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Toshiba (Grafik: Toshiba)

Toshiba erweitert Cloud Client Manager für Unternehmen um TCCM Mobile

Mit Hilfe des TCCM Mobile können Unternehmen auch die Smartphones und Tablets ihrer Mitarbeiter mit den Betriebssystemen Android, iOS, Windows oder Blackberry über den gesamten Lebenszyklus hinweg verwalten. TCCM Mobile soll mit den drei Modulen Mobile Device Management, Mobile Application Management und Mobile Content Management alle geschäftlichen Anforderungen abdecken.

Datenstau auf der Netzwerk-Autobahn – und wie Sie ihn verhindern

Im Unternehmensnetzwerk geht es manchmal zu wie auf der Autobahn: Erhöhter Datenverkehr führt zu Überlastungen, Datenstaus oder gar Ausfällen. Mit dedizierten IP-Storage-Netzwerken können Unternehmen Abhilfe schaffen, weiß silicon.de-Blogger Rein de Jong, Regional Sales Director Central bei Brocade.

Dell auf der Suche nach einem neuen Profil. Quelle: Harald Weiss/New York Reporters

Dell stellt neue Open Networking Switche vor

Dell stellt neue Komponenten der Initiative Open Networking vor. Dell setzt damit den Gedanken des Software-defined Networkings um. Der Hersteller ermöglicht mit dieser Initiative, dass Anwender die Hardware von Dell beziehen, diese aber auch mit Betriebssystemen anderer Hersteller betreiben können.

Wide Area Networks der Zukunft: die KION Group – ein Best-Practice-Beispiel

Ein schneller und zuverlässiger Zugang zu Internet und webbasierten Anwendungen auf der ganzen Welt ist für Unternehmen längst zu einer Kernanforderung geworden. Wide Area Networks oder WANs sind nicht neu, die Anforderungen an sie sind allerdings enorm gestiegen. Hans Göttlinger, Director Sales DACH bei Tata Communications erläutert heute in seinem Blog für silicon.de ein Beispiel aus der Praxis.

Projekt CloudRouter schlägt Brücke zwischen Cloud-Angeboten

Mit einem neuen Ansatz bei Software Defined Interconnect (SDI) will das frisch ins Leben gerufene CloudRouter Open-Source-Projekt, hinter dem auch das OpenDaylight-Konstortium steht, eine kontrollierte und automatisierte Verbindung zwischen verschiedenen Infrastrukturen und Netzwerkarchitekturen ermöglichen.

Netzwerk (Bild: Shutterstock)

Mehr Offenheit im Netzwerk

Offen für alles – im alltäglichen Gebrauch antworten wir das oft, wenn wir flexibel und nicht auf eine bestimmte Lösung festgelegt sind. Kurzum: Wir sind für jeden Spaß zu haben. Auch in der Netzwerkbranche werden offene, flexible und herstellerunabhängige Architekturen zukünftig zu einem neuen Paradigma werden, meint silicon.de-Blogger Reiner Dresbach.

Cisco (Bild: Cisco)

Cisco plant abobasiertes Lizenzmodell für Software

Künftig will Cisco Software von Hardware trennen. Somit lassen sich die Programme des Netzwerkanbieters auch mit anderen Produkten verwenden. Für Kunden bedeute das schnellere Innovationen. Cisco bietet zudem ab sofort die ONE Enterprise Cloud Suite zur Verwaltung von Hybrid-Clouds an.

IT Trends 2015

Einen Ausblick auf wichtige Technologietrends und Entwicklungen im Technologiemarkt aus unternehmerischer Sicht für das noch junge Jahr gibt Detlef Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland und Director Network Operations for Central and Eastern Europe bei Verizon.

emm-mdm-mobile-device (Bild: Shutterstock)

EMM: Die richtige Lösung für die mobile Infrastruktur

Der Einsatz von immer mehr mobilen Geräten, die teils von den Mitarbeitern selbst eingebracht werden, ist Realität. Unternehmen müssen darauf reagieren, indem sie entsprechende IT-Management-Strukturen aufbauen und entsprechende Tools erwerben. Doch wie die richtige Lösung finden?

Wie ausgereift ist Ihr Enterprise Mobility-Ansatz?

