Wie bleibt man während einer Pandemie cyber-resistent?

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Der Coronavirus bringt unseren Alltag schon genug durcheinander, da muss man nicht noch zusätzlich Opfer eines Phishing-Angriffs oder von Ransomware werden. Tipps und bewährte Methoden helfen, um in Krisenzeiten online sicher zu bleiben.

Tipps zur Cyber-Resistenz für Unternehmen

Wie in Gesundheitsfragen ist die beste Verteidigung nicht der Angriff, sondern die Vorbeugung.

Zum Vorbeugen muss man im Voraus planen:

  • Stellen Sie einen Backup der Server und Zugangspunkte im Cloud sicher, damit die Mitarbeiter weiterhin auf die Daten zugreifen können.
  • Sichern Sie die Microsoft 365-Anwendungen, um die für Zusammenarbeit unerlässlichen Tools und die Cloud-Daten vor Datenverlust zu schützen.
  • Hüten Sie sich vor Phishing-Versuchen (einer Technik, mit der persönliche Daten mit dem Ziel des Identitätsdiebstahls gesammelt werden) oder Business Email Compromise (BEC auch CEO Fraud: gut gefälschte E-Mails, die scheinbar von einem Mitglied der Unternehmensführung stammen) hinsichtlich Coronavirus.
  • Denken Sie an einen Fernzugriff auf Ihre gesicherten Daten, falls ein Mitarbeiter keinen Zugriff auf seinen Geschäftscomputer hat.
  • Sichern Sie bei kritischen Systemen einen ununterbrochenen Zugriff dank einer hoch verfügbaren Absicherung, die eine Echtzeit-Replikation und ein Umschaltsystem per Knopfdruck einsetzt.

Tipps zur Cyber-Resistenz für Privatpersonen

Für Arbeitnehmer und private Nutzer ist es wichtig, beim Öffnen von Mails und Klicken auf weiterführende Links wachsam zu bleiben. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, während der Pandemie Fallen zu vermeiden:

  • Vorsicht vor dringenden Informationsanfragen zu persönlichen oder Finanzkonten. Versuchen Sie, den Absender möglichst per Telefon zu überprüfen, bevor Sie Informationen zum Konto verschicken, bestätigen oder aktualisieren.
  • Cyberkriminelle verwenden Links zum Thema Coronavirus, um Ihr Gerät mit einem Virus zu infizieren. Prüfen Sie vor dem Klicken, ob die URL mit dem entsprechenden Thema übereinstimmt und stellen Sie sicher, dass die Links, auf die Sie klicken, sichere Quellen sind (Nachrichten-Websites, offizielle Websites usw.). Noch besser: geben Sie die URL von Hand in Ihren Browser ein, um jedes Risiko zu vermeiden.
  • Sollten Sie dennoch auf einen böswilligen Link geklickt haben und Ihre Daten kompromittiert sein, finden Sie in unserer Knowledge Base detaillierte Anweisungen.
  • Klicken Sie nicht auf Links zu COVID-19 in Werbungen oder Privatnachrichten auf sozialen Netzwerken, selbst wenn sie von einer Person kommen, die Sie kennen. Die Konten Ihrer Kontakte könnten kompromittiert sein.

Seien Sie bereit, den Gefährdungen Ihrer Daten die Stirn zu bieten

Von modernen Cyberangriffen bis zu Naturkatastrophen und Sachschäden gibt es zahlreiche Gefährdungen für Ihre unentbehrlichen Geschäftsdaten. Hier sind einige Optionen, um sich abzusichern:

  • Sichern Sie Ihre Endgeräte, einschließlich Computern und Servern, mit Cyber-Sicherheitslösungen der letzten Generation.
  • Erstellen Sie einen Backup der Daten, um deren Verfügbarkeit an anderen Standorten des Unternehmens sicherzustellen, wenn das Hauptbüro geschlossen ist.
  • Richten Sie Schutzmaßnahmen für die hoch verfügbare Daten-Replikation und Migration ein, um die Verfügbarkeit der Daten auf jeden Fall sicherzustellen.
  • Fügen Sie ein zusätzliches Sicherungssystem für Microsoft 365 und andere Zusammenarbeitsplattformen hinzu, damit der im Cloud gespeicherte und geteilte Inhalt gesichert bleibt.
  • Verwenden Sie einen Komplettservice mit Überwachungs-, Nachverfolgungs- und Fernlöschfunktionen der Daten, um die Daten von verlorenen oder gestohlenen Geräten orten bzw. löschen zu können.
  • Geben Sie Ihren Mitarbeitern Mittel an die Hand, um das Unternehmen zu schützen, indem Sie sie für die Risiken in Verbindung mit Cybersicherheit und Datensicherheit sensibilisieren.
  • Achten Sie darauf, RDP-Lösungen zu verwenden, die die Daten verschlüsseln und eine Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) während des Transfers auf andere Geräte erfordern. Das Vorhandensein eines offenen Ports mit RDP erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Ransomware-Angriffs um 37 %.

Unsere Zusicherung hinsichtlich Resilienz

Der Coronavirus bringt unseren Alltag schon genug durcheinander, da muss man nicht noch zusätzlich Opfer eines Phishing-Angriffs oder von Ransomware werden. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie im Internet surfen und denken Sie daran, Carbonite zu verwenden, um auf Ihre Dateien Zugriff zu erhalten oder diese im Bedarfsfall wiederherzustellen.

Sie können beruhigt sein: wir gehen mit gutem Beispiel voran. Alle unsere internationalen Mitarbeiter können völlig sorglos von zu Hause aus arbeiten. In diesen schweren Zeiten ist es wichtiger denn je, die Kontinuität des Zugriffs auf Systeme und Daten zu sichern, die die Tätigkeit aufrechterhalten.

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