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Mehr BI: Service Pack 3 für Actuate

Der Business-Intelligence-(BI)-Spezialist Actuate hat mit dem Service Pack 3 die BI-Plattform Actuate 9 um einige Funktionen, wie etwa einer kollaborativen Reporting-Architektur erweitert. Auch neue Funktionen des quelloffenen-BIRT-Projektes pflegt das Service Pack mit in die Plattform ein.

IBM WebSphere verbindet Lokalisierungssysteme

Der IT-Konzern IBM bringt Version 6.1 des ‘WebSphere Premises Server’. Damit sollen Kunden Informationen aus Echtzeit-Lokalisierungssystemen sammeln, analysieren und anschließend Entscheidungen treffen. Dies gilt auch dann, wenn die Daten auf verschiedenen Technologien basieren. Die Kunden können mehr Geschäftsprozessinformationen auswerten.

Klassisches IT-Consulting muss vom Marketing lernen

Wer die Konvergenz von Marketing und IT nicht als eine bedeutende Entwicklung im Markt erkennt, wird die Zukunft des IT-Consulting verpassen. Das ist die Grundaussage eines gemeinsamen Trendpapiers der IT-Marktberatung Lünendonk und des IT-Dienstleisters Sapient. Das Papier analysiert Entwicklungen, Chancen und Risiken dieser Konvergenz.

Infor will auf die Kunden hören

ERP COM 7.1 setzt stark auf internationales Business. Das macht bei einer Lösung für die mittelständische Fertigungsindustrie durchaus Sinn, sagte Infors CTO Bruce Gordon. Infor will sich zwischen der Regalware der Generalisten und den Maßprodukten der Spezialisten eine eigene Stellung erobern: mit Branchenlösungen, die erschwinglich und nah am Kunden sind.

Borland reißt mit Web 2.0 Abteilungsgrenzen ein

Borlands neues Produkt ‘Silk 2008’ soll Web 2.0 dafür verwenden, die Grenzen zwischen Bereichen und auch die zwischen Anwendungen einzureißen und durchgängiges Arbeiten zu erlauben. Dabei setzt der Software-Werkzeughersteller Borland auf die bewährte Methode Lifecycle Management. Dies zusammen mit Web 2.0 soll ein neues Arbeiten erlauben.

Business Intelligence der nächsten Generation

Business Intelligence der nächsten Generation: Mit dem neuesten Release der Enterprise-Analytics-Plattform können Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu individuellen Webapplikationen zusammengeführt werden.

Stammdatenverwaltung wird zur Schlüsselfrage für das Business

Der Lösungsanbieter für Datenqualität und -integrität DataFlux, Tochter von SAS Institute, hat beim Marktforscher BARC eine Studie zum Thema Master Data Management in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Fast drei Viertel der Befragten sehen den Geschäftserfolg als gefährdet an, wenn kein strukturiertes Master Data Management (MDM) vorliegt.

Wie man Studien manipuliert

silicon.de bringt fast täglich Auswertungen von Studien. Diese sind zumeist von Spezialisten aus großen Analystenhäusern erstellt – und bürgen daher in der Regel für Qualität. Viele andere Studien bleiben jedoch unerwähnt – weil die Ergebnisse und wie sie zustande kamen oft fragwürdig sind.

Palm-Erfinder Hawkins: Gehirn ist Vorbild für Software

Jeff Hawkins hat Palm gegründet und dort den ‘Pilot’ erfunden, er hat Handspring gegründet und dort ‘Treo’ mit entwickelt. Jetzt hat er sich in einer neuen Firma den Neurowissenschaften zugewandt. Und die sollen die Computersoftware revolutionieren. In einem Gespräch mit dem britischen Wirtschaftsmagazin The Economist sagte er, wie.

SAS verarbeitet bald natürliche Sprache

SAS kauft Teragram. Damit will sich der Konzern für Business Intelligence (BI) weiter von der Konkurrenz abheben. Der kleine US-Anbieter bringt Technologie mit, die die Verarbeitung natürlicher Sprache möglich macht. Natural Language Processing, NLP, soll bald in die Lösungen von SAS integriert werden.

Henning Kagermann: SAPs BI ist wie ein geschlossener Kreislauf

Was die SAP AG mit der zugekauften Firma für Business Intelligence (BI), Business Objects, anfängt, ist den Anwendern wohl noch ein Rätsel. SAP-CEO Henning Kagermann hat gegenüber einer Kundenzeitschrift versucht, jetzt etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Er ordnete die neue Tochter genau dort ein, wo sich Geschäft und BI berühren müssen.

Microsoft rührt Werbetrommel für Open XML

Microsoft teilte jetzt mit, dass das eigene Format Office Open XML immer mehr Unterstützung im Markt findet, sowohl von Seiten der Anwender als auch von Seiten der Software entwickelnden Unternehmen. Dies soll durch eine neue Roadmap für das SDK (Software Development Kit) für Open XML noch weiter verstärkt werden.

Fehlende E-Mail-Verwaltung bremst Outlook aus

Es gibt viele Faktoren, die die schnelle E-Mail zur Schneckenpost machen. Nach einschlägigen Umfragen verlieren die Nutzer dann auch schnell die Übersicht. Dagegen hilft nur diszipliniertes E-Mail-Management. So können auch interessante Schätze gehoben werden: Informationen in den eigenen Postfächern.

Software findet jede Manipulation in Datenbanken

Der Anbieter für Sicherheitslösungen Imperva hat eine Anwendung auf den Markt gebracht, die Ereignisse wie bei der Großbank Société Générale unmöglich machen soll. Sie soll jede noch so kleine unerlaubte Manipulation in einer Datenbank aufspüren und nachvollziehbar machen. Das ist derzeit der einzige Weg unerlaubten Zugriff zu erkennen.

CeBIT: IBM integriert Cognos-Software in viele seiner Angebote

IBM hat auf der CeBIT in Hannover seine Geschäftsstrategie sowie die Roadmap für das frisch übernommene Cognos präsentiert. Die Applikationen des Business-Intelligence-Experten sollen unter dem Motto ‘Information on Demand’ (IOD) in eine Reihe von bestehende Lösungen einfließen.

Microsofts Cloud Computing rückt näher

Der Softwarekonzern hat dem Gedanken an Cloud Computing nicht nur alle Türen geöffnet. Die Realisierung einer ganz eigenen Plattform für die Verfahrensweise steht unmittelbar bevor. Das geht zumindest aus Aussagen hochrangiger Manager hervor. CEO Steve Ballmer, Server- und Tools-Chef Bob Muglia und Chief Software Architect Ray Ozzie basteln daran.

CeBIT: Uni Hannover glänzt mit semantischer Desktop-Suche

In Halle 9, Stand B 22 präsentiert die Universität der IT-Messehauptstadt Hannover neue Entwicklungen. Am Stand der Leibniz Universität erfahren die Messebesucher, wie Business Intelligence in Zukunft aussehen kann. Die vorgestellten Projekte sind bereits für den Einsatz im Büroalltag optimiert, heißt es aus der Uni.