Die Zeiten, in denen Unternehmen Enterprise Mobility ignorieren konnten, sind vorbei. IT-Verantwortliche unabhängig der Firmengröße müssen sich heutzutage mit dem mobilen Zugriff auf die IT-Systeme und Applikationen ihres Unternehmens auseinandersetzen. Im schlechtesten Fall geschieht dies lediglich, um Risiken durch die private Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. durch Fachbereichs-Mitarbeiter zu minimieren.

airwatch_by_vmware_logo

Gartner vergibt Bestnoten für Airwatch

Der Branchenanalyst bestätigt den Enterprise-Mobility-Management-Anbieter zum vierten Mal in Folge als Leader im entsprechenden Gartner-Quadranten. Zudem hat Airwatch das zweite Jahr hintereinander die höchste Position auf der Achse für das Kriterium “Umsetzungsfähigkeit” erhalten.

Der ThinkServer RD440 von Lenovo (Bild: Lenovo).

Drei Xeon-E5-Server für kleine Unternehmen von Lenovo präsentiert

Die ThinkServer RD340 und RD440 sind jeweils mit einem Xeon-E5-2400-v2-Prozessor von Intel ausgestattet. Dieser soll 25 Prozent mehr Leistung bieten, als die Prozessoren in den Vorgängern. In der Minimalausstattung sind beide ab sofort für 1029 Euro verfügbar. Zudem bietet Lenovo den Tower-Server TD340 und die Direct-Attached-Storage-Lösung SA120 an.

Zend-Studio-Screen (Bild: Zend)

PHP erhält längeren Support durch Zend

Bis über fünf Jahre nach dem Release-Datum will das Unternehmen die Webserver-Sprache PHP unterstützen. Damit verlängert sich der Langzeit-Support nach dem Ende der Unterstützung durch die Open-Source-Community um zwei Jahre. Zudem ist Zend Server 6.3 geplant und Zend Studio 10.6 bereits erhältlich.

(Bild: Huawei)

Wird Huawei der nächste IT-Gigant?

Mit schicken Smartphones und Publicity-Aktionen versucht der chinesische Konzern Huawei aus der Ecke des stillen IT-Dienstleisters herauszukommen. Doch was steckt hinter dem Unternehmen, das IT-Giganten wie IBM oder HP mächtig Konkurrenz machen will? Silicon.de hat nachgeschaut.

Glasfaser Ausbau

Dobrindts Netzallianz: Hoffnung für Deutschland?

Mit der “Netzallianz Digitales Deutschland” will der “Internet-Minister” Alexander Dobrindt den Hightech-Standort Deutschland an die Weltspitze führen. Erstes und vielleicht wichtigstes Ziel ist der Breitbandausbau.

Alexander Dobrindt und Peter Ramsauer

Bundesminister Dobrindt will Netzallianz Digitales Deutschland gründen

Im Interview mit der Welt am Sonntag fordert Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen “gemeinsamen Kraftakt von Industrieunternehmen und Politik”. Nur so könne Deutschland und Europa wieder Anschluss an die USA und Asien finden. Als erstes Ziel legt er den Breitbandausbau fest.

Offen für alles – dank offener Standards

Sie haben das bestimmt auch schon einmal erlebt: Sie öffnen ein Dokument, das Ihnen jemand per E-Mail geschickt hat und sehen: “JVBERi0xLjUNC iW1tbW 1DQox IDAgb2JqDQo8P C9UeXBlL0NhdGFsb2c” – seitenlange Hieroglyphen. Oder aber Sie bekommen eine Fehlermeldung: “Das Dokument konnte nicht geöffnet werden.” silicon.de Blogger Frank Kölmel fragt sich, warum das sein muss und hält ein Plädoyer für das Thema Offenheit.

Zentrale Bonn (Bild: Deutsche Telekom).

DSL-Vectoring der Telekom ist ab sofort verfügbar

In zehn Ortsnetzen deutschlandweit ist DSL-Vectoring seit gestern verfügbar. 2014 sollen über 100 weitere hinzukommen. VDSL-Anschlüsse der Telekom könnten im zweiten Halbjahr 2014 Datenübertragungen von bis zu 100 Mbit/s ermöglichen.