IT-News Entlassungen

NetApp (Bild: NetApp)

NetApp entlässt weltweit

Auf schlechte Zahlen im vierten Quartal reagiert der Storage-Spezialist mit Entlassungen. Etwa vier Prozent der weltweiten Belegschaft sollen in den nächsten Monaten ihren Job verlieren.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM will in Deutschland 400 Stellen streichen

Einige Bereiche sollen nach Budapest oder Bratislava verlagert werden. Diese Woche soll ein Freiwilligen-Programm zu Ende gegangen sein. IBM hat die Entlassungen bislang noch nicht bestätigt.

SAP (Bild: SAP)

Umbau bei SAP – Abbau von über 2000 Arbeitsplätzen

Noch einmal will SAP die Belegschaft auf die neuen Wachstumsbereiche ausrichten und daher sollen Arbeitsplätze abgebaut werden. Im Gegenzug aber will der Konzern auch in einer vergleichbaren Größenordnung wieder neue Kräfte einstellen. Bereits im zurückliegenden Jahr hatte es ein solches Programm gegeben, mit ähnlichem Umfang.

IBM und Lenovo

Partnertausch

Offensichtlich gibt es immer noch keine Klarheit darüber, wie viele Mitarbeiter IBM nun in den kommenden Wochen (oder bisher schon) entlässt. Die schockierende Zahl von 110.000 Mitarbeitern – oder gut einem Viertel der Gesamtbelegschaft – erscheint silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn als zu hoch gegriffen. Doch auch an anderer Stelle muss IBM Federn lassen.

IBM (Grafik: IBM)

IBM dementiert massenweise Entlassungen

Mehr als 110.000 Mitarbeiter, so ein Forbes-Bericht, solle IBM enlassen wollen. Das entbehre jeder Grundlage, heißt es jetzt von IBM. Ganz ohne Job-Streichungen wird IBM dennoch nicht auskommen.

Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff

Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.

SAP (Grafik: SAP)

Wachsender Bedarf nach SAP-Experten

2014 wollen etwa zwei Drittel aller SAP-Partner weiteres Personal einstellen. Bei der SAP-ERP-Beratung ist die Nachfrage laut dem Personalberatungsunternehmen Hype am größten. Im SAP-Umfeld sind allerdings auch Software-Entwickler, Technologieberater und Managementberater gefragt.

Digitalisierung: Wissensarbeiter und Ingenieure profitieren

Viele alte Berufe verlieren an Bedeutung, Wissensarbeiter hingegen gewinnen. Führung und Mitarbeiter müssen umlernen. Auf das Bildungssystem kommen Herausforderungen zu, so lauten einige Ergebnisse einer Tagung des Münchner Kreises, der sich mit den Auswirkungen der durchdigitalisierten Arbeitswelt befasste.

Logo Bitkom

Weniger offene IT-Stellen in Deutschland

Etwa 39.000 Stellen für IT-Experten sind momentan in Deutschland offen, meldet Bitkom. Gegenüber dem Vorjahr sind das 4000 Stellen weniger. Software-Entwickler mit Fähigkeiten rund um Social Media und Cloud Computing sind besonders gefragt. Um fast 50 Prozent ist der Frauenanteil seit 2011 gestiegen. Allerdings liegt er immer noch auf niedrigem Niveau.

Kienbaum: IT-Gehälter steigen um mehr als drei Prozent

Informatiker und Ingenieure in deutschen Unternehmen bekommen mehr Geld: Das Plus bei den Jahresgehältern beträgt mehr als drei Prozent. Das bewegt sich in der Größenordnung anderer Branchen, obwohl gerade in der IT Fachkräftemangel herrscht. Frauen sind in IT-Berufen nach wie vor stark unterrepräsentiert, vor allem in den Chefetagen. Das belegen zwei Studien der Managementberatung Kienbaum.

Umfrage: IT-Gehälter steigen

Die gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft wirkt sich positiv auf die Löhne und Gehälter in der IT-Branche aus. Das ergab eine Umfrage von NetMediaEurope in Zusammenarbeit mit IT Job Board.de unter 525 IT-Spezialisten. Vor allem Angestellte profitieren.