IT-News Wearable

(Bild: Shutterstock.com/John T Takai)

Kaufentscheidungen werden künftig auf Basis von VR-Anwendungen getroffen

Optische Technologien spielen in der Zukunft eine tragende Rolle und virtuelle Welten werden Kaufentscheidungen bestimmen. Spitzenreiter sind hier Reiseziele, Hotels und Ferienwohnungen. Aus Unternehmensperspektive liegt das größte Potenzial in den Bereichen Entertainment und Kommunikation.

htc-vive-be (Bild: HTC)

HTC präsentiert Business Edition seines Virtual-Reality-Headsets Vive

Mit dem Modell Vive BE wird dasselbe Zubehör wie bei der 899 Euro teuren Endkundenausführung mitgeliefert, enthält jedoch zusätzlich eine Lizenz zum gewerblichen Einsatz. Das VR-Headset kostet 1080 Euro zuzüglich Steuern und Versand. Außerdem können Firmenkunden eine separate Support-Hotline und einen Installationsservice nutzen.

Microsoft Hololens (Bild: Microsoft)

Veränderung der Arbeitswelt durch Virtual und Mixed Reality

Den Möglichkeiten ist eine Studie von Deloitte, Fraunhofer FIT und Bitkom nachgegangen. Deren Autoren sehen enormes Potenzial, warnen aber auch vor überzogenen Erwartungen. Der eco Verband hält zugleich das Feld Augmented Reality für unterschätzt.

Windows Hello (Bild: Microsoft)

Microsoft: biometrischer Log-in mit Windows Hello per Wearable geplant

Microsoft präsentierte auf der Computex in Taipeh die neue Authentifizierungsmethode mithilfe des Nymi Band von Bionym. Es identifiziert den Träger über den Herzschlag. Mit entsprechenden Wearables soll es in Zukunft möglich sein, PCs zu entsperren, Einkäufe zu autorisieren und sich an Websites anzumelden.

(Bild: Qualcomm)

Qualcomm kündigt Snapdragon-Prozessor für Wearables an

Der Snapdragon Wear 1100 ist für “einfachere” Geräte wie Fitness Tracker, Smartwatches für Kinder und Senioren, intelligente Headsets und tragbares Zubehör gedacht. LTE, WLAN und Bluetooth sind integriert, zur Standortbestimmung werden GPS und das Mobilfunknetz genutzt.

Smartwatch Samsung Gear S2 Classic 3G (Bild: Samsung)

Smartwatch-Markt wächst um 223 Prozent

Wurden im ersten Quartal 2015 weltweit erst 1,3 Millionen Exemplare verkauft, waren es im ersten Quartal 2016 schon 4,2 Millionen. Saisonal bedingt büßten die Anbieter gegenüber dem vierten Quartal 2015 allerdings Marktanteile ein. So sank etwa der Marktanteil der Apple Watch von 63 auf rund 52 Prozent.

Eingang zum neuen IBM-Büro in München (Bild: Peter Marwan)

Watson kommt in Wearables und Roboter

Nachdem sich Watson bereits als Schachmeister und Koch versuchen durfte soll eine Partnerschaft mit dem Sport-Hersteller Under Armour die KI-Lösung nun auch über die Auswertung von Fitnessdaten den Nutzern ein ausgefeiltes Trainingsprogramm liefern.

Apple bereitet “medizinisches Produkt” vor

Tim Cook macht in einem Interview vage Andeutungen über eine neue Entwicklung von Apple, die den medizinischen Bereich abdeckt. Sie soll aber weit mehr Funktionen liefern, als die Apple Watch.

Motorola Moto-360 (Bild: Motorola)

Moto 360: Motorola stellt neue Generation seiner Smartwatch vor

Das überarbeitete Produktportfolio beinhaltet zwei Größen sowie eine sportliche Variante. Letztere verfügt über einen eingebauten GPS-Empfänger zur Aufzeichnung von Geschwindigkeit und Strecke. Sowohl die Leistung als auch die Akkulaufzeit hat Motorola dabei verbessert. Die Preise starten bei 300 Euro.

Apple Watch Outlook (Bild: Apple)

Apple ist nun einer der größten Wearable-Hersteller

Laut IDC belegt der Konzern im zweiten Quartal 2015 dank der Apple Watch mit einem Marktanteil 19,9 Prozent Platz zwei. Vor Apple liegt nur noch Fitbit, dahinter folgt Xiaomi ein. Der gesamte Markt für Wearables wuchs den Marktforschern zufolge gegenüber um 223 Prozent auf 18,1 Millionen Einheiten.

NASA-Astronaut Barry Wilmore. (Bild: NASA)

NASA sucht Apps für Astronauten-Smartwatch

Die Weltraumbehörde hat dafür extra einen Wettbewerb ausgerufen. Die Astronauten sollen mit der Smartwatch-App einfach auf Informationen und Werkzeuge zugreifen können. Dem Gewinner winken 1500 Dollar.

