahlreiche Anbieter von Apps für das iPad werden dieses Manko zu kaschieren wissen. Aber ob sich das iPad auch in Business-Kreisen durchsetzen kann? Immerhin bietet es ab Werk Text- und Tabellen-Verarbeitung wie auch eine Software für Präsentationen.

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