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Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Laute Nachbarn in der Cloud

Bei der Nutzung virtueller Server in fremden Rechenzentrum kann es leicht dazu kommen, dass die “Nachbarn” – also die anderen Kunden – stören. Die Gründe dafür sind in der Konzeption der Angebote zu suchen. Die sorgfältige Auswahl im Vorfeld kann Verantwortliche vor bösen Überraschungen im Betrieb bewahren.

Ein unveränderbarer Fingerabdruck im iLO-Chip soll die Sicherheit bei HPE-Servern deutlich erhöhen (Bild: HPE).

HPE verbessert Schutz der Firmware seiner Server-Reihe ProLiant

Die Verwaltungssoftware Integrated Lights Out (iLO) wird dazu mit einem “Silicon Root of Trust” gennanten, in den von HPE selbstentwickelten Chips verknüpft. In den Gen10-Servern wird dadurch das Hochfahren verhindert, wenn die Firmware nicht dem festgelegten digitalen Fingerabdruck im iLO-Prozessor entspricht.

Server mit Qualcomms Centriq 2400 Open Compute Motherboard (Bild: Qualcomm).

Microsoft und Qualcomm zeigen ARM-Version von Windows Server

Ziel ist es, Microsofts Cloud-Plattform Azure auf Servern mit dem Qualcomm-Prozessor Centriq 2400 betreiben zu können. Die Version von Windows Server für ARM-Prozessoren ist demnach zumindest vorerst nur für die interne Verwendung bei Microsoft entwickelt worden. Doch langfristrig könnte sich das ändern.

UCS 3620 (Bild: Cisco)

Cisco wird mit UCS Partner für Microsoft Azure Stack

Damit können künftig auch Cisco-Kunden Azure als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder als Platform-as-a-Service (PaaS) nutzen. Bislang waren Microsofts Hardware-Partner für Azure Stack Dell, HPE und Lenovo. Sie planen Produkte Mitte 2017 auf den Markt zu bringen, Cisco zieht dann im dritten Quartal nach.