Salesforce.com (Bild: Salesforce)

Apple Watch: Salesforce präsentiert weitere Business-Apps

Insgesamt 20 Apps haben Partner über die Plattform Salesforce1 entwickelt. Unter anderem zählt dazu TaskRay von Bracket Labs. Die App erlaubt das Diktieren von Notizen, die anschließend in der Salesforce-Cloud gespeichert werden.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Glass Enterprise Edition: Google entwickelt robustes Modell

Die neue Version der Datenbrille soll speziell für den praktischen Einsatz im Arbeitsalltag geeignet sein. Nutzer können die Google Glass Enterprise Edition falten. Zudem sei sie stabiler und wasserdicht. Erhältlich ist sie nur über Partner im Programm “Glass for Work”.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Enterprise Edition: Google arbeitet an neuer Glass-Generation

Ein größeres Prisma soll in der nächsten Version weiter in die Brillen hineinreichen. Für mehr Leistung ist ein Atom-Prozessor von Intel geplant. Auch die Akkulaufzeit will Google verlängern. Zugleich testet der Konzern aber auch externe Zusatzakkus.

Smartwatches (Bild: Sarah Tew/CNET)

Business-Potenzial von Wearables erschließen

Ob Apple Watch, Samsung Gear, Google Glass oder Oculus Rift – sie sind mit dem Internet vernetzt und werden anders als smarte Mobilgeräte wie eine Brille oder eine Uhr direkt am Körper getragen: Wearables sind derzeit in aller Munde.

Apple Watch (Bild: Apple)

Apple Watch: Fehlender Kill-Switch macht es Dieben leicht

Die Smartwach verfügt nicht über die iOS-Sicherheitsfunktion Activation Lock. Somit können Diebe die Apple Watch ohne Aufwand zurücksetzen. Außerdem schützt die Passwortabfrage nicht vor dem Löschen aller Inhalte und Einstellungen.

Apple Watch (Bild: Apple)

Apple Watch: Ausverkauft nach wenigen Stunden

Eine Millionen Vorbestellung alleine in den USA: Erst im Juni sind die meisten Modelle wieder verfügbar. Einige Varianten der Apple Watch kommen erst wieder im Juli ins Angebot.

Apple Watch Edition (Bild: Apple)

Apple Watch: Erste Tests fallen ernüchternd aus

Langsame Apps und geringe Akkulaufzeit: Die Karten-App sei nahezu unbrauchbar. Außerdem biete die Apple Watch praktisch keine Vorteile gegenüber einem Smartphone oder Laptop. Apple verspricht bereits Nachbesserungen.

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple Watch: Entwickler können WatchKit-Apps einreichen

Bislang erlaubte der iPhone-Hersteller nur ausgewählten Anbietern, für die Apple Watch optimierte Anwendungen im App Store bereitzustellen. Die Apps für die Smartwatch sind nur Erweiterungen von iOS-Apps und benötigen ein gekoppeltes iPhone.

Salesforce kommt auf die Apple Watch

Drei Technologien stellt der CRM-Spezialist Salesforce für die noch junge Apple Watch vor. Eine Entwicklungsumgebung, die Analytics Cloud und die Plattform Salesforce1 sollen für die Wearable von Apple verfügbar werden.

Google Glass in Weiß (Bild: CNET)

Google Glass ist noch nicht am Ende

Die Technik sei viel zu wichtig, um sie einzustellen, erklärt Chairman Eric Schmidt. Aktuell bereite der Konzern Google Glass für die User vor. Man habe “eine großartige und eine nicht so großartige Entscheidung getroffen.”

Apple-Store in München (Bild: Andre Borbe / silicon.de)

Apple entwickelt Augmented-Reality-Produkt

Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster glaubt, dass der iPhone-Hersteller dafür ein eigenes Team dafür beschäftigt. Demnach legt Apple mehr Wert auf das Design eines Augmented-Reality-Produkts statt auf Technik.

Apple Watch Edition (Bild: Apple)

Apple Watch kommt im April ab 399 Euro

Roségold oder Gelbgold ab 11.000 Euro: Apple hat auf dem “Spring Forward”-Event die Preise für die Apple Watch bekanntgegeben. In den Geschäften des iPhone-Herstellers liegen sie ab dem 10. April aus. Der Verkauf beginnt aber erst am 24. April.

apple live-blog (Grafik: Gizmodo.de)

Live-Blog zur Vorstellung der Apple Watch

Ab 18 Uhr deutscher Zeit beginnt die Veranstaltung in Kalifornien. Die Kollegen der silicon.de-Schwesterseite Gizmodo.de berichten in einem Live-Blog von der Keynote. Neben Einzelheiten zur Apple Watch könnte Apple auch neue Modelle von Macbook und Macboook Air sowie iOS 8.2 präsentieren.