Microsoft Patchday behebt Fehler in Windows 10 und SharePoint

BetriebssystemWorkspace

Microsoft behebt Lecks in Windows-Komponenten, Office sowie Edge und Internet Explorer, SharePoint Enterprise Server und Project Server.

Microsoft veröffentlicht am Februar-Patchday wichtige Sicherheitsupdates für Internet Explorer, Edge, Windows, Office, die Office-Services und die Office Web Apps sowie Chakra Core veröffentlicht. Darüber hinaus stehen neue kumulative Updates für Windows zum Download bereit, die nicht nur die sicherheitsrelevanten Fixes enthalten, sondern auch weitere Fehler beseitigen.

Als kritisch bewertet Microsoft Bugs in ChakraCore, Internet Explorer 11, Edge, Office 2016, Outlook 2007, 2010, 2013 und 2013RT, 2016, Windows 10, Windows 7, 8.1 und RT 8.1, Server 2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2 und 2016. Darüber hinaus sind Internet Explorer 9, Office 2007, Office 2013 und 2013 RT, SharePoint Enterprise Server und Project Server 2013 anfällig.

Windows 10 Version 1709 Creators Update erhält indes das Build 16299.214. Es korrigiert mehrere Fehler in Internet Explorer und Edge. Letzterer soll nun keine Probleme bei der Anmeldung bei bestimmten Websites verursachen. Auch Verbindungsprobleme mit Bluetooth-Tastaturen wurden behoben. Darüber hinaus sollen MMC-Snap-ins wie Dienste oder die Druckerverwaltung nun auch dann starten, wenn die Funktion Windows Defender Application Control aktiv ist.

Die Versionshinweise liefern außerdem weitere Details zu den beseitigten Sicherheitslücken. Demnach stecken sie auch in den Windows-Komponenten Microsoft Scripting Engine, Windows Search, Kernel, Authentication, Device Guard, Common Log File System Driver, Windows Storage und File Systems.

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Microsoft weist aber auch auf noch nicht behobene Fehler im Build 16299.214 hin. Unter anderem wird im Update-Verlauf unter Umständen angezeigt, dass das Build 16299.215 nicht installiert ist, obwohl es korrekt eingespielt wurde. Betroffene sollten erneut die Update-Suche anstoßen, um so die Bestätigung zu erhalten, dass die Meldung fälschlicherweise angezeigt wird. Ein kommendes Update soll den falschen Eintrag korrigieren.

Weitere neue Builds stellt Microsoft für die Windows-10-Versionen 1703 (Build 15063.909) und 1607 (Build 14393.2068) zur Verfügung. Die Verteilung des Builds 10586.1417 für Windows 10 Version 1511 ist indes auf Windows 10 Enterprise und Windows 10 Education beschränkt.

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Der Softwarekonzern verteilt die Patches wie immer über die integrierte Update-Funktion seines Betriebssystems. Sie sind zudem im Microsoft Update Catalog erhältlich. In der Regel ist für den Abschluss der Installation ein Neustart des Systems erforderlich.

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