CeBIT: SAP und Bundesdruckerei zeigen IoT-Fernmanagement

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Sicherheit bei der Fernwartung von Anlagen und Maschinen. Gemeinsame Lösungen machen das Internet of Things sicher.

SAP und die Bundesdruckerei zeigen gemeinsame Lösungen für die Absicherung und das Fernmanagement von Maschinen. Auf dem CeBIT-Stand der Bundesdruckerei (Halle 7, E17) demonstrieren die beiden Anbieter eine Lösung, die den Zustand einer Produktionsanlage zeigt. Daneben können auch Ausfälle vorhergesagt werden und Cyberangriffe abgewehrt werden.

Für dieses Fernmanagement ist eine hochsichere Infrastruktur Voraussetzung. Auch müssten die Zugänge abgesichert werden, indem die Identitäten der Beteiligten sichergestellt sind.

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Bei der Infrastruktur kommen die Komponenten der Bundesdruckerei-Tochter genua zum Einsatz. Die Zugangssicherung übernimmt die Mitarbeiterausweisplattform GoID der Bundesdruckerei zum Einsatz, die Biometrie und ID-Hintergrundsystem beisteuert.

Von SAP kommen Anwendungskomponenten wie etwa SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII). Damit werden sämtliche Informationen zum Zustand einer Anlage überspielt. Betriebswirtschaftliche Daten wie Auftrags- oder Kundennummern kombiniert die Lösung mit Informationen und Messwerten aus der Produktion.SAP (Bild: SAP)

Über Kennzahlen und Ausnahmemeldungen können bei bestimmten Ereignissen oder Schwellenwerte, automatische Reaktionen des Systems festgelegt werden.

Mit der Komponente SAP Predictive Maintenance System (SAP PdMS) lässt sich die Anlagenwartung optimieren. So können etwa Wartungsintervalle abhängig vom Verhalten der Maschine und unter Verwendung ‘intelligenter’ Verfahren optimiert werden.

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Als Speicher für sämtliche Daten aus der Produktionsanlage dienen der neue Cloud-Speicher “Bdrive” der Bundesdruckerei und SAP Plant Connectivity. Als Sicherungslösung kommt SAP Enterprise Threat Detection zum Einsatz.

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