Den richtigen Verkaufspreis mit passender Software finden

Was ist ein Brand Discovery ?
AnzeigeE-CommerceMarketing

Wenn es um den Verkauf von Waren und Dienstleistungen geht, richten sich die Preisentscheidungen vornehmlich danach, wie die gewachsene Preisstruktur sich auf dem Markt wiederspiegelt. Dabei werden sogenannte Preisbänder herangezogen, in denen sich die Angebote für bestimmte Zielgruppen nach ihrer Qualität unterscheiden. Aufgrund des fortschreitenden technischen Fortschrittes unterliegen die Käufer heute jedoch stärkeren Schwankungen als früher.

E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/NicoElNino)
E-Commerce (Bild: Shutterstock.com/NicoElNino)

Herausfinden des richtigen Verkaufspreises

Kunden kaufen beispielsweise in einem hochpreisigen Fachgeschäft ihre Elektronikartikel, aber auf der anderen Seite überaus günstig in Lebensmittelgeschäften. Einige Softwareunternehmen, wie zum Beispiel NetRivals, haben sich auf innovative Tools spezialisiert, mit denen Unternehmen sich diese Preisfindung erleichtern können.

Hierzu gehört unter anderem das Price Intelligence Software tool, wobei es darum geht festzustellen, wie die Marktpreise ggf. die Kaufentscheidungen von Käufern beeinflussen können. Ziel ist es, mit diesen Daten die Preisstrategie eines Unternehmens zu verbessern und somit die Wettbewerbsfähigkeit und letztlich auch den Umsatz zu steigern.

Die Verkaufspreisfindung

Für Unternehmen ist es wichtig zu erfahren, ab wann der Kunde ein Produkt zu einem genannten Preis kauft. Dabei sind vier Preisfindungs-Pfeiler zu berücksichtigen:

  • Zunächst muss das Produkt beim Kunden auf Akzeptanz stoßen. Dies bedeutet, dass es für den Kunden wichtig und nützlich ist. Ausgehend der möglichen Werbemaßnahmen kann es sich auch um ein Produkt handeln, welches von der breiten Masse als Trend anerkannt wird, sodass es jeder einfach nur haben möchte.

  • Unternehmer sollten gleichzeitig einen Blick auf die Konkurrenz werfen. Welche Mitbewerber gibt es und zu welchem Preis bieten diese den vergleichbaren Artikel an?

  • Natürlich darf die eigene Kostenkalkulation nicht aus den Augen verloren werden. Hier stellt sich die Frage, wie hoch die Produktionskosten sind und ab welchem Preis sich noch ein Gewinn erwarten lässt.

  • Zum Schluss müssen noch eigene Verkaufsstrategien herangezogen werden und mit der sogenannten Cost Leadership Strategie in Einklang gebracht werden. Hierbei geht es um möglichst niedrige Produktionskosten, wobei aber die Qualität nicht aus den Augen gelassen werden dürfen.

Einflussnahme durch den Handel

Viele Unternehmen richten sich nicht direkt an den Endverbraucher, sondern zunächst an den Handel. Dabei muss berücksichtigt werden, ob der Handel ebenfalls noch Spielraum für seine eigene Preisfindung besitzt. Unternehmen, die Ihre Waren und Dienstleistungen direkt dem Endverbraucher anbieten, können diesen Schritt überspringen und erreichen somit meist attraktivere Preise.

Sollen jedoch zum Beispiel Lebensmittelprodukte über Discounter angeboten werden, dann möchte diese Filialkette verständlicherweise mitverdienen. Dies bedeutet, dass die produzierenden Unternehmen ihre Waren noch günstiger dem Handel anbieten müssen. Für diese Unternehmen lohnt sich diese Vorgehensweise in erster Linie für Massenartikel.

Jedoch darf auch hierbei die Konkurrenz nicht unberücksichtigt bleiben. Höhere Preise lassen sich nur dann realisieren, wenn sichergestellt ist, dass es entweder keine Konkurrenz gibt oder diese nicht in der Lage ist, selbst noch günstigere Preise für vergleichbare Artikel anbieten zu können.

Softwarelösungen können bei der Entscheidungsfindung helfen

Moderne Business-Tools sind in der Lage, wichtige Informationen über die Wettbewerber zu sammeln und übersichtlich darzustellen. Damit lässt sich auf einfache Weise feststellen, wie wettbewerbsfähig das eigene Unternehmen gegenüber dem Markt ist. Mit dem vorgenannten Tool können Sie beispielsweise Ihre Preise Ihres Produktkatalogs mit ähnlichen Wettbewerbern vergleichen und erhalten auf diese Weise eine zuverlässige Performance-Übersicht.

Natürlich können Sie hiermit auch ausgewählte Produkte mit Einzelprodukten anderer Mitbewerber analysieren. Dabei werden die ärgsten Preiskonkurrenten in der Übersicht zuerst aufgelistet. Danach können Sie weitere Entscheidungen treffen, um ggf. die Konkurrenz mit verbesserten Servicedienstleistungen oder Rabatten hinter sich zu lassen.