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Amazon Dash-Button (Bild: Amazon)

Amazon bietet Nachbestellsystem Dash nun auch in Deutschland an

An private Verbraucher richten sich die sogenannten Dash-Buttons. Sie kosten 4,99 Euro pro Stück und erlauben derzeit vor allem die Nachbestellung von Wasch-, Spülmittel- und Toilettenartikeln. Im Rahmen des Dash Replenishment Service wollen dagegen auch Brother, Kyocera und Samsung ausgewählte Druckgeräte via Amazon mit Verbrauchsmaterial beliefern.

Shell Tankstelle (Bild: Shell)

Amazon erprobt Automaten zur Paketausgabe an Shell-Tankstellen

Die sogenannten “Amazon Locker” sehen den Packstationen der Post auffallend ähnlich. Seit Juli werden sie an zehn Shell-Tankstellen in München erprobt. Wie István Kapitány, Leiter des Tankstellengeschäfts bei Shell, im Interview mit dem Handelsblatt erklärt, wolle Amazon von Paketdiensten unabhängig werden.

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

US-Behörden versteigern über 2719 beschlagnahmte Bitcoins

Interessenten können sich ab sofort registrieren. Die tatsächliche Auktion beginnt am 22. August. Das Bitcoin-Paket im Wert von rund 1,6 Millionen Dollar kann nur im Ganzen erworben werden. Es setzt sich aus mehreren beschlagnahmten Bitcoin-Wallets zusammen, darunter dem des ehemaligen Betreibers des Untergrundmarktplatzes SilkRoad.

Llieferroboter (Bild: Starship Technologies)

Statt Drohnen: Metro Group testet ab September Lieferroboter

Den Anfang wird Media Markt im Düsseldorfer Stadtteil Grafenberg machen, der dann erste Kunden damit beliefert. Das Handelsunternehmen setzt auf Roboter des Unternehmens Starship. Hinter dem britisch-estnischen Start-up stecken die beiden Skype-Gründern Ahti Heinla und Janus Friis.

Unister (Grafik: Unister)

Insolvenz-Domino bei Unister geht weiter

Nachdem nach dem Unfalltod des Geschäftsführer erst die Unister Holding GmbH und dann weitere Firmen des Konglomerats Insolvenz angemeldet hatten, trifft es jetzt sechs weitere Tochtergesellschaften. Sie stehen unter anderem hinter den Portalen Flug.de und Reisegeier.de sowie dem Reisebüro Travelchannel.

Cancom (Grafik: Cancom)

Cancom übernimmt Deutschlandgeschäft von Misco

Misco beliefert in Deutschland mit einem Team von aktuell rund 45 Mitarbeitern von Neu-Isenburg aus in erster Linie Unternehmen im gehobenen Mittelstand sowie Großkunden. Cancom will damit seinen Direktvertrieb ausbauen. Misco-Kunden sollen demnächst auch auf das gesamte Portfolio der Cancom-Gruppe zugreifen können.

Alibaba (Grafik: Alibaba)

Alibaba wirbt um Unterstützung gegen Produktpiraten

Das chinesische Unternehmen hat bei Herstellern wegen zahllosen Urheberrechts- und Patentverletzungen sowie dem Vertrieb von gefälschten Produkten keinen guten Ruf. In der Vergangenheit stahl es sich mit dem Hinweis, lediglich Marktplatzbetreiber zu sein, aus der Verantwortung. Nun stellt es sich ihr.

Oxid eSales (Grafik: Oxid eSales AG)

Oxid eSales liefert Patch für gravierende Sicherheitslücke

Der Hersteller empfiehlt allen Shop-Betreibern, die Aktualisierung umgehend einzuspielen. Sie steht für die OXID eShop Enterprise Edition 5.1.12 und 5.2.9 sowie die Professional Edition respektive Community Edition 4.8.12 und 4.9.9 zur Verfügung. Unbefugte könnten die Schwachstelle über das Frontend ausnutzen, um den Shop zu übernehmen.

Sicherheit im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Billion Photos)

Wem gehören AdTech-Daten?

Worauf es bei der Auswahl des richtigen Tracking-Services ankommt und wie sich der gefürchtete Datenverlust gegenüber der Konkurrenz minimieren lässt, erklärt Christian Sauer in diesem Gastbeitrag für silicon.de.

Salesforce kauft Demandware (Grafik: Demandware)

Salesforce kauft E-Commerce-Spezialisten Demandware

Es ist Salesforce die bislang größte Übernahme. Für rund 2,8 Milliarden Dollar sichert sich das Unternehmen mit dem Kauf einen Spezialisten für E-Commerce. Der konnte in letzter Zeit rasch wachsen, hat jedoch auch noch Schwächen gegenüber der Konkurrenz von SAP und Oracle.

Amazon_PrimeNow_Tuete (Bild: Amazon)

Amazon liefert mit Prime Now nun auch in Berlin binnen einer Stunde

Berlin ist die erste deutsche Stadt, in der der Dienst angeboten wird. Prime Now ist zunächst auf die Hauptstadt beschränkt. Dort können sich Amazon-Prime-Mitglieder Bestellungen entweder binnen einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren Zwei-Stunden-Fensters zwischen 8 und 24 Uhr liefern lassen. Ersteres kostet 6,99 Euro, letzteres ist gratis.

DHL Paketkopter dritte Generation (Bild: DHL/Andreas Heddergott)

Test mit Lieferdrohne in Bayern: DHL zieht positives Fazit

Der Test lief von Januar bis März. Dabei wurde nicht nur eine leistungsfähigere Drohnengeneration erprobt, sondern vor allem das automatisierte Be- und Entladen an einer speziell dafür konzipierten Packstation. Außerdem wollte man Erfahrungen mit schwierigen meteorologischen und naturräumlichen Gegebenheiten sammeln.