Immer mehr B2B-Shops nutzen Dankeschöns im Checkout

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In einem Punkt ticken Privat- und Geschäftskunden von Online-Shops gleich: Sie freuen sich über kleine, wertige Aufmerksamkeiten. Sogenannte Dankeschön-Angebote auf der Checkout-Seite nach dem Kauf gehören bei Online-Shops mit Endkundengeschäft längst zum Standard. Für B2B-Händler sind sie weitgehend Neuland. Dabei kommen alle aktuellen Studien zum gleichen Ergebnis: Die Nutzergewohnheiten von Verbrauchern und Einkäufern in Firmen nähern sich immer mehr an.

Laut des aktuellen B2Best Barometer von ECC Köln und Creditreform ist Händlern die Relevanz der Customer Experience (CX) bewusst. Mittlerweile wird diese von mehr als jedem fünften B2B-Unternehmen als wichtiger Aspekt einer gelungenen Geschäftsbeziehung eingestuft. Dennoch herrscht, insbesondere bei Großhändlern und kleineren Unternehmen, Handlungsbedarf.

Ein Großteil der 120 befragten Unternehmen (80 Prozent) erkennt die Notwendigkeit, die Customer Experience zu verbessern. Ein wichtiger Teilaspekt ist dabei am Ende der Customer Journey die Checkout- oder Dankeseite. Hier hat der Shop die Möglichkeit, sich beim Kunden für den Kauf zu bedanken und damit die Kundenbindung zu erhöhen. Und nebenher noch Zusatzumsatz über Provisionen der Dankeschön-Anbieter zu erzielen. Passgenaue Dankeschöns für Firmenkunden unterscheiden sich deutlich von denen für die privaten Käufer. Beispiel Conrad Electronic, international führender Distributor für Technik und Elektronik: Einkäufer finden auf der Dankeseite von conrad.de Gratis-Produkte oder Vorteilsangebote für Ihren beruflichen Alltag. – von der Leseprobe einer Fachzeitschrift aus der jeweiligen Branche über Wirtschaftszeitungen bis hin zu Produktproben oder Werbeartikel. Private Endkunden von Conrad freuen sich über Leseproben von beliebten Zeitschriften und regionalen Tageszeitungen, Futterproben für das Haustier oder Gratis-Kreditkarten.

Die technische Lösung kommt von der salenti GmbH. Die Augsburger Firma verfügt als einziger Anbieter über ein Portfolio für B2C- und B2B-Shops gleichermaßen. Der Algorithmus von salenti sorgt dafür, dass die Vorteilsangebote personalisiert ausgespielt werden und somit für die Kunden stets interessant sind. Besonders für die breite B2B-Zielgruppe von Conrad Electronic ist das eminent wichtig. So finden professionelle Einkäufer und IT-Leiter ebenso wie Ingenieure, Konstrukteure und Produktionsleiter oder Bildungseinrichtungen wertvolle Fachinformationen für ihren Spezialbereich – als Gratis-Leseprobe. „Damit erweitern wir die Customer Journey um einen hochwertigen Touchpoint im Kaufprozess“, erklärt Fritz Stütz, Geschäftsführer der salenti GmbH. Und belegt das durch die Conversionrate von etwa fünf Prozent mit Zahlen.