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Wyse 5060: Dell zeigt Thin Client mit 4K-Dual-Monitor-Unterstützung

Dell baut sein Angebot an Thin Clients mit dem Wyse 5060 um ein Modell mit 4K-Dual-Monitor-Unterstützung aus. Er ist vor allem für den Einsatz in virtuellen Desktop-Umgebungen (VDI) gedacht. Da richtet er sich laut Dell an Wissensarbeiter, die auch Unterstützung für Unified-Communications-Lösungen wie Skype for Business benötigen.

Die Neuvorstellung wird ab 13. Dezember bei Dell sowie bei dessen Vertriebspartner erhältlich sein. Zunächst wir der Wyse 5060 mit Dells eigenem Wyse ThinOS oder mit Windows Embedded Standard (WES) 7 ausgeliefert. Ein Upgrade auf Windows 10 IoT soll Anfang 2017 verfügbar werden. Dann soll auch Wyse ThinLinux für den Wyse 5060 angeboten werden.

Dell Thin Client Wyse 5060 (Bild: Dell)

Mit ThinOS 8.3.1 lassen sich die Thin Clients auch als Zero Clients in Citrix-Umgebungen einsetzen. Der Preis für den Wyse 5060 mit ThinOS liegt bei rund 451 Euro. Der Thin Client ist Dell zufolge vollständig kompatibel zu den Virtualisierungslösungen von Citrix, Microsoft und VMware. Zudem unterstützt er in der Version mit ThinLinux- und Windows-Embedded-Standard (WES) das VMware Blast Extreme Remote Protocol.

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Der Wyse 5060 wird von einem AMD-Quad-Core-Prozessor angetrieben. Dem Prozesor stehen bis zu 8 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher zur Seite. Unterstützt werden bis zu zwei 4K-Monitore mit einer Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten. Sie werden jeweils über Display Ports angesteuert. Als Anschlüsse stehen zudem sechs USB-Schnittstellen – davon zwei USB-3.0-Anschlüsse für Highspeed-Peripheriegeräte – und ein Ethernet-Port zur Verfügung. Außerdem ist WLAN (802.11 a/b/g/n/ac) samt den erforderlichen Antennen verbaut. Zur Ausstattung zählt auch ein TPM-Modul.

[mit Material von Anja Schmoll-Trautmann, ZDNet.de]

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Peter Marwan

Peter Marwan ist Chefredakteur von silicon.de und immer auf der Suche nach Möglichkeiten, wie Firmen den rasanten Fortschritt in der IT-Branche in der Praxis nutzen können. Dabei geht es nicht nur darum, Vorhandenes zu optimieren, sondern vor allem auch um Ansätze und Strategien, mit denen sich neue, durch die IT unterstützte Geschäftsmodellle entwickeln lassen.

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