Workplace-as-a-Service – T-Systems verspricht sanfte Migration

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Mit einer neuen Version des Dienstes Dynamic Workplace will die Telekom-Tochter den Fat Client abspecken und eine schrittweise Migration in die Cloud ermöglichen.

T-Systems erweitert mit der sechsten Version des Dynamic Workplace das Angebot für Cloud-Arbeitsplätze. Ein neuer Ansatz flexibilisiert das Angebot, so dass es nun sowohl klassische wie auch virtuelle Arbeitsplätze umfasst. Aber auch sämtliche Zwischenstufen sind mit dem Ansatz “Current Mode of Operation Plus” möglich. So können Anwendungen entweder lokal beim Nutzer oder aus der Cloud heraus erbracht werden.

Schwerpunkte des Dynamic Workspaces sind Europa, Nordamerika und Asien. (Bild: Telekom)
Schwerpunkte des Dynamic Workspaces sind Europa, Nordamerika und Asien. (Bild: Telekom)

Dafür werden zunächst alle Arbeitsplätze im Unternehmen vereinheitlicht. Erst dann erfolgt die Integration in den Dynamic Workplace. So können vollständig ausgestattet PC-Arbeitsplätze Schritt für Schritt in die Cloud überführt werden. Neben einer hohen Sicherheit profitieren Anwender vor allem von einer zentralen Administration des Workplace-as-a-Service und verschiedene Experten sehen in einer flexiblen Arbeitsplatzumgebung einen wichtigen Baustein für die Digitalisierung. Für unterschiedliche Tätigkeitsprofile stellt T-Systems verschiedene Module bereit und das Angebot skaliert auf über 50.000 Nutzer. Die Kosten für den Service berechnen sich aus der Anzahl der verwendeten Arbeitsplätze und der gebuchten Module.

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“Mit CMO+ unterstützen wir unsere Kunden etappenweise auf dem Weg in die digitale Arbeitsplatzwelt, ohne sie zu überfordern”, erläutert Thomas Gierich, Leiter Solution Sales und Workplace Solutions bei T-Systems. Gierich meldet eine hohe Nachfrage auf Kundenseite nach dem Service. Vor allem bei Großkunden scheint sich das Angebot der T-Systems zu etablieren.

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Interessant ist auch die Möglichkeit die dynamischen Arbeitsplätze mit Unified-Communications-Lösungen wie Skype for Business erweitert werden können. Nutzer können benötigte Anwendungen in einem Self-Service-Portal herunterladen und diese ohne die Hilfe eines Administrators starten. Auch die Bereitstellung neuer Arbeitsplätze kann nun per Mausklick erledigt werden. Mitarbeiter haben auch an wechselnden PC-Arbeitsplätzen stets die identische Arbeitsplatzumgebung. T-Systems stellt den Desktop-as-a-Service weltweit aus verschiedenen regionalen Rechenzentren bereit.

Tipp: Lesen Sie auch den den großen silicon.de-Schwerpunkt über Desktop-as-a-Service.